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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Hallo, ich habe eine Frage hinsichtlich des Kindergeldanspruches

Kundenfrage

Hallo, ich habe eine Frage hinsichtlich des Kindergeldanspruches in Deutschland. Ich habe bislang in Irland gelebt, bin aber seit Juni in Deutschland mit meiner Tochter. Ich bin freiberuflich taetig (momentan mit einem Projekt in Irland, was sich aber jederzeit aendern kann) und habe aus finanziellen Gruenden in IRland eine private Krankenversicherung abgeschlossen. Ich habe ab Juli 2010 in Hamburg Kindergeld beantragt, welches mit der Begruendung abgelehnt worden ist, dass ich "in das soziale Sicherungssystem Irlands integriert sei". Kann man diesen Bescheid anfechten und wie stehen die Chances. Ausserdem scheint es so zu sein, dass Elterngeldansprueche an Kindergeldbewilligung gekoppelt sind. Ist das richtig? Und wenn ja, wie kann man dieses umgehen? (auch wenn Irland weiterhin KIndergeld zahlt, existiert Elterngeld dort ueberhaupt nicht und als alleinerziehende Mutter kann ich das extrem gut gebrauchen). Vielen vielen DAnk XXXXX XXXXX Hilfe. Gruss Juliane Galle
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Frau Galle,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Sie schrieben: „auch wenn Irland weiterhin KIndergeld zahlt“



Da Sie also über Irland bereits Kindergeld beziehen bzw. dort zumindest einen Anspruch hätten nach Ihrer Schilderung, ist die Auskunft der Kindergeldstelle richtig.



Sie hätten hier einen Anspruch auf Kindergeld, sofern Sie Ihren Wohnsitz nach Deutschland verlegen. Hierüber sollten Sie ernsthaft nachdenken.



Genauso verhält es sich leider auch mit dem Elterngeld. Dieses erhalten Sie erst dann, wenn Sie ihren festen Erstwohnsitz in Deutschland haben.



Gegen den Bescheid könnten Sie innerhalb eines Monats ab Bekanntgabe Widerspruch einlegen. Dieser würde aber leider aus den oben genannten Gründen keine hinreichende Aussicht auf Erfolg haben.

Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Sonntagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244


Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Herr Newerla,
ich habe meinen Wohnsitz nach Deutschland verlegt (offiziell ab Juni 2010). Die Familienkasse beruft sich darauf, dass ich weiterhin in Irland arbeite und dort Steuern abfuehre. Das ist in meinem speziellen Fall allerdings willkuerlich, da ich als Freiberufler praktisch ueberall (und hoffentlich auch bald in Deutschland) arbeiten kann. Laut der Familienkasse richtet sich der Anspruch nicht nach dem Wohnsitz sondern nach dem Arbeitsort. Ist das so richtig? Vielen Dank. MfG Juliane Galle
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Frau Galle,

vielen Dank für Ihren Nachtrag. Wenn Sie hier in Deutschland Ihren festen Wohnsitz haben, sieht es schon anders aus.

Dann erhalten Sie auf Antrag Kindergeld, sofern Sie in Deutschland auc huneingeschränkt einkommenssteuerpflichtig sind. Das ist in Ihrem fall das maßgebliche Kriterium. Der Hinweis auf den Arbeitsort halte ich für nicht richtig bzw. in der Tat willkürlich. Es kommt wie bereits gesagt ausschliesslich auf die Frage an, ob Sie in Deutschland uneingeschränkt einkommenssteuerpflichtig sind.

Ich hoffe Ihre Nachfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angnehemen Sonntagnachmittag.

Bitte sein Sie so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort. Sofern Sie noch Verständnisfragen haben können Sie natürlich gerne nachfragen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Laut dem hamburger Finanzamt bin ich dort Einkommensteuerpflichtig, wo ich arbeite, unabhaengig vom Wohnort. Sprich, wenn ich in Deutschland arbeite, bin ich einkommenssteuerpflichtig. Das ist momentan aber nicht der Fall.
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank für Ihren Nachtrag. Die Auskunft des Finanzamtes ist so nicht ganz richtig . Sie sind gem. § 1 Abs. 1 S. 1 EStG in Deutschland uneingeschränkt einkommenssteuerpflichtig, sofern Sie Ihren Wohnsitz hier haben, was ja der Fall ist.

Diese Vorschrift lautet :"Natürliche Personen, die im Inland einen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, sind unbeschränkt einkommensteuerpflichtig.

§ 1 EstG Steuerpflicht

(1) 1Natürliche Personen, die im Inland einen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, sind unbeschränkt einkommensteuerpflichtig. 2Zum Inland im Sinne dieses Gesetzes gehört auch der der Bundesrepublik Deutschland zustehende Anteil am Festlandsockel, soweit dort Naturschätze des Meeresgrundes und des Meeresuntergrundes erforscht oder ausgebeutet werden oder dieser der Energieerzeugung unter Nutzung erneuerbarer Energien dient.
(2) 1Unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind auch deutsche Staatsangehörige, die
1.
im Inland weder einen Wohnsitz noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben und
2.
zu einer inländischen juristischen Person des öffentlichen Rechts in einem Dienstverhältnis stehen und dafür Arbeitslohn aus einer inländischen öffentlichen Kasse beziehen,
sowie zu ihrem Haushalt gehörende Angehörige, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder keine Einkünfte oder nur Einkünfte beziehen, die ausschließlich im Inland einkommensteuerpflichtig sind. 2Dies gilt nur für natürliche Personen, die in dem Staat, in dem sie ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, lediglich in einem der beschränkten Einkommensteuerpflicht ähnlichen Umfang zu einer Steuer vom Einkommen herangezogen werden.
(3) 1Auf Antrag werden auch natürliche Personen als unbeschränkt einkommensteuerpflichtig behandelt, die im Inland weder einen Wohnsitz noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, soweit sie inländische Einkünfte im Sinne des § 49 haben. 2Dies gilt nur, wenn ihre Einkünfte im Kalenderjahr mindestens zu 90 Prozent der deutschen Einkommensteuer unterliegen oder die nicht der deutschen Einkommensteuer unterliegenden Einkünfte den Grundfreibetrag nach § 32a Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 nicht übersteigen; dieser Betrag ist zu kürzen, soweit es nach den Verhältnissen im Wohnsitzstaat des Steuerpflichtigen notwendig und angemessen ist. 3Inländische Einkünfte, die nach einem Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung nur der Höhe nach beschränkt besteuert werden dürfen, gelten hierbei als nicht der deutschen Einkommensteuer unterliegend. 4Unberücksichtigt bleiben bei der Ermittlung der Einkünfte nach Satz 2 nicht der deutschen Einkommensteuer unterliegende Einkünfte, die im Ausland nicht besteuert werden, soweit vergleichbare Einkünfte im Inland steuerfrei sind. 5Weitere Voraussetzung ist, dass die Höhe der nicht der deutschen Einkommensteuer unterliegenden Einkünfte durch eine Bescheinigung der zuständigen ausländischen Steuerbehörde nachgewiesen wird. 6Der Steuerabzug nach § 50a ist ungeachtet der Sätze 1 bis 4 vorzunehmen.
(4) Natürliche Personen, die im Inland weder einen Wohnsitz noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, sind vorbehaltlich der Absätze 2 und 3 und des § 1a beschränkt einkommensteuerpflichtig, wenn sie inländische Einkünfte im Sinne des § 49 haben.


Sobald Sie also aus Irland kein Kindergeld mehr erhalten, sollten Sie hier einen Antrag stellen bzw. in Widerspruch gehen.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Frau Galle,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



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Mit freundlichem Gruß

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Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sorry, ich musste das erst mal ueberdenken. Vom Finanzamt bekam ich die Auskunft, dass ich auf jeden Fall in Irland Steuern zahlen muss und sich dieses nur aendert, falls ich noch ein weiteres Projekt in Deutschland haben sollte. Wenn ich Ihre Antwort richtig verstanden habe, ist das so nicht richtig. Das heisst, ich bin in Deutschland Einkommenssteuerpflichtig, sprich mache meine naechste Steuererklaerung in Deutschland und habe insofern auch Anspruch auf Kindergeld...? Aber wenn die Gesetzeslage so ist, warum ist das weder dem Finanzamt noch der Familienkasse bekannt?
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank für Ihren Nachtrag. Grundsätzlich muss man dort Steuern zahlen, wo man seinen gewöhnlichen Aufenthaltsort hat. Dies ist immr dann der Fall, wenn man sich in dem betreffenden land mindestens 183 Tage aufhält.

Daher kann es in Ihrem Fall sogar zu einer Doppelbesteuerung kommen. Um dies zu verhindern, sollten Sie ihre steuerrechtliche Lage einmal von einem Steuerberater vor Ort intensiv untersuchen lassen. Meiner Einschätzung nach ist diese Frage fast noch wichtiger als die Frage nach dem Kindergeld.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich arbeite ca. 6 Tage im Monat insofern halte ich das eher fuer unwahrscheinlich. Ich werde mich aber mit einem Steuerberater in Verbindung setzen, vielen Dank.
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das ist eine gute Idee. Ich wünsche Ihnen dann noch einen angenehmen Sonntagabend und alles Gute!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

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