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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

meine enkeltochta lebt bei mir seit geburt hab auch ofental

Kundenfrage

meine enkeltochta lebt bei mir seit geburt hab auch ofental und beschtimung rescht jezt nach siben jahre will sie seine muter zurik habe gericht fechandlug gehabt und ist da nicht gang nach kinder woll sonst am muter voll was kann ich machen weill sie will nicht bei seine muter lg
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sie müssen sich erst einmal keine Gedanken machen, dass man Ihnen Ihr Enkelkind wegnimmt. Beim Aufenthalt des Kindes wird einzig nach dem Kindeswohl entschieden und wenn sich die leibliche Mutter die vergangenen 7 Jahre nicht um das eigene Kind gekümmert hat, wird kein Gericht der Mutter das Kind übergeben.

Sie müssen aber zwischen Aufenthalt und Umgang unterscheiden. Auch wenn sich die Mutter lange nicht um das Kind gekümmert hat, hat sie zunächst einmal ein Recht auf Umgang mit den Kind. Dieser muss ganz langsam wieder herbeigeführt werden, deswegen wurde ja ein Umgangspfleger bestellt, der den Umgang begleitet und beaufsichtigt. Ihnen obliegt es aber positiv auf das Kind einzuwirken, dass es den Umgang mit der Mutter wahrnimmt. Gelingt Ihnen dies nicht, sollten Sie das dem Gericht und dem Umgangspfleger sofort mitteilen.

Ihre Enkeltochter ist bestimmt sehr verwirrt in der gegenwärtigen Situation. Oftmals hilft es, wenn die Kinder mit einem außenstehenden Dritten sprechen können. Die Diakonie und andere Träger bieten hier Gespräche mit Psychologen an. Vielleicht sollten Sie hier einmal einen Termin für Ihre Enkeltochter vereinbaren.

Für das gerichtliche Verfahren selbst empfehle ich Ihnen, sich von einem Fachanwalt für Familienrecht für Ort vertreten zu lassen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einem völlig anderen rechtlichen Ergebnis führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sie müssen sich erst einmal keine Gedanken machen, dass man Ihnen Ihr Enkelkind wegnimmt. Beim Aufenthalt des Kindes wird einzig nach dem Kindeswohl entschieden und wenn sich die leibliche Mutter die vergangenen 7 Jahre nicht um das eigene Kind gekümmert hat, wird kein Gericht der Mutter das Kind übergeben.

Sie müssen aber zwischen Aufenthalt und Umgang unterscheiden. Auch wenn sich die Mutter lange nicht um das Kind gekümmert hat, hat sie zunächst einmal ein Recht auf Umgang mit den Kind. Dieser muss ganz langsam wieder herbeigeführt werden, deswegen wurde ja ein Umgangspfleger bestellt, der den Umgang begleitet und beaufsichtigt. Ihnen obliegt es aber positiv auf das Kind einzuwirken, dass es den Umgang mit der Mutter wahrnimmt. Gelingt Ihnen dies nicht, sollten Sie das dem Gericht und dem Umgangspfleger sofort mitteilen.

Ihre Enkeltochter ist bestimmt sehr verwirrt in der gegenwärtigen Situation. Oftmals hilft es, wenn die Kinder mit einem außenstehenden Dritten sprechen können. Die Diakonie und andere Träger bieten hier Gespräche mit Psychologen an. Vielleicht sollten Sie hier einmal einen Termin für Ihre Enkeltochter vereinbaren.

Für das gerichtliche Verfahren selbst empfehle ich Ihnen, sich von einem Fachanwalt für Familienrecht für Ort vertreten zu lassen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

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Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einem völlig anderen rechtlichen Ergebnis führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sie müssen sich erst einmal keine Gedanken machen, dass man Ihnen Ihr Enkelkind wegnimmt. Beim Aufenthalt des Kindes wird einzig nach dem Kindeswohl entschieden und wenn sich die leibliche Mutter die vergangenen 7 Jahre nicht um das eigene Kind gekümmert hat, wird kein Gericht der Mutter das Kind übergeben.

Sie müssen aber zwischen Aufenthalt und Umgang unterscheiden. Auch wenn sich die Mutter lange nicht um das Kind gekümmert hat, hat sie zunächst einmal ein Recht auf Umgang mit den Kind. Dieser muss ganz langsam wieder herbeigeführt werden, deswegen wurde ja ein Umgangspfleger bestellt, der den Umgang begleitet und beaufsichtigt. Ihnen obliegt es aber positiv auf das Kind einzuwirken, dass es den Umgang mit der Mutter wahrnimmt. Gelingt Ihnen dies nicht, sollten Sie das dem Gericht und dem Umgangspfleger sofort mitteilen.

Ihre Enkeltochter ist bestimmt sehr verwirrt in der gegenwärtigen Situation. Oftmals hilft es, wenn die Kinder mit einem außenstehenden Dritten sprechen können. Die Diakonie und andere Träger bieten hier Gespräche mit Psychologen an. Vielleicht sollten Sie hier einmal einen Termin für Ihre Enkeltochter vereinbaren.

Für das gerichtliche Verfahren selbst empfehle ich Ihnen, sich von einem Fachanwalt für Familienrecht für Ort vertreten zu lassen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

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Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einem völlig anderen rechtlichen Ergebnis führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen