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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

guten tag, meine mutter bezieht seit ca. 10 jahren wohngeld.

Kundenfrage

guten tag, meine mutter bezieht seit ca. 10 jahren wohngeld. bei erneuter antragstellung, wird nun vom amt ein nachweiß gefordert über " zinsen aus sparguthaben( können wir nachweisen in höhe von 2,44 für 2009) und unterhaltszahlungen( aus ihren eingereichten kontoauszügen gehen monatlich zu bzw. abbuchungen, durch Sie geschwärzt hervor."

ich habe meiner mutter geld per dauerauftrag überwiesen, dies, so gaben wir bereits mündlich an dient einer schuldtiligung eines priveten darlehns. ist das ausreichend? was können wir tun, um meine mutter vor einer strafverfolgung oder prüfung oder rückzahlung der geleisteten wohngeldzahlungen zu schützen?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Zunächst einmal kann ich Sie beruhigen. Ich sehe nach ihrer Schilderung sieht keinen Anlass für eine Strafverfolgung. In Betracht könnte hier ja nur ein Betrug kommen. Bezüglich eines Betruges hatte ihre Mutter aber unter Zeugen (sie stehen ja als Zeuge zur Verfügung und Beweismittel wäre auch der Darlehensvertrag) keinen Vorsatz.



Ein Vorsatz ist aber zwingend Voraussetzung dafür, dass ihre Mutter strafrechtlich verfolgt werden könnte. Selbst falls ein Strafverfahren eingeleitet werden würde, würde dieses manche Erachtens nach dem Grundsatz „in dubio pro reo „ (im Zweifel für den Angeklagten) eingestellt werden, da hier keine Anhaltspunkte für einen Vorsatz vorliegen meiner Einschätzung nach.



Es ist ja nach ihrer Schilderung kein Einkommen vorhanden, welches ihrer Mutter nicht angegeben oder verschwiegen hätte. Ganz im Gegenteil. Die Mitteilung des Darlehensvertrages ist nach ihrer Schilderung ja erfolgt.



Einkommen im Sinne des SGB II ist grundsätzlich nur solches, welches einer Person zufließt und dort auch dauerhaft verbleibt. Dieses ist bei ihrer Mutter ja gerade nicht der Fall aufgrund des Darlehensvertrages.



Zur Sicherheit sollten sie nochmal einen Vertrag aufsetzen indem sie schriftlich bestätigen, dass sie zu einem bestimmten Datum einen mündlichen Darlehensvertrag geschlossen haben.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagvormittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244



Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

hm- guten tag herr newerla.

soweit so gut- zur nachvollziehbarkeit für sie: ich habe meine mutter mit monatlich ca. 200 euro per dauerauftrag unterstützt- seit ca 15 jahren erhält sie geld von mir.

unsere plan ist eben, das sie schulden gemacht hat und dies nun mit meiner unterstützung abbezahlt- kontolos- also in form von bargeldzahlungen. das diese zahlunge eben keine unterhlatszahungen sind-

müssen wir tatsächlich den gesamten zeitraum von 10 jahren berücksichtigen? oder reicht dem amt, wenn wir zugeben schulden in diesem jahr gemacht zu haben und sie in diesem jahr zurückzuzahlen.

oder gibt es eine andere lösung, aus diesem problem heruaszukommen?

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
vielen Dank für Ihren Nachtrag. Hier kommt es auf den gesamten Zeitpunkt an, in dem ihre Mutter Wohngeld erhalten hat.

Die Frage ist hier in erster Linie, ob ihre Mutter das Geld dauerhaft erhalten hat, also im Wege einer Schenkung oder ob sie ihrer Mutter das Geld geliehen haben.

Ob ihre Mutterschulden gemacht hat und wie er das Geld hierfür gegeben haben ist ihnen persönlich zwar moralisch sehr hoch anzurechnen als Sohn, ändert aber nichts an dem Fakt, dass ihre Mutter das Geld endgültig erhalten hat. In diesem Fall wären Beschränkungen, die als Einkommen zwingend anzugeben gewesen wären.

