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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5105
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

Bin Alteigent mer der ehem. DDR,nach 1990 nur mit Kredit saniert,da

Kundenfrage

Bin Alteigentümer der ehem. DDR,nach 1990 nur mit Kredit saniert,da vorher nichts blieb.Jetzt viel Leerstand durch Mietnomaden, Arbeitslose und Strukturwandel(Ostsachsen-Bevölkerungsschwund)).Hatte Glück, 122 qm Wohnung zu vermieten. Da ich aber als Altschuldner noch mit den Darlehen der 90 erJahre zu tun habe, bin ich nirgendwo kreditwürdig.Und jetzt nur noch Rentner.Ein Erwerber fürs Grundstück wird schon lange per E-Mail u.a. gesucht, aber leider ohne Erfolg.Der neue Mieter stellt aber doch plötzlich Forderungen, die ich nicht akzeptieren will, da ich wichtigere Dinge bezahlen möchte Um anzulocken, habe ich in Medien u. Internet geworben,bei Eigenleistung zur Renovierung, 4 Monate keine Kaltmiete.Er hat es auch unterschrieben, der Mietvertrag ist mit Anhang unterzeichnet worden. Und nun das:
Diwe kurze Frage:Die Küche hat eine Kochstelle (Erdgasherd) mit intaktem Anschluß. Mieter will des Herdes Standort ändern, da er andere Kü.möbel hat,deshalb fordert er Neuverlegung der Rohrleitungen ab dem Gaszähler.Ich gab auch wirklich kein Zahlungsversprechen, abDer Mieter will nun 395,-- € bezahlt haben, obwohl auf Rechnung steht: Arbeit auf Wunsch des Kunden ausgeführt. Der Kunde ist doch der Mieter, denn der erste Brief war an Ihn adressiert, steckte aber in meinem Briefkasten. Habe ihn in den des Mieters gelegt und nun ist der Frust da.Die erste Rechnung ging aber an Ihn selbst.Bin ich als Eigent.-oder Verm. verpflichtet zu zahlen, weil die Leitungen ja nach dem Gaszähler liegen. Es ist ärgerlich, da ich ja annahm, der Mieter freut sich auf die Etagenwohnung mit 122 qm, für Netto 420,--€ Miete, da er hochwassergeschädigt ist, und nun beginnt das Gerangel. Wie verhalte ich mich nun?
Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort, ach und gäbe es in Ihrem Umkreis Immobilieninteressenten,so machen Sie mich doch bitte bekannt.Der Preis wäre sehr niedrig. Da ich schon 71 bin , habe ich es bald satt, den Sozialonkel der Mieter zu spielen. Mit frdl Grüßen K.Proft
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

aus Ihrer Schilderung entnehme ich, dass die ausgeführten Arbeiten Ihr Mieter in Auftrag gegeben hat. Dies bedeutet, dass Ihr Mieter gegenüber der Firma auch Zahlungsschuldner ist. Einen Auftrag zur Ausführungen der Arbeiten haben Sie ncht erteilt.

Wenn der Mieter die Wohnung angemietet hat, wie sie zum Vertragsbeginn bestand und wenn die Leitungen technisch in Ordnung waren- also kein Mangel bestand -, dann ist es allein Sache Ihres Mieter, wenn er neue Leitungen verlegen lässt.

Ich hoffen, Ihnen mit den Ausführungen behilflich gewesen zu sein und möchte Sie bitten, die Antwort zu akzeptieren. Anderenfalls, insbesondere falls weiterer Klärungsbedarf besteht, kontaktieren Sie uns.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass
[email protected]

