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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16666
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Guten Morgen, Scheidung ist gerade in diesem Monat 10.2010

Kundenfrage

Guten Morgen,

Scheidung ist gerade in diesem Monat 10.2010 eingereicht, Trennung bereits im Juni 2007 vollzogen.
Frage stellt sich jetzt nach dem anzusetzenden Bemessungszeitraums für die Berechnung des Ehegattenunterhalts, gelten dazu die 12 Monate vor Juni 2007 oder die letzten 12 Monate vor 10-2010 ?.

Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort im Voraus.

Gruß
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Für die Berechnung des Ehegattenunterhalts kommt es auf die aktuellen ehelichen Lebensverhältnisse an.

Diese werden idR. festgestellt, in dem man das Einkommen der vergangenen 12 Monate hinzuzieht.



Ich hoffe, Ihre Frage beantwortet zu haben.

Wenn nicht, fragen Sie gerne nach.




Im übrigen bitte ich folgendes zu beachten:

Sollte Ihre Frage hiermit beantwortet sein , bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort. Erst mit Ihrer Akzeptierung wird die von Ihnen geleistete Anzahlung zum Zwecke des Ausgleichs der hier entstandenen Gebühren verwendet.

Just Answer ist kein kostenfreies Forum. Dies ist schon aus standesrechtlichen Gründen nicht möglich. Insoweit wird auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen verwiesen.

Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte unter der Bedingung, dass der von Ihnen angebotene Zahlbetrag auch zum Ausgleich gebracht wird.

Wegen etwaiger Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung . Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen : Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.

Der hier erteilte Rat kann eine ausführliche anwaltliche Beratung nebst Prüfung aller Unterlagen nicht ersetzen. Ihnen soll lediglich eine erste juristische Orientierung gegeben werden.

Über eine positive Bewertung und eine rasche Akzeptierung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Ich wünsche noch einen schönen Sonntag


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht

_______________________________________________________________________



Wenn Ihre Frage beantwortet ist bitte ich um Akzeptierung

Vielen Dank






Mit freundlichen Grüßen

Claudia Marie S
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


wenn Sie noch Fragen haben, beantworte ich sie Ihnen gerne.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht

_______________________________________________________________________


Wenn Ihre Frage beantwortet ist bitte ich um Akzeptierung

Vielen Dank


Verändert von Claudia MarieSchiessl am 31.10.2010 um 09:50 Uhr EST
Claudia Schiessl und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Frau Schiessl,

 

vielen Dank für Ihre erste Antwort. Könnten Sie mir bitte ergänzend schreiben wo die rechtliche Grundlage ( Gesetz, Paragraph) diese Regelung zu finden ist ?

 

Das würde also bedeuten dass mein Partner auch 3 Jahre nach der Trennung noch von meinem beruflichen Erfolg seitdem profitieren wird ?. Ist es von daher als groben Fehler zu bezeichnen sich nicht gleich, unmittelbar nach Ablauf des Trennungsjahres getrennt zu haben ?

Mein Versuch bleibt den Zeitraum vor der Trennung als Bemessungszeitraum anzusetzen; werde ich damit scheitern ?

Wie wenn mein Partner diesen frühen Zeitraum als Bemessungszeitraum anerkennen würde, auch wenn es die Summe des Ehegattenunterhaltes reduzieren würde ?

 

 

 

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

dafür gibt es keine rechtliche Grundlage, sondern das ist die jahrzehntelang gehandhabte Praxis aller Familiengerichte, wie sich Einkünfte berechnen.

Seit der Unterhaltsrechtsreform ist Unterhaltsrecht sehr einzelfallbezogen geworden, so dass Sie , wenn Sie entsprechenden Sachvortrag bringen können ( nur wegen der Trennung so erfolgreich, unvorhersehbarer Karrieresprung ) eine gute Chance haben.

Vor allem der unvorhersehbare Karrieresprung bietet Ihnen gute Chancen.

Sie sollten sich aber in die Hände eines erfahrenen Familienrechtsanwalts begeben.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht.


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