Es kommt also im Endeffekt darauf an, ob hier ein Darlehen vorliegt, also mit ihrer Mutter eine Rückzahlung vereinbart war (dann gibt es keine Probleme) oder ob das Geld endgültig bei ihrer Mutter verbleiben sollte (dann hätte es angegeben werden müssen und könnte zu Rückzahlungsansprüchen führen).

Hiermit ist aber noch nichts in Bezug auf eine Strafbarkeit ausgesagt.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag und alles Gute !

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort. Sofern sie noch Verständnisfragen haben können sie natürlich gerne nachfragen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Fax.0471/140244
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

gleich werde ich akzeptieren- versprochen!

eine frage aber noch: wenn ich einen darlehnsvertrag mit meiner mutter schließe, und ich ihr das geld montalich geliehen habe und sie mir dann in kleinen beträgen bargeld zurückgegeben hat, würde das unsere situation entspannen? nochmal- ich leihe ihr montalich geld per dauerauftrag und sie gibt es ,mir dann in kleinen beträgen zurück. müssen wir das nachweisen? welchen zeitraum müßten wir dem amt nennen- den gesamten? und denkt sich das amt nicht, wie will die mutter denn das zurückzahlen??

vielen dank für ihre mühe.-

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
vielen Dank für Ihren Nachtrag.

Ihre Ursprungsanfrage hatte ich so verstanden, dass sie das Geld ihrer Mutter geliehen haben. In diesem Fall geht das Geld nicht als Einkommen, da es nicht dauerhaftem Vermögen ihrer Mutter verbleibt, sondern als Darlehen. Dementsprechend müsste sie sich dieses Geld auch nicht anrechnen lassen und würde dementsprechend weniger Wohngeld erhalten.

Auch ein mündlicher Darlehensvertrag, den sie ja früher geschlossen haben, ist grundsätzlich wirksam. Daher war die Idee diesen mündlichen Darlehensvertrag schriftlich zu fixieren, also schriftlich zu bestätigen das damals vor einigen Jahren dieser Darlehensvertrag geschlossen worden ist.

Wie bereits gesagt kommt es auf den gesamten Zeitraum an.

Ob ihre Mutter den Betrag einmal zurückzahlen können wird hat das Amt auf gut Deutsch nichts anzugehen. Es herrscht Vertragsfreiheit und so kann grundsätzlich jeder mit jedem Verträge schließen, auch wenn die Erfüllung des Vertrages (hier also die Rückzahlung des Darlehens) nahezu aussichtslos ist. Dieses berührt die Wirksamkeit eines solchen Vertrages in keiner Weise.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag. Sofern sie noch Verständnisfragen haben können Sie gerne nachfragen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

ein letztes mal- denn so glaube ich können wir dieses problem tatsächlich lösen.

 

wenn meine mutter dem amt erklärt, dieser betrag, der kontinuierlich seit vielen jahren ( mindestens 10) aufs konto meiner mutter kommt, als darlehn deklarieren, dann können sie uns nichts anhaben?

ist es ratsam einen schirftlichen dahrlehnsvertrag vorzulegen oder reicht es, wenn wir auf das amtsschreiben mit der erklärung reagieren, dass es sich bei den zahlungen um ein privates darlehn handelt?

windige grüße aus der leipziger tieflandebene

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
vielen Dank für Ihre Nachtrag. Sie dürfen wir natürlich keine falschen Angaben machen. Sofern sie allerdings damals ursprünglich einen mündlichen Darlehensvertrag gemacht haben, wonach ich nach ihrer Ausgangsschilderung ausgehe, könnten grundsätzlich keine Ansprüche gegenüber ihrer Mutter gestellt werden, da das Geld ja nur geliehen war.

Am sichersten wäre es dann eine schriftliche Bestätigung des damaligen mündlich geschlossenen Darlehensvertrages, welche von ihnen und ihrer Mutter unterschrieben sein müsste, vorlegen zu können.

Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag und alles Gute!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

und nun noch eine letzte frage:

muß in diesem darlehnsvertrag, den wir nun nachträglich schriftlich aufsetzen eine summe stehen? eine gesamtsumme oder genügt es, wenn wir in diesem vertrag von einer monatlichen summe von sagen wir 200 € sprechen.

 

sie helfen mir wirklich sehr!

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
vielen Dank für Ihren Nachtrag und für die netten Worte. Es freut mich sehr, dass ich Ihnen etwas helfen konnte.

Sie sollten in dem Vertrag bestätigen, dass sie ursprünglich zu einem bestimmten Datum einen möglichen Darlehensvertrag geschlossen haben. Die 200 € müssen in diesem Vertrag auftauchen, da es sich hierbei um die Rückzahlung handelt ( also eine Formulierung könnte lauten: "Am..........................habe ich mit meiner Mutter einen möglichen Darlehensvertrag geschlossen. Die Auszahlung des Darlehens erfolgt stufenweise und zwar in Schritten von 200 € pro Monat.Die Rückzahlung des Darlehens erfolgt in monatlichen Raten zu jeweils 200 €").

Am besten wäre es, wenn sie die Darlehenssumme insgesamt benennen können.

Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

zur verständigung nochmal:

ich leihe ihr 200 euro und sie gibt sie mir qausi direkt zurück? ist das nicht doof- sollte ich nicht lieber einen kleineren rückzahlungsbetrag benennen? so 100 euro.

 

und- da ich schon seit 10 jahren diesen betrag zahle( als lebensunterstützung) beläuft sich diese summe ja auf ca. 24.000 euro. sollte diese hohe summe in dem vertrag stehen? soll ich tatsächlich von 10 jahren ausgehen?h finde das so ungerecht- sie hat doch nur 700 euro rente...

 

dankedanke!!!

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihren Nachtrag. Ich kann ihren Unmut sehr gut verstehen. Ich kenne aber auch ähnliche Fälle, in denen im Gegensatz zu ihnen kein Geld geliehen wurde (sollte nur vorgetäuscht werden, dass ein Darlehensvertrag vorliegt, so handelt es sich zumindest um einen Betrugsversuch!), sondern regelmäßig geschenkt wurde zur Unterstützung.

In diesem Fall zählt dieses als Schenkung und somit als Einkommen (siehe oben).
Wenn ich Sie richtig verstanden habe hatten sie ja ursprünglich einen mündlichen Darlehensvertrag geschlossen. Über die Rückzahlung haben Sie damals aber voraussichtlich nicht ausdrücklich geschlossen. Sie müssten diesbezüglich noch einer mit ihrer Mutter sprechen und gegebenenfalls einen späteren Rückzahlungszeitpunkt vereinbaren.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

aha- ich verstehe was sie meinen., nein selbstverständlich habe ich ihr das geld nur geliehen- und sie zahlt es mir in raten zurück- so wie sie kann-

genügt das dem amt, wenn wir es so formulieren??

 

immer noch windig in leipzig grüßt aber zuversichtlicher in die welt blickend

susan f.

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Vielen Dank für Ihre sehr großzügige Honorierung. Ich möchte an dieser Stelle nur noch einmal kurz klarstellen, dass sie und ihre Mutter nur dann wie beschrieben vorgehen können, wenn sie tatsächlich ursprünglich einen mündlichen Darlehensvertrag geschlossen haben. Dann würden sie den Darlehensvertrag nur noch schriftlich bestätigen in der Form wie oben aufgeführt. Sie sollten in dem Darlehensvertrag zumindest die Darlehenssumme und die Rückzahlungsbeträge nennen. Auch der Ideal, wenn sie einen Zeitpunkt nennen können, ab dem die Rückzahlungen beginnen sollen.

Sollte dieses nicht möglich sein, so könnten sie auch formulieren, dass sie das Geld dann zurückzahlt, wenn sie hierzu in der Lage ist.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

natürlich haben wir einen mündlichen darlehnsvertrag vereinbart- wer hat schon was zu verschenken...

