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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Giuten tag, folgendes Problem habe ich. Seit 2002 bewohne ich

Kundenfrage

Giuten tag, folgendes Problem habe ich. Seit 2002 bewohne ich zur Miete ein Einfamilienhaus. Seit 2 Jahren hat unser Vermieter( nachweis bar) Geld not. Da dieses Haus hier voll beliehen ist. Seit dieser zeit sendet er Regelmäßig Kündigungen mit jeweils erfunden Kündigungsgründen seitens seines Anwaltes. Jedesmal konnten wir alles Widerlegen und die Kündigung wurde zurück genommen. Gestern kam wieder ein Schreiben.Diesmal kündigt er wegen Eigenbearf bzw. fragt was ich möchte um Freiwillig auszuziehen. Ich habe jedoch nicht vor umzu ziehen. Den eigenbedarf macht er für den Sohn der Familie der beim anderen Elternteil in 200km entfernung wohnt geltend. Wenn der sohn hier einzieht bleibt die Entfernung. Der Sohn ist 18 und bald mit der Ausbildung fertig. Er wünscht sich ein Haus zubewohnen.Ist die Begründung. ( 120 WFL. 1600qm Land) Was wäre denn eine Angemessene Entschädigungszahlungssumme??? Weit und breit gibt es hier nichts vergleichbares für den Mietpreis. Die nächste Frage ist , bin ich verpflichet die Grundsteuern für 1600qm zubezahlen, wenn ich nur 1000qm im Mietvertrag stehen habe? Ich möchte noch darauf hinweisen das ich das Grundstück ausmessen lassen habe , es sind man nur 980qm den Rest nutzt der Nachbar. Ich bemerkte dies aber erst voriges Jahr und stellte die Zahlung der Grundsteuern ein und Informierte den Vermieter ich möchte ab einzug 2002 eine neue Berechnung dieser auf die Grundfläche die mir zur Verfügung steht bzw. auf die 1000qm vom Mietvertrag. Er weigert sich. Mir werder zuviel bezahltes Auszuzahlen noch eine neue Berechnung zu veranlassen. Statt desen schickte er mir gestern gleich eine Abmahung zu der Angelegenheit mit. Ich hoffe sie können mir helfen.Danke XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:




Ein Haus würde sicherlich jeder gerne bewohnen, das ist aber keine zulässige Begründung für eine Eigenbedarfskündigung im Sinne von § 573 c BGB. Die Kündigung ist alleine dann unwirksam, wenn der Kündigungsgrund in dem Kündigungsschreiben nicht ordnungsgemäß begründet ist. Der Verweis darauf, dass der Sohn in einem Haus wohnen möchte ist völlig absurd und rechtlich nicht haltbar.



Es wäre nur eine Begründung anzuerkennen, um nach der Sohn aus wirtschaftlichen Gründen zwangsläufig dort wohnen müsste, weil sowohl er als auch seine unterhaltsberechtigten Eltern ihn nicht die Miete für eine angemessene Wohnung geben könnten, also mit anderen Worten keinen Unterhalt zahlen können. Dieses kann ich nach ihrer Schilderung nicht erkennen, so dass sie die Kündigung zurückweisen können.



Bezüglich der Grundfläche ist es so,dass die Grundsteuer entsprechend der tatsächlichen Quadratmeterzahl zu entrichten ist. Die Quadratmeterzahl im Mietvertrag ist bezüglich der Steuerpflicht somit nicht von Bedeutung.





Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



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Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244



Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Danke XXXXX XXXXX sie mir vll. noch mitteilen was eine Angemessene Entschädigungszahlung dafür wäre, wenn ich den Vertrag außergerichlich der Kündigung zustimmen sollte. Denn es ist hier ja nicht mehr schön , wenn man alle 3 Monate gekündigt wird.Oder habe ich eine Möglichkeit den Vermieter zu sagen , mir immer die Kündigungen mit jedenfalls nicht Haltbaren Anschuldigen zusagen? Danke
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
habe ich das richtig verstanden ich als mieter soll für 1600qm zahlen , auch wenn ich nur 1000qm gemietet habe? oder muß der Vermieter den Rest in diesem fall 600qm zu seinen lasten abrechnen.
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
vielen Dank für Ihren Nachtrag. Ich hatte ihre Ausgangsfrage zunächst so verstanden, dass die Grundsteuer auf 1000 m² bezogen war. Sofern sie allerdings lediglich 1000 m² gemietet haben, brauchen sie auch nur für 1000 m² bezahlen. Die übrigen 600 Quadratmeter müsste dann der Vermieter bezahlen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



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Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

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Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

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Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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