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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich wurde von meiner Chefin

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, ich wurde von meiner Chefin aus finanziellen Gründen zum 30.11.2010 gekündigt.Am 16.11 hat sie mich im Geschäft wegen einer Nichtigkeit angeschrien und beleidigt.Ich bin daraufhin gegangen.Unter Diesen Umständen möchte ich nicht bis zum 30.11 bei ihr arbeiten!Jetzt bekam ich ein Schreiben von ihr,dass ich unerlaubt den Arbeitsplatz ferngeblieben bin und deshalb keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld habe(Antrag wurde schon bewilligt ).Und das ich den anstehenden Lohn erst dann von ihr bekomme,wenn ich mich vom 16.11 bis 30.11 krankschreiben lasse.Was mache ich wenn mein Hausarzt mich nicht vom 16.11 bis 30.11 krankschreibt und sollte ich den Arbeitsamt darüber Bescheid sagen,dass meine Chefin mich unter Druck setzt?Was soll ich nur machen?Ich habe Angst kein Geld zu bekommen.Ich bin alleine und auf das geld angewiesen.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Zunächst ist festzustellen, dass das Arbeitsverhältnis durch die betriebsbedingte Kündigung der Chefin zum 30.11.2010 beendet worden ist.

Am 16.11. hat es dann wohl einen Vorfall gegeben, der sie bewogen hat, der Arbeit weiterhin fernzubleiben. Dies ist sicherlich einerseits verständlich und nachvollziehbar, auf der anderen Seite steht Ihnen in der Tat für die folgenden Tage kein Lohn zu, da sie Ihre Arbeistkraft nicht zur Verfügung stellen.

Im Ergebnis könnte Ihnen Ihre Chefin sogar die fristlose Kündigung aussprechen. Sie können sich in der Tat nur mit einer Krankschreibung behelfen.

Sie könnten auch selbst fristlos kündigen, um so in Abstimmung mit dem Arbeitsamt Leistungen zu erhalten. in diesem Falle muss das Verhalten der Chefin aber derart gravierend gewesen sein, dass einerseits die Kündigung berechtigt und andererseits das Arbeitsamt von einer Verhängung einer Sperrfrsit absieht.

Sie sollten daher die weitere Vorgehensweise mit dem Arbeitsamt abstimmen, sonst bekommen Sie von keinem der beiden Seiten Geld.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einem völlig anderen rechtlichen Ergebnis führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen



Verändert von Tobias Rösemeier am 21.11.2010 um 11:38 Uhr EST
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Zunächst ist festzustellen, dass das Arbeitsverhältnis durch die betriebsbedingte Kündigung der Chefin zum 30.11.2010 beendet worden ist.

Am 16.11. hat es dann wohl einen Vorfall gegeben, der sie bewogen hat, der Arbeit weiterhin fernzubleiben. Dies ist sicherlich einerseits verständlich und nachvollziehbar, auf der anderen Seite steht Ihnen in der Tat für die folgenden Tage kein Lohn zu, da sie Ihre Arbeistkraft nicht zur Verfügung stellen.

Im Ergebnis könnte Ihnen Ihre Chefin sogar die fristlose Kündigung aussprechen. Sie können sich in der Tat nur mit einer Krankschreibung behelfen.

Sie könnten auch selbst fristlos kündigen, um so in Abstimmung mit dem Arbeitsamt Leistungen zu erhalten. in diesem Falle muss das Verhalten der Chefin aber derart gravierend gewesen sein, dass einerseits die Kündigung berechtigt und andererseits das Arbeitsamt von einer Verhängung einer Sperrfrsit absieht.

Sie sollten daher die weitere Vorgehensweise mit dem Arbeitsamt abstimmen, sonst bekommen Sie von keinem der beiden Seiten Geld.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

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Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einem völlig anderen rechtlichen Ergebnis führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen


Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Zunächst ist festzustellen, dass das Arbeitsverhältnis durch die betriebsbedingte Kündigung der Chefin zum 30.11.2010 beendet worden ist.

Am 16.11. hat es dann wohl einen Vorfall gegeben, der sie bewogen hat, der Arbeit weiterhin fernzubleiben. Dies ist sicherlich einerseits verständlich und nachvollziehbar, auf der anderen Seite steht Ihnen in der Tat für die folgenden Tage kein Lohn zu, da sie Ihre Arbeistkraft nicht zur Verfügung stellen.

Im Ergebnis könnte Ihnen Ihre Chefin sogar die fristlose Kündigung aussprechen. Sie können sich in der Tat nur mit einer Krankschreibung behelfen.

Sie könnten auch selbst fristlos kündigen, um so in Abstimmung mit dem Arbeitsamt Leistungen zu erhalten. in diesem Falle muss das Verhalten der Chefin aber derart gravierend gewesen sein, dass einerseits die Kündigung berechtigt und andererseits das Arbeitsamt von einer Verhängung einer Sperrfrsit absieht.

Sie sollten daher die weitere Vorgehensweise mit dem Arbeitsamt abstimmen, sonst bekommen Sie von keinem der beiden Seiten Geld.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einem völlig anderen rechtlichen Ergebnis führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen