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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 22599
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

was kann ich bei einer zwangseinweisung machen

Kundenfrage

was kann ich bei einer zwangseinweisung machen?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich wie folgt Stellung nehme.

Ist gegen Sie ein Unterbringngsbeschluss ergangen, so können Sie hiergegen als Rechtsmittel die Beschwerde einlegen.

Dieses Rechtsmittel ist in § 336 Familienverfahrensgesetz geregelt:

Der Betroffene kann die Beschwerde auch bei dem Amtsgericht einlegen, in dessen Bezirk er untergebracht ist.


Die Frist zur Einlegung der Beschwerde beträgt vier Wochen ab Bekanntgabe, wenn es sich um einen Unterbringungsbeschluss handelt und zwei Wochen, soweit die Unterbringung aufgrund einer einstweiligen Anordnung erfolgt.

Die Beschwerde können Sie entweder bei dem Gericht einlegen, dass den Beschluss oder die einstweilige Anordnung auf Unterbringung erlassen hat (§ 64 Familienverfahrensgesetz) oder auch bei dem Amtsgericht, in dessen Bezirk Sie untergebracht sind (falls die Unterbringung bereits erfolgt ist).

Auf der nachfolgend eingestellten Seite finden Sie ein entsprechendes Muster zur Einlegung der Beschwerde (Nr.12 in der Mustersammlung):

http://www.wegweiser-betreuung.de/plaintext/nuetzlicheinfos/musterbriefe/index.html


Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten oder Zweifeln gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie dagegen keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.


Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
(postulationsfähig bei sämtlichen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten)



Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich wie folgt Stellung nehme.

Ist gegen Sie ein Unterbringngsbeschluss ergangen, so können Sie hiergegen als Rechtsmittel die Beschwerde einlegen.

Dieses Rechtsmittel ist in § 336 Familienverfahrensgesetz geregelt:

Der Betroffene kann die Beschwerde auch bei dem Amtsgericht einlegen, in dessen Bezirk er untergebracht ist.


Die Frist zur Einlegung der Beschwerde beträgt vier Wochen ab Bekanntgabe, wenn es sich um einen Unterbringungsbeschluss handelt und zwei Wochen, soweit die Unterbringung aufgrund einer einstweiligen Anordnung erfolgt.

Die Beschwerde können Sie entweder bei dem Gericht einlegen, dass den Beschluss oder die einstweilige Anordnung auf Unterbringung erlassen hat (§ 64 Familienverfahrensgesetz) oder auch bei dem Amtsgericht, in dessen Bezirk Sie untergebracht sind (falls die Unterbringung bereits erfolgt ist).

Auf der nachfolgend eingestellten Seite finden Sie ein entsprechendes Muster zur Einlegung der Beschwerde (Nr.12 in der Mustersammlung):

http://www.wegweiser-betreuung.de/plaintext/nuetzlicheinfos/musterbriefe/index.html


Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten oder Zweifeln gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie dagegen keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.


Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
(postulationsfähig bei sämtlichen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten)

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Kunde,

ich darf an die Akzeptierung der Ihnen erteilten Rechtsauskunft erinnern.

JA ist kein Forum. Eine kostenlose Rechtsberatung ist nicht Gegenstand dieser Internetpräsenz. Sie ist nach zwingendem Recht zudem auch nicht gestattet. Aus diesem Grunde besteht die Pflicht zur Akzeptierung auch dann, wenn das Resultat der Rechtsberatung nicht Ihren persönlichen Vorstellungen entsprechen sollte.

Bestehen dagegen Verständnisschwierigkeiten, oder sind aus Ihrer Sicht Punkte offen geblieben, fragen Sie bitte nach.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
(postulationsfähig bei sämtlichen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten)