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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16811
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Guten Tag, habe vor ca. 14 Jahren eine Wohnung gekauft und

Kundenfrage

Guten Tag,
habe vor ca. 14 Jahren eine Wohnung gekauft und im Febr. 2010 verkauft, leider mit Verlust. Bei der Finanzierung bin ich voll über den Tisch (Makler + Bank) gezogen worden - habe das aber damals nicht gemerkt, denn ich habe den VK-Preis geglaubt und Fehler gegenüber der Bank kann ich nicht beweisen. Laut Recherche/Dritte habe ich € 45.000 zu viel bezahlt. Seit Okt. 2009 kann ich die Raten nicht mehr bezahlen, da im Ruhestand. Die Restsumme beträgt derzeit ca. € 18.000, d.h. aus 2 Verträgen + Girokonto für Wohnung. Seit Okt. 2009 führe ich Schriftwechsel mit der Bank. Diese hat mir im pers. Gespräch unter Zeugen eine Löschung über die Restsumme des Kredites zugesagt, wenn ich mehr als € 75.000,00 bringe. Die Löschung kam nicht, nur eine Bestätigung der Unterredung. Im März wurde die Wohnung durch meinen pers. Einsatz für € 98.000 verkauft - besser als gedacht. Die Bank wollte nun von mir mtl. € 170,00/mtl. als Rate haben, was ich aber als Rentner/alleinstehend nicht aufbringen kann, da noch erhebliche belegbare Schulden vorhanden sind.
Habe der Bank den ersten Vergleich von € 4.500,00 und den zweiten Vergleich von € 5.500,00 sowie einen Ratenvertrag von € 120,00/mtl. angeboten - alles wurde abgeschmettert. Dieses Geld hätte ich von Freunden leihen können. Nun hat die Bank die Sache an ein Inkassounternehmen weitergeleitet/nicht verkauft. Meine Verbraucherzentrale hat an die Bank und an das Inkassobüro einen Brief mit einem dritten Vergleich von € 7.500,00 geschrieben. Nun will das Inkassountern. eine Selbstauskunft an Eides statt von mir haben. Diese Selbstauskunft habe ich laut Internet-Info. nicht ausgefüllt, sondern einen Brief mit Anhang meiner monatl. Ein- und Auskünfte geschrieben und auch, daß ich nicht mehr als die € 7.500,00 als dritten Vergleich zahlen kann. Nun kam wieder ein Brief, ich möchte doch bitte die Selbstauskunft incl. Rentenbescheid, Firmenrente, Einkommensteuernachweis etc. schicken. Die Verbaucherzentrale und das Internet sagen, daß ich die Selbstauskunft nicht ausfüllen brauche - aber was geschieht dann?
- was soll ich machen und wie soll ich mich der Bank und dem Inkassounternehmen gegenüber verhalten und was kann im schlimmsten Fall passieren??

Bitte dringend um Antwort - die Sache eilt!

Danke + Gruß Alois
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Die Selbstauskunft brauchen Sie zwar aus rechtlichen Gesichtspunkten nicht bezahlen, jedoch ist hier auf den Punkt gebracht das Problem, dass Sie die Zwangsvollstreckung abwehren müssen, da ansonsten im schlimmsten Fall die Immobilie versteigert werden könnte auf Antrag der Bank.



Es gibt hier also leider nur zwei Möglichkeiten. Entweder Sie begleichen die monatlichen Raten oder Sie versuchen eine niedrigere Ratenzahlung auszuhandeln.



Sollte beides nicht gelingen wird die Bank meiner Erfahrung nach voraussichtlich früher oder später die Zwangsversteigerung betreiben. Eine andere Alternative sehe ich nach Ihrer Schilderung leider nicht.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagmorgen!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244




Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.
Guten Morgen,
meine Fragestellung/Text haben Sie vorliegen. Bitte geben Sie mir eine Antwort, wie das Inkassobüro reagiert, wenn ich die Selbstauskunft mit EV nicht ausfülle? Laut Verbraucherzentrale, dort werde ich zurzeit betreut und Internet-Recherche brauche ich die Auskunft nicht ausfüllen. Aber diese Leute wollen unbedingt diese Selbstauskunft mit EV von mir haben! Da meine Wohnung bereits im März verkauft wurde, muß ich keine Bedenken für eine Versteigerung haben - das meinte der erste Anwalt von Ihnen - leider hat derjenige das Thema verfehlt und ging nicht auf meine Fragestellungen ein!?
Warte auf eine schnelle Rückantwort von Ihnen, da ich bis Donnerstag dem Inkassobüro antworten muß - aber bitte von einem Anwalt, welcher sich in Bank-/Inkassorecht auskennt.

Danke XXXXX XXXXX
R. Lempart
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne ergänzend zur Antwort des Kollegen Newerla wie folgt beantworte:

Eine rechtliche Verpflichtung zur Erteilung der Selbstauskunft besteht Ihrerseits nicht. Da Sie aber einen Vergleich anstreben, will sich die Gläubigerin, vertreten durch das Inkassobüro eine Übersicht über Ihre wirtschaftlichen Verhältnisse verschaffen. Hierbei geht es darum, zu ermitteln, ob Sie nicht doch über höheres Vermögen bzw. Einkommen verfügen.

Scheitern die Vergleichsverhandlungen und Sie zahlen die bisher vereinbarten Raten in Höhe von 170 € nicht, wird die Bank die Restschuld fällig stellen und da das Sicherungsgut, also die Wohnung zwischenzeitlich verkauft ist, den Anspruch gerichtlich entweder im Wege des Mahnverfahrens oder aber durch eine Klage gegen Sie geltend machen, was naturgemäß weitere Kosten produziert. Sobald der Bank ein Titel gegen Sie vorliegt, könnte dann die Zwangsvollstreckung gegen Sie eingeleitet werden. Fällt diese fruchtlos aus, kann die Bank dann die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung gegen Sie beantragen.

Wenn Sie also jetzt eine Selbstauskunft erteilen und es kommt nicht zum Vergleichsabschluss hat die Bank bereits jetzt alle Daten an der Hand um später die Zwangsvollstreckung zu betreiben.

Wenn Sie also tatsächlich nur über ein geringes Einkommen verfügen und auch über keine nennenswerten Sparguthaben, dann sollten Sie im Sinne des Vergleichs abwägen, ob die Erteilung der Selbstauskunft nicht sinnvoller ist, als es auf ein gerichtliches Verfahren ankommen zu lassen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Falls Sie Nachfragen haben, können Sie diese gern stellen.


Mit freundlichen Grüßen





Bitte vergessen Sie nicht meine Antwort zu akzeptieren. Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht erlaubt und von dieser Plattform nicht vorgesehen.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

wenn Sie keine weitere Nachfrage haben, schließen Sie bitte Ihre Frage hier durch Akzeptieren meiner Antwort. Vielen Dank!
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Herr Rösemeier,

 

übrigens die o.g. 3 Verträge sind fällig gestellt worden und ich stehe in der Schufa.

 

Gruß R. Lempart.

 

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

dann müssen Sie beim Scheitern der Vergleichsverhandlung mit der gerichtlichen Geltendmachung der fällig gestellten Verträge rechnen.

Als Alternative bliebe Ihnen lediglich die Einleitung einer Privatinsolvenz, aber auch in diesem Fall müssen Sie sich offenbaren.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Herr Rösemeier,

 

Ihre Antworten sind gut und verständlich - danke.

Am liebsten möchte ich es auf einen Mahnbescheid draufankommen lassen und daß es ein Gerichtsverfahren gibt, sodaß der Richter - 70 - 90 % gegen die Bank entscheidet - und dem Vergleich zustimmt - und das sind meine Gedanken. Ich habe kein Problem mich zu outen, nur möchte ich meine ganzen Daten nicht dem Inkassobüro geben, ist früh genug, wenn ein Gerichtsvollzieher diese von mir verlangt. Bei einer Insolvenz würde auch in 6 Jahren nicht mehr als meine angebotene Vergleichssumme rauskommen - warum nimmt die Bank das Geld nicht schon jetzt und dann ist Schluß - unverständlich.

Wie denken Sie darüber?

 

 

Viele Grüße

R. Lempart

 

 

