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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Niessbrauch ist nicht vererbbar oder bertragbar. Mir wurde

Kundenfrage

Niessbrauch ist nicht vererbbar oder übertragbar. Mir wurde als Schenkung 1977 ein
Mietshaus übertragen, in dem sich der Schenker den Niessbrauch vorbehielt. Er trug damals
schon seine Tochter als Erbin des Niessbrauchs ins Grundbuch ein, obwohl wir, seine
Enkel bei seinem Tod bereits volljährig waren. Ist dieser Niessbrauch gültiG?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Richtig ist, dass das Nießbrauchsrecht nicht übertragbar und auch nicht vererbbar ist. Lediglich die Ausübung ist übertragbar, wobei das Nießbrauchsrecht mit dem Tod des originär Berechtigten erlischt.

Es kommt hier auf die genaue Formulierung an. Der Nießbrauch für die Tochter des Erblassers wäre dann rechtswirksam, wenn dieser vor Übertragung auf die Enkel ein weiters Nießbrauchsrecht für die Tochter hat eintragen lassen.

Dies müsste anhand der grundbuchlichen Eintragungen geprüft werden.



Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

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Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einem völlig anderen rechtlichen Ergebnis führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Haben Sie noch eine Nachfrage oder können Sie den Sachverhalt noch ergänzen ?
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

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