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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26421
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Ich habe vor Jahren ein vermietetes Haus geerbt, hatte wg.

Kundenfrage

Ich habe vor Jahren ein vermietetes Haus geerbt, hatte wg. Mietnomaden Geldprobleme war in der Psychiatrie wg. Suizid und habe jetzt wg. dem Makler einen Betreuer, da ich mein Geld auf das Konto leihweise an eine Freund überweisen wollte.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Was ist Ihre Frage an mich?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Den Betreuer habe ich wg. Vermögenssorge.

 

Aber es ist so, dass ich ja Vermögen besitze, das ich nach meinem Willen ausgeben will.

 

Das Gericht sagt, ich würde in Geldangelegenheiten von Dritten beeinflusst, und würde nicht nach meinem Willen handeln.

 

Der Betreuer gibt zu jd. Ausgabe seinen Kommentar ab, sei es gebrauchtes Auto sei es Wahl der Krankenkasse, hier eher niedrig er Betrag.

Ausserdem wollte ich ein vermietetes Haus kaufen, das Gericht hat alle gewünschten Unterlagen (Rendite 8 %).

 

Jetzt hat der Betreuer einen Einwilligungsvorbehalt beantragt, ich befürchte, dass

ich bei jd. Kauf sein persönliches Urteil benötige.

 

Ist es sittenwidrig, privat Geld auszuleihen, obwohl ein schriftlicher Vertrag abgeschlossen wurde?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Ein Darlehen als solches ist grundsätzlich nicht sittenwidrig, unabhängig davon ob es schriftlich oder mündlich abgeschlossen wurde. Die Sittenwidrigkeit eines Darlehen kann sich allenfalls daraus ergeben, dass unverhältnismäßig hohe Zinsen (100% über den marktüblichen Zinsen) vereinbart wurden.

Wenn und soweit Sie sich gegen die bestehende Betreuung wenden wollen, so sollten Sie bei Gericht Rechtsmittel dagegen einlegen. Vielleicht sollten Sie zuvor mit Ihrem Hausarzt über das Erfordernis oder den Sinn einer Betreuung sprechen.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

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Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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