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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Hallo allerseits Falle jetzt einfach mit der T r ins Haus. Mein

Kundenfrage

Hallo allerseits
Falle jetzt einfach mit der Tür ins Haus.
Mein Sohn und seine Freundin (beide 23J.alt) haben am 07.10.2010 eine einwöchige Türkei Reise gebucht, die aber noch nicht bezahlt.
Am 13.10. 2010 musste mein Sohn sich einer OP unterziehen, wobei Ihm eine Fistel am Steissbein entfernt wurde, (verreisen unmöglich).
Reisetermin war der 24.10.2010.eine Woche 714€ für beide.(ohne Rücktrittversicherung)
Habe die Reise am 15.10.2010 storniert.(also 9 Tage vor Antritt).
Gestern flattert das Schreiben vom Reiseveranstalter ins Haus, der jetzt 70% des Reisepreises, also 500€ verlangt.
Jetz sind wir natürlich alle Baff.
Bitte um Abhilfe.

Mfg.Peter aus Leverkusen
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:




Grundsätzlich darf der Reiseveranstalter eine Gebühr für die Stornierung verlangen. Er darf im Endeffekt das Verlangen, was er bekommen hätte von dem Reisenden abzüglich ersparte Aufwendungen.


Unter Umständen kann er sogar den kompletten Reisepreis verlangen, nämlich wenn er das Hotel nicht hätte anderweitig vermieten können so kurzfristig. Ob dieses bei Ihnen der Fall ist kann ich leider nicht beurteilen, die den konkreten Einzelfall nicht kenne.


In vergleichbaren Fällen, die ich auch schon vorliegen hatte, war meistens eine Stornierung Gebühr in Höhe von 50 % angemessen. Bei Ihnen war die Stornierung doch relativ kurzfristig, so dass ich zumindest in Bezug auf die Höhe der Stornierungsgebühr es nicht auf einen Rechtsstreit ankommen lassen würde.


Lediglich wenn sie rechtsschutzversichert sind, sollten Sie sich dagegen wehren und versuchen die Gebühr herunter zu handeln. Mehr als 50 % wird sich aber voraussichtlich nicht machen lassen.



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag und ein erholsames Wochenende!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244




Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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