S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5105
Erfahrung: Mehrjährige Berufserfahrung
S. Grass und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Neue Stuation: Gleiche Wohnung. Habe nach drei Jahren Leerstand, trotz Immoscout und Immonet und Zeitungsinseraten keine Interesssenten gefunden. Die Region Oberlausitz /Ostsachsen mit enormen Bevölkerungsschwund und Strukturwandell, Arbeitslosigkeit ist für Vermieter eine Katastrophe. Nun habe ich inseriert mit dem Text- 4 Monate mietfrei (KM) da ich für Renovierung die Mittel nicht habe (Rentner) und bei Banken keine Kreditwürdigkeit. Die neuen Mieter sollten also mit der nicht bezahlten Miete, die Renovierung der Whng.selbst finanzieren. Im Mietvertrag ist auch ein zusätzlicher Anhang abgeheftet worden.
Anfangs waren die Interessenten auch bereit,, das zu akzeptieren.Der Mietvertrag beinhaltet den Passus, 4 Monate , das sind hier regional bei 122qm 1680,-- € für die Renovierung zu verwenden. Kurzum,der Mietvertrag kam zustande. Die Leute haben auch"rangeklotzt", aber nun plötzlich kommen die Probleme. Da sie verschiedenene
Dinge moderner gestalten wollten, haben sie z.B. Elektroinstallationen durchgeführt, die nun in der Folge neue Sicherungsanforderungen bedingen und entsprechend "VDE
Vorschriften" Modernisierungen laut Aussage des von ihnen , ohne mein Wissen angeforderten Elektrikers bedingen. Da ich zwar mündlich nichts dagegen hatte, die Beleuchtung, etc.zu verändern, habe ich gesagt, daß sie das machen können. Der Gedanke, daß für mich danach hohe Kosten wegen anderer Sicherungsinstallationen entstehen könnten kam nicht. Als dann der Fachmann noch die Hausinstallation aus dem Jahr 1994 leicht beanstandete , kam bei mir der Groll auf.. Nun behaupten die neuen Mieter, ich hätte auch zur Finanzierung dieser Problematik "Ja" gesagt . Das habe ich ehrlicherweise nie getan. Als technischer Laie habe ich angenommen, wenns beim Vormieter klappte, kann es auch nun kaum Probleme geben. Daß der Elektriker während der Kabelinstallation auf die Idee gekommen wäre, das mir alsVermieter evtl. zun verstehen zu geben und daß das teuer kommen könnte, wurde nicht gesagt. Erst jetzt, als der Meister den Anschluß zum Sicherungskasten sollte fertigstellen. nun hieß es, seitens der neuen Mieter,"es gäbe Probleme".Mir wurde auf Anfrage an den Elektromeister erst klar, daß ich ganz schön zahlen soll ( ca. 450 bis 500 €). Nach Anfrage bei "Haus und Grund " Zittau -Löbau, sagte man aber, wenn vorher Alles klappte,Licht im Küchenbereich, Steckdosen, bin ich als Vermieter nicht gezwungen, die ganzen Kosten zu übernehmen. Ich sehe zwar ein , daß die VDE Vorschriften von 1994 und 2010 nicht die Gleichen sind, aber bin ich eigentlich nur verpflichtet, den bisherigen Bestand zu gewähren.Hätte mich der Elektriker auch nicht im Detail , während seiner Arbeiten auf den Umstand hinweisen müssen, daß es nun teuer wird.
Die Mieter haben danach auf meine Skepsis hinsichtlich meiner Hinweise, daß ich da nicht unbedingt zahlen muß, mit Auszug und Anwalt gedroht. Ich fühle mich, da ich noch nicht einmal wörtlich die Finanzierung konkret abgelehnt habe, wie vor den Kopf gestoßen, d.h. man stellt mich hin , als ob ich ein Lügner wäre. War froh, endlich einen Mieter zu finden. Aber muß man sich so behandeln lassen. Da ich ein Mensch bin, der niemals Streit will, sehe ich ich mich schon wieder in der Rolle des ausgenutzten Vermieters, der nur um des lieben Friedens Willen dann doch nachgibt. Ich muß bemerken, daß ich alleinstehend lebe, 1055,-- € Rente habe, in den letzten 10 Jahren 3 Mietnomaden hatte, 71 Jahre alt bin, und seit 10 Jahren ca. 19..000,-- € Mieteinbuße durch Leerstand und Mietnomaden hatte. Von Anwaltskosten ganz zu schwiegen. Seit 2007 inseriere ich den Verkauf der Inmmobilie, aber leider ohne Erfolg. Soll ich nun die neuen Mieter ziehen lassen, oder mich neu verschulden, damit sie bleiben. Vielen Dank XXXXX XXXXX für ihre Geduld,das Alles zulesen, aber mir reicht es bald, als Rentner immer nur den Zahlonkel für die Wünsche der Gesellschaft zu spielen. Raten Sie mir was ich tun kann.Mit frdl. Grüßen Ihr K. Proft
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Frageseller,

können Sie bitte mitteilen, ob die von Ihnen vorzunehmenden und zu zahlenden Tätigkeiten zwingend erforderlich sind, um die Stromversorgung zu realisieren oder handelt es sich lediglich um einen "Modernisierung" der Stromversorgung, obwohl der derzeitige Istzustand eine Versorgung gewährleistet?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass
[email protected]

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