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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Hallo Also ich hatte 2006 einen Vertrag abgeschlossen laut

Kundenfrage

Hallo Also ich hatte 2006 einen Vertrag abgeschlossen laut Vermitler War es Vwl
mit der Wohnungsgenossenschaft Gutes Wohnen eG
bis heute hatte ich kein Schreiben von Ihnen bekommen bis auf heute
da lag im Briefkasten ein Schreiben vom Staatsanwalt das sie von mir knapp über 3.000 €
fordern weil ich angeblich mich an Immobillien beteilligt habe.
Habe den Vermitler angesprochen auf diese Sache er erwiederte jedoch die Klärung
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Die Staatsanwaltschaft selber wird von ihnen eigentlich nichts fordern. Ich gehe davon aus, dass sie entweder einen Strafbefehl zugestellt bekommen haben, indem eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt 3000 € festgesetzt worden ist, oder dass ihnen lediglich der Vorwurf gemacht worden ist, sich an dubiosen Immobiliengeschäften beteiligt zu haben.



Sollten Sie einen Strafbefehl erhalten haben, so sollten Sie unbedingt innerhalb der Einspruchsfrist, die gemäß § 410 StPO 14 Tage ab Zustellung des Strafbefehls beträgt, Einspruch einlegen.



Ihrer Schilderung nach haben sie hier nämlich nichts getan beziehungsweise sich nicht zu Schulden kommen lassen. Jedenfalls fehlt ihnen weder Vorsatz. Um aber bestraft werden zu können müssen sie grundsätzlich vorsätzlich gehandelt haben. Selbst falls der Immobilienmakler/ Berater in ihrem Namen unseriöse Geschäfte getätigt haben sollte, haben Sie Ihr ja von nichts gewusst also keinen Vorsatz gehabt.



Sie liegt offensichtlich ein Fall von falsch Beratung oder sogar von Veruntreuung vor, so dass sie gegebenenfalls in Erwägung ziehen sollten,Strafanzeige gegen den Vermittler zu erstatten.



Sie sollten sich unter Setzung einer angemessenen Frist (etwa 7-10 Tage) schriftlich (per Einschreiben) zur Auskunft und Stellungnahme auffordern.



Sollte er diese Frist erfolglos ablaufen lassen oder keine zufrieden stellende Antwort geben und sich insbesondere weigern sich mit der Staatsanwaltschaft in Verbindung zu setzen, um den Sachverhalt richtig zustellen, so sollten Sie unbedingt einen Rechtsanwalt vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragen.





Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244



Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich hätte noch einmal eine kleine Frage und zwar ob Sie über die Genosenschaft was negatives gehört haben
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:

Über die Firma selber habe ich noch nichts Negatives gehört. ich habe eben kurz im Internet recherchiert und habe gesehen, dass die Firma auch vielen offiziellen Seiten genannt oder in Bezug genommen wird. Dieses muss nicht heißen, ist aber ein Indiz dafür, dass es sich voraussichtlich um eine seriöse Firma handelt.

Ich denke, dass nicht die Firma ihr das Problem ist, sondern der Vermittler. Wir wissen ja nicht genau, welche Geschäfte der Vermittler tatsächlich getätigt oder nicht getätigt hat.



Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagnachmittag um alles Gute!


Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



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Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

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Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

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