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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Ich habe vier Monate mit starken Zahnschmerzen leiden m ssen,

Kundenfrage

Ich habe vier Monate mit starken Zahnschmerzen leiden müssen, weil der Zahnarzt nicht das richtige getan hat. Bei dem nächsten Zahnarzt war die Narkoseärtzin nicht freundlich hat mir beim einstechen der Nadel einen Bluterguss zugefügt. Kann ich in den beiden Fällen Schadenersatzanzeige veranlassen? Wer hilft mir weiter?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

der Beantwortung Ihrer Frage stelle ich folgendes voran:

Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen in Deutschland bin ich gehalten, darauf hinzuweisen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nicht erlaubt ist. Sie haben die AGB des Portalbetreibers zur Kenntnis genommen, so dass ich davon ausgehe, dass Sie bereit sind, eine angemessene Vergütung für die untenstehende Beantwortung durch Akzeptieren zu bezahlen. Das vorangestellt möchte ich im weiteren darauf hinweisen, dass es im Rahmen dieses Mediums nur möglich ist, eine mehr oder weniger allgemeingehalte Antwort zu geben, da ich weder Einblick in Unterlagen, noch ein eingehendes Gespräch zur Sachverhaltsaufklärung führen kann. Die untenstehende Antwort dient daher der ersten rechtlichen Orientierung bzw. der Verschaffung eines angemessenen Überblicks über die rechtliche Situation und kann und soll keinesfalls die Einholung rechtlichen Rates vor Ort ersetzen.

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Wenn ein Behandlungsfehler seitens des Zahnarztes als auch der Anästesistin vorliegt, haben Sie Anspruch auf ein Schmerzensgeld und ggf. auch Schadensersatz.

Der Behandlungsfehler muss allerdings zunächst festgestellt werden. Hierzu können Sie sich einerseits an Ihre Krankenversicherung wenden, die sodann die Behandlungsakte beim behandelnden Arzt einholt und eine Prüfung der Behandlung vornimmt. Ebenso haben Sie die Möglichkeit, sich an die zuständige Zahnärztekammer zu wenden und dort ein Vermittlungsverfahren zu führen.

Es empfiehlt sich allerdings, einen Kollegen vor Ort, der sich auf das Medizinrecht spezialisiert hat, mit Ihrer Vertretung zu beauftragen.



Ich hoffe, Ihnen im Rahmen dieses Mediums einen angemessenen Überblick über die rechtliche Situation verschafft zu haben.

Bitte vergessen Sie nicht meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten. Falls Sie eine Nachfrage haben stehe ich sodann gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Tobias Rösemeier und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

der Beantwortung Ihrer Frage stelle ich folgendes voran:

Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen in Deutschland bin ich gehalten, darauf hinzuweisen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nicht erlaubt ist. Sie haben die AGB des Portalbetreibers zur Kenntnis genommen, so dass ich davon ausgehe, dass Sie bereit sind, eine angemessene Vergütung für die untenstehende Beantwortung durch Akzeptieren zu bezahlen. Das vorangestellt möchte ich im weiteren darauf hinweisen, dass es im Rahmen dieses Mediums nur möglich ist, eine mehr oder weniger allgemeingehalte Antwort zu geben, da ich weder Einblick in Unterlagen, noch ein eingehendes Gespräch zur Sachverhaltsaufklärung führen kann. Die untenstehende Antwort dient daher der ersten rechtlichen Orientierung bzw. der Verschaffung eines angemessenen Überblicks über die rechtliche Situation und kann und soll keinesfalls die Einholung rechtlichen Rates vor Ort ersetzen.

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Wenn ein Behandlungsfehler seitens des Zahnarztes als auch der Anästesistin vorliegt, haben Sie Anspruch auf ein Schmerzensgeld und ggf. auch Schadensersatz.

Der Behandlungsfehler muss allerdings zunächst festgestellt werden. Hierzu können Sie sich einerseits an Ihre Krankenversicherung wenden, die sodann die Behandlungsakte beim behandelnden Arzt einholt und eine Prüfung der Behandlung vornimmt. Ebenso haben Sie die Möglichkeit, sich an die zuständige Zahnärztekammer zu wenden und dort ein Vermittlungsverfahren zu führen.

Es empfiehlt sich allerdings, einen Kollegen vor Ort, der sich auf das Medizinrecht spezialisiert hat, mit Ihrer Vertretung zu beauftragen.



Ich hoffe, Ihnen im Rahmen dieses Mediums einen angemessenen Überblick über die rechtliche Situation verschafft zu haben.

Bitte vergessen Sie nicht meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten. Falls Sie eine Nachfrage haben stehe ich sodann gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen