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Mustermann
Mustermann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 264
Erfahrung:  1. und 2. juristisches Staatsexamen
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Mustermann ist jetzt online.

Hallo Andreas J bges mein Name , ich habe da eine frage !

Kundenfrage

Hallo Andreas Jöbges mein Name ,
ich habe da eine frage !
ich habe letzte woche ein schreiebn von eienm inkasso unternehmen erhalten mit einer Forderung von meienm alten Stromanbieter !
Es handelt sich anscheinend über eine abrechnung vom 01.01.2008 für das jahr 2007 ! ich höre zum ersten mal von dieser Rechnung habe nie eine rechnung oder eine mahnung erhalten da ich da auch nicht mehr wohnte ! wie soll ich reagieren ??
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Mustermann hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Da es sich bei der geltend gemachten Nachzahlung für 2007 um eine Abrechnung über einen vergangenen Zeitraum bzw. die dort geleisteten Vorschüsse und den tatsächl. Verbrauch geht, dürfte die Forderung des Stromanbieters - je nach Ausgestaltung des Vertrags - erst mit Zugang der Rechnung fällig geworden sein. Entsprechendes gilt für die erste Mahnung hinsichtlich des Zahlungsverzugs.

Dass Ihnen Rechnung und Mahnungen zugegangen sind, müsste grundsätzlich in einem Rechtsstreit der Stromanbieter beweisen. Da Rechnung und Mahnung wohl nur per einfacher Post verschickt wurden, wird dies kaum gelingen.

Insoweit müssten Sie bei erneute Rechnungstellung diese zwar bezahlen, aber keinen Verzugsschaden, sprich Inkassokosten tragen.

Allerdings könnte dem Stromanbieter Ihnen gegenüber ein Schadensersatzanspruch haben, wenn die Verträge eine Verpflichtung Ihrerseits vorsehen, einen Wohnsitzwechsel anzuzeigen.

Insoweit sollten Sie mit dem Stromanbieter bzw. dem Inkassounternehmen über die Höhe des von Ihnen zu zahlenden Betrags verhandeln. Als Untergrenze wird man jedoch -- da Ihre Zahlungspflicht jedenfalls durch Übersendung einer erneuten Rechnung begründet werden kann -- den ausstehenden Rechnungsbetrag + X annehmen müssen.

Sollten Sie dagegen Ihren Wohnsitzwechsel angezeigt haben, sollten Sie über den Rechnungsbetrag hinaus nichts zahlen, da Ihnen die Fehladressierung dann nicht angelastet werden kann.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen Überblick über die Rechtslage verschaffen.

Sollten Sie ein Nachfrage zu meiner Antwort haben, stellen Sie diese bitte. Anderenfalls akzeptieren Sie bitte meine Antwort, indem Sie den grünen "Knopf" anklicken und geben bitte ein Bewertung ab.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei meinen Ausführungen um eine erste Einschätzung aufgrund des von Ihnen geschilderten Sachverhalts handelt, die eine persönliche Beratung durch einen Rechtsanwalt nach umfassender Aufklärung des Sachverhalts nicht ersetzen kann oder soll. Durch Auslassen oder Hinzufügen von Tatsachen kann sich die rechtliche Bewertung ändern.

Mit freundlichen Grüßen
Chris Koppenhöfer
(Rechtsanwalt)
Experte:  Mustermann hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

haben Sie zu meiner Antwort noch eine Frage? Diese würde ich Ihnen gerne beantworten.

Anderenfalls möchte ich Sie bitten, meine Antwort - schon aus Gründen der Fairness - zu akzeptieren und eine Bewertung abzugeben. Schließlich haben Sie unter Auslobung eines Einsatzes eine Beurteilung Ihres Sachverhaltes erbeten und diese auch erhalten.

Mit freundlichen Grüßen
Chris Koppenhöfer
(Rechtsanwalt)