 

und gerne doch: das honorar ist all die aufregung und nun zu erwartende klärung sehr wert.

 

eine letzte ( schon wieder) frage noch- ist es glaubhaft, wenn wir dem amt eine kopie des soeben (auf grund der nachfrage desselben) schriftlich geschlossenen darlehnsvertrag überreichen? also mit datum von oktober 2010?

und muß dem amt eine tilgungs/rantenrückzahlungübersicht nachgewiesen werden?

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
vielen Dank für Ihre Nachfrage. Ja, es ist genauso glaubhaft, da sie ja in diesem neuen Vertrag nur den ursprünglich geschlossenen mündlichen Vertrag bestätigen. Sie schließen also sozusagen keinen neuen Vertrag sondern halten nur jetzt mit aktuellem Datum den damals wirksam mündlich geschlossenen Vertrag fest.

Eine Ratenzahlungsübersicht sowie Übersicht zur Tilgung müssen sie zunächst nicht vorlegen, nur wenn das Amt berechtigte Zweifel hat, dass sie überhaupt Geld gegeben haben, was sie außer Frage steht. Eine Tilgungsübersicht kann es ja logischerweise noch gar nicht geben, da ihre Mutter ihnen ja nur dann etwas zurückzahlen muss nach ihrer Schilderung, wenn sie hierzu in der Lage ist.


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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

sehr geehrter herr newerla,

 

könnte ich das schreiben so formulieren.

 

....weiterhin sind die von Ihnen unterstellten Unterhaltszahlungen keine. Sondern ich habe mit meiner Tochter einen mündlichen Darlehnsvertrag vereinbart. Sie leiht mir Geld.....

 

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
vielen Dank für Ihren Nachtrag. Dieses können sie in einem Anschreiben sehr gerne so formulieren. Dem Anschreiben wäre dann der Darlehensvertrag beizufügen.
Der Darlehensvertrag sollte etwas anders formuliert sein in etwa so
: " hiermit bestätige ich ...............( Name, Adresse, Anschrift), dass ich mit meiner Mutter.............................. (Name, Adresse, Anschrift) am........................... einen mündlichen Darlehensvertrag geschlossen habe, der hiermit noch einmal ausdrücklich schriftlich bestätigt werden soll. Der damals am.......................... zwischen mir und meiner Mutter geschlossene Darlehensvertrag hatte folgenden Inhalt:......................."

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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

sehr geehrter herr newerla,

 

das ist alles so starker tobac und bringt viel aufregung in die gemüter. aber sie haben mir/uns wirklich schon sehr geholfen mit ihrer beratung.

ich nutze diese plattform das erste mal und möchte sie hiermit fragen, ob ich ihnen das von uns verfasste schreiben am montag zukommen lassen könnte( per mail) , denn nun muß ich meiner eigentlichen tätigkeit nachgehen.

ich würde die schreiben am wochenende aufsetzen und würde mich sehr gerne am montag noch einmal bei ihnen melden. oder kann ich sie erreichen?

selbstverständlich können sie mir für diese beratung eine rechnung stellen.

wie können wir in kontakt treten?

mit freundlichen grüßen

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
vielen Dank für Ihren Nachtrag. Es freut mich, dass ich ihnen zumindest für das Wochenende das schlechte Bauchgefühl nehmen konnte. Sehr gerne möchte ich Ihnen weiterhelfen. Sie können mir das Schreiben sehr gerne an meine unten genannte E-Mail-Adresse zukommen lassen. Ich würde ihnen dann einen kurzen unverbindlichen Kostenvoranschlag unterbreiten und falls Sie damit einverstanden sind , werde ich dann die Beratung durchführen.

Bis dahin wünsche ich Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag sowie ein erholsames und sorgenfreies Wochenende !

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

vielen dank, XXXXX XXXXX eine gute idee!ihnen auch ein schönes wochenende!

ich melde mich dann am montag per mail.

susan f.

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
prima, so machen wir es :-)

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