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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

Vorbereitung Personalgespr ch mit GF -Muss ich mit gefallen

Kundenfrage

Vorbereitung Personalgespräch mit GF
-Muss ich mit gefallen lassen dass bei einer Neueinstellung ein Mitarbeiter, welcher ausdrücklich unter meiner Position eingestellt wurde, dasselbe verdient wie ich?
-Im Arbeitvertrag ist geregelt, dass das Prämiensystem so angesetzt werden muss, dass von 500 € je Monat ausgegangen werden kann. Seit der oben genannte Mitarbeiter da ist, wurde dieses geändert. Seither hat er fast 600 € ausgezahlt bekommen, ich habe ein Minus von 800 € aufgebaut. Ist das OK?
- In meinem Vertrag ist geregelt, dass ich einen Anpsruch auf Gestellung eines Diesntwagens bis zum BLP von 40000 € habe. Ich habe mir den alten Wagen vom Chef aufschwatzen lassen, der schon sechs Jahre alt ist und 220000 km gelaufen hat. Muss ich das jetzt dauerhaft akzeptieren?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender ,




vielen Dank zunächst für Ihre Anfrage, die ich sehr gerne wie folgt beantworten möchte:


Zu dem Punkt mit dem neuen Mitarbeiter:


Die ist so nicht in Ordnung. Im Arbeitsrecht gilt der sog. arbeitsechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz. Hiernach darf objektiv Ungleiches (hier also die Stellung von Ihnen und dem Mitarbeiter) gleich und objektiv gleiches nicht ungleich (hier also die Prämien) behandelt werden.


Anhand Ihrer Schilderung kann ich sogar in zweierlei Hinsicht einen Verstoß feststellen (habe ich eben kurz in Klammern beigefügt).


Diesen Punkt sollten Sie definitiv ansprechen. Sollte Ihnen hier nicht entgegengekommen werden, sollten Sie einen im Arbeitsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen beauftragen.


Zum Punkt mit dem Dienstwagen:


Hier sieht die Rechtslage nicht so eindeutig aus. Grundsätzlich hat Ihr Chef sich nur zur Stellung eines Dienstwagens bereits erklärt. Eine genaue Beschreibung ist nach Ihrer Schilderung im Arbeitsvetrag nicht enthalten.


Sie haben aber einen Anspruch auf einen angemessenen Wagen mittlerer Art und Güte. Dies hat grundsätzlich nichts mit der Laufleistung zu tun, sehr wohl aber mit dem technischen und optischen Zustand. Sollte dieser nicht hinnehmbar sein, könnten Sie Abhilfe verlangen.



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.





Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.


Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben .Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Sonntagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender ,




vielen Dank zunächst für Ihre Anfrage, die ich sehr gerne wie folgt beantworten möchte:


Zu dem Punkt mit dem neuen Mitarbeiter:


Die ist so nicht in Ordnung. Im Arbeitsrecht gilt der sog. arbeitsechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz. Hiernach darf objektiv Ungleiches (hier also die Stellung von Ihnen und dem Mitarbeiter) gleich und objektiv gleiches nicht ungleich (hier also die Prämien) behandelt werden.


Anhand Ihrer Schilderung kann ich sogar in zweierlei Hinsicht einen Verstoß feststellen (habe ich eben kurz in Klammern beigefügt).


Diesen Punkt sollten Sie definitiv ansprechen. Sollte Ihnen hier nicht entgegengekommen werden, sollten Sie einen im Arbeitsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen beauftragen.


Zum Punkt mit dem Dienstwagen:


Hier sieht die Rechtslage nicht so eindeutig aus. Grundsätzlich hat Ihr Chef sich nur zur Stellung eines Dienstwagens bereits erklärt. Eine genaue Beschreibung ist nach Ihrer Schilderung im Arbeitsvetrag nicht enthalten.


Sie haben aber einen Anspruch auf einen angemessenen Wagen mittlerer Art und Güte. Dies hat grundsätzlich nichts mit der Laufleistung zu tun, sehr wohl aber mit dem technischen und optischen Zustand. Sollte dieser nicht hinnehmbar sein, könnten Sie Abhilfe verlangen.



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.





Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.


Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben .Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Sonntagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo und danke für die schnelle Antwort:

Eine Nachfrage hätte ich zu folgendem Passus:

 

Die ist so nicht in Ordnung. Im Arbeitsrecht gilt der sog. arbeitsechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz. Hiernach darf objektiv Ungleiches (hier also die Stellung von Ihnen und dem Mitarbeiter) gleich und objektiv gleiches nicht ungleich (hier also die Prämien) behandelt werden.

 

Das die Prämien nicht in diesem Maße voneinander abweichen dürfen, habe ich verstanden und mir auch gedacht, aber die Gehaltsfrage wird mir noch nicht ersichtlich...

 

Also möchte ich die Frage noch einmal so ausdrücken.

Darf jemand mit einem unterstellten Aufgabenbereich dasselbe verdienen wie sein direkter Vorgesetzter, welcher auch im Arbeitsvertrag mit weit mehr Aufgaben und Tätigkeitsfeldern betraut wird als sein der unterstellte Mitarbeiter

 

Greift da dieser von Ihnen eben zitierte Passus? Gibt es hierzu Urteile?

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihren Nachtrag:

Sie schrieben: "Darf jemand mit einem unterstellten Aufgabenbereich dasselbe verdienen wie sein direkter Vorgesetzter, welcher auch im Arbeitsvertrag mit weit mehr Aufgaben und Tätigkeitsfeldern betraut wird als sein der unterstellte Mitarbeiter"

Diese Frage kann ich Ihnen leider nur mit "grundsätzlich nicht" beantworten. Bei mgrundgehalt greit der Gleichbehandlungsgrundsatz nämlich nicht.

Nachfolgend habe ich Ihnen einen interessanten Link zu diesem Thema beigefügt:

http://www.hensche.de/Arbeitsrecht_aktuell_Keine_Gleichbehandlung_bei_Lohnerhoehung_die_vorherigen_Einkommensverlust_ausgleicht_BAG_5AZR486-08.html

Ich hoffe Ihre Nachfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch eine nangenehmen Sonntagnachmittag!

Bitte sein Sie auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
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Fax.0471/140244

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



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Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

ich erhalte beim Akzeptieren immer folgende Meldung

 

We're sorry for any inconvenience, but there is a problem with the page you're trying to view. Our engineers have been automatically notified of this error. While we work on the problem, we suggest you try the following:

• Refresh your page, click here or try again later.

Gibt es noch eine andere Möglichkeit?

 

MfG

 

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