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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe vor mit meiner Frau

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe vor mit meiner Frau ein Haus zu kaufen. Die nötige Summe bringe alleine ich auf.
Das Vermögen habe ich schon in unsere Ehe mitgebracht. Die Ehe wurde als Zugewinngemeinschaft geschlossen. Wie muß der notarielle Kaufvertrag aussehen damit bei einer eventuellen Scheidung das eingebrachte Vermögen zu meinen Gunsten berücksichtigt wird ?

Für das Haus wird nach dem Kauf noch ein größerer Kredit zur Sanierung von meiner Frau und mir gemeinsam aufgenommen werden müssen.

Soll nur ich, im Anbetracht meiner Vermögensverhätnisse, das Haus kaufen ?

Oder sollten beide Eheleute im Vertrag berücksichtigt werden ?

Wie sehen die Eigentumsverhältnisse bei einer Scheidung aus ?

Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort

MfG
AW
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:





Ob letztendlich nur sie persönlich das Haus kaufen bleibt natürlich ihnen überlassen. Dieser stellt natürlich für Sie ein größeres Risiko dar, da sie einerseits nur die Hälfte des Eigentum erwerben und die andere Hälfte Ihrer Frau erwirbt, sie jedoch die alleinigen Verpflichtungen tragen, sofern Sie nicht nur den Kredit zur Sanierung, sondern nicht auch den Kredit zum Erwerb der Immobilie gemeinschaftlich tragen.



Ob letztlich beide Eheleute im Kaufertrag berücksichtigt werden ( was ich Ihnen zu Ihrer Sicherheit und aus Gründen der Chancengerechtigkeit dringend empfehlen möchte), ist eine Verhandlungssache und liegt ganz allein an ihrer Entscheidung ( und natürlich der Entscheidung ihrer Frau).



Die Eigentumsverhältnisse bei einer Scheidung sehen so aus, wie sie es gestalten. Hiermit meine ich, dass wenn sie beide als Miteigentümer eingetragen werden, sie dieses auch nach der Scheidung bleiben. Auch wenn ihre Ehefrau einen Anspruch auf Zugewinnausgleich im Falle einer Scheidung haben sollte, heißt dieses nicht, dass sie automatisch die Hälfte des Vermögens bekommt . Die Eigentumsverhältnisse bleiben grundsätzlich bestehen. Der Zugewinnausgleichsanspruch ist nämlich lediglich auf Zahlung in Geld gerichtet.



In einem notariellen Vertrag können sie die von ihnen beabsichtigt eine entsprechende Klausel zu ihrer Sicherheit aufnehmen lassen. Dort müsste formuliert werden, dass der Betrag X, den sie zur Finanzierung einsetzen, im Falle der Ehescheidung von einem eventuellen Anspruch auf Zugewinnausgleich abzuziehen ist. Hierbei handelt es sich um einen Ehevertrag, der die von ihnen schon bereits richtig vermutet von einem Notar beurkundet werden muss.



Ich habe bereits mehrere Eheverträge erstellt und würde