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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Mein Sohn hat von seinem Vater einen Bausparvertrag geerbt,den

Kundenfrage

Mein Sohn hat von seinem Vater einen Bausparvertrag geerbt,den er mit dem 21 Lebensjahr ausgezahlt bekommen sollte.Muß er das dem Finanzamt melde? und was ist wenn er das nicht gemacht hat?wird ihmm dann das gesammte Geld weggenommen?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:



Ihr Sohn hat einen Steuerfreibetrag in Höhe von 205.000.- €. Ich gehe davon aus, dass das Guthaben des Bausparvertrages diesen Betrag bei weitem nicht erreicht.


Dementsprechend muss ihr Sohn auch definitiv keine Erbschaftssteuer bezahlen, sofern er unter diesen Freibetrag liegt.


Dennoch hat er die Pflicht, diese Erbschaft innerhalb von drei Monaten ab dem Erbfall beim zuständigen Finanzamt anzuzeigen. Sollte diese Anzeige noch nicht geschehen sein, so sollte er diese schnellstmöglich nachholen und darauf verweisen, dass er die Frist von drei Monaten nicht einhalten konnte, weil ihm der Todesfall so schwer zu schaffen gemacht hat.


Erfahrungsgemäß genügt dieses dem Finanzamt oftmals.



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Tel. 0471/140240
Fax.0471/140244


Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung: Rechtsanwalt und Diplom Jurist
Danjel Newerla und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:



Ihr Sohn hat einen Steuerfreibetrag in Höhe von 205.000.- €. Ich gehe davon aus, dass das Guthaben des Bausparvertrages diesen Betrag bei weitem nicht erreicht.


Dementsprechend muss ihr Sohn auch definitiv keine Erbschaftssteuer bezahlen, sofern er unter diesen Freibetrag liegt.


Dennoch hat er die Pflicht, diese Erbschaft innerhalb von drei Monaten ab dem Erbfall beim zuständigen Finanzamt anzuzeigen. Sollte diese Anzeige noch nicht geschehen sein, so sollte er diese schnellstmöglich nachholen und darauf verweisen, dass er die Frist von drei Monaten nicht einhalten konnte, weil ihm der Todesfall so schwer zu schaffen gemacht hat.


Erfahrungsgemäß genügt dieses dem Finanzamt oftmals.



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Herr Danjel-Philippe Newerla

Mein Sohn hat vergangenes Jahr im März von dem Bausparvertrag erfahren und der wäre jetzt im August ausgezahlt worden.Da er das aber nicht dem Finanzamt gemeldet hat,sondern erst die Bank,hat das Finanzamt in NRW das gesamte Geld 26000€einbehalten.Die haben ihm Steuerhinterziehung unterstellt.Meine Frage kann das Finanzamt das machen (Steuerschuld und Gerichtskosten). Hätte die Bank bei der bausparvertrag angelegt war meinen Sohn darauf hinweisen müssen das der das melden muß?

MfG Heike Westphal
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Frau Westphal,

vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:

Nach ihrer Schilderung war das einbehalten des Geldes rechtswidrig. Ihr Sohn hat das Geld aus dem Bausparvertrag der rechtmäßig erhalten. Selbst falls die Steuern zu zahlen wären, was nicht der Fall ist, werde lediglich dieser Anteil gegebenenfalls einschließlich eines Bußgeldes und Sonnezuschlag einbehalten. Der gesamte Teil darf keinesfalls einbehalten werden. Auch sehe ich hier keinen Anhaltspunkt für eine strafbare Steuerhinterziehung sondern falls überhaupt Steuern zu zahlen gewesen wären für eine leichtfertige Steuerverkürzung. Auch hätte die Bank ihr hinweisen müssen.

Ihr Sohn sollte sich unbedingt über einen Rechtsanwalt wehren und die Rückzahlung des Geldes einfordern. Sehr gerne würde ich ihrem Sohn hierbei behilflich sein. Sofern sie eine Vertretung durch mich wünschen würde ich ihnen den hier geleisteten Beratungsbetrag in voller Höhe auf das weitere Honorar anrechnen.

Bei Interesse können Sie sich sehr gerne an meine unten angegebene E-Mail-Adresse wenden, damit ich Ihnen ein unverbindliches Angebot unterbreiten kann.

Ich wünsche Ihnen dann noch einen angenehmen Freitagnachmittag sowie ein erholsames Wochenende!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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