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich kann Ihre persönliche Situation durchaus nachempfinden. In einem Gerichtsverfahren würde das Gericht allerdings nur die Rechtmäßigkeit der Forderung der Bank prüfen. Soweit Sie hier Schadensersatzansprüche aus Falschberatung entgegenhalten könnten, müssten Sie diese naturgemäß nachweisen, was meistens leider sehr schwer ist.
Manchmal kann man wirklich nicht nachvollziehen, welche Vorstellungen die Banken haben und oftmals ist es auch so, dass wir Anwälte mit Vergleichsvorschlägen scheitern, weil es an der Einsichtigkeit der Bank fehlt. Meine Prämisse ist immer "lieber der Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach". Denn in den meisten Fällen ist es gerade so, dass trotz Gerichtsverfahren und steigenden Kosten nicht mehr für den Gläubiger rauskommt, als der Schuldner vorher freiwillig angeboten hat.
Unwahrscheinlich viel hängt hier vom jeweiligen Verhandlungspartner ab. Das Inkassobüro macht seine Arbeit nach Schema F. Meist findet man hier keinen geeigneten Ansprechpartner zum Vergleichsabschluss.
Ihre Situation ist ja inzwischen etwas verfahren mit der Bank, aber vielleicht ist es eine Überlegung wert, bezüglich der Vergleichsverhandlung noch mit dem Hauptsitz der Bank in Kontakt zu treten und dort einen geeigneten Verhandlungspartner zu finden.
Hier könnten Sie durchaus auch einwerfen, dass Sie sich betrogen und falsch beraten fühlen, aber dennoch eine einvernehmliche Lösung finden möchten.
Viel Hoffnungen in einem Gerichtsverfahren einen Vergleich abschließen zu können, möchte ich Ihnen aber nicht machen. Der Anspruch der Bank dürfte unbestritten bestehen.
Versuchen Sie einfach noch mal, an einer höheren Stelle bei der Bank Ihr Anliegen vorzutragen. Die Bank versucht ja hier auch über das Inkassounternehmen eine für sie preiswerte Lösung zu finden. Sonst hätte die Bank unlängst einen Mahnbescheid oder aber die Klage erhoben.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Nerven Sie ruhig ein bisschen, erfahrungsgemäß sind dann die Erfolgschancen höher :)

Viele Grüße
Tobias Rösemeier
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Herr Rösemeier,

 

nun bin ich gut informiert und zahle die RA-Kosten gerne von € 45,00 und wenn ich einmal wieder RA-Fragen haben sollte, werde ich nur Sie nehmen, denn mit Ihren Antworten wird man schlauer und kann etwas anfangen.

 

Dieses möchte ich Ihnen aber noch schreiben:

Der Bank habe ich ja bereits 3 Vergleichsangebote angeboten und eine niedrigere Ratenzahlung - wurde ja alles abgelehnt. Dann habe ich vor einiger Zeit an die höchste Instanz der Bank (Vorstandsvorsitzenden nach Frankfurt geschrieben) von dort kam über seine Referenten im Telegrammstil: Ich sei über 18 Jahre bei Vertragsabschluß gewesen und wußte was ich tat und sie können auch keinen gravierenden Fehler von Seiten der Bank finden - und was die Bank 1997 gemacht hat, ist längst verjährt und interessiert niemanden mehr!

O-Ton der Bank: Bei uns ist es nicht üblich, mit uns ein pers. Kundengespräch/ Kreditabteilung zu führen, das haben wir auch nicht nötig und auch haben wir kein Kunden-Besprechungszimmer, ich könnte froh sein, daß meine Akte nicht in Berlin gelandet ist. Nur immer wieder Call-Centergespräche und immer wieder neue Ansprechpartner - unmöglicher und unseriöser Ablauf - das alles würde ich dem Richter erzählen. Diese Kreditabtlg. hat selber unter vorgehaltener Hand gesagt, daß alles vom Vorstand so gewollt ist und ihnen diese Handhabung auch nicht gefällt - aber man freut sich, daß man einen Job hat!

Tolle Bank, kann ich wirklich nur weiter empfehlen. Nur wenn ich € 200.000,00 anlegen wollte, halten mir 3 Mann die Tür auf und der rote Teppich ist ausgerollt.

 

Ich schließe nun diese Mail-Akte und bedanke XXXXX XXXXX für Ihre Unterstützung.

Hoffentlich liest jemand vom Forum meinen Lob für Sie :-).

 

Viele Grüße und eine schöne Zeit

Renate Lempart

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Frau Lempert,

vielen Dank für Ihre Antwort und die Blumen Laughing
Auch wenn man Ihnen suggeriert hat, dass Sie froh sein sollen, dass Ihre Akte nicht in Berlin gelandet sei, wäre es doch ein Versuch wert, genau dort noch einmal anzusetzen. Ihre Verägerung aufgrund der vom Vorstand erhaltenenen Antwort kann ich voll und ganz nachvollziehen. Schließlich hat man auch Ihre Zinszahlungen in den letzten 13 Jahren angenommen.
Auch wenn es ein Kampf gegen Windmühlen ist, geben Sie nicht auf. Ich wünsche Ihnen ganz viel Erfolg und drücke die Daumen.

Viele Grüße
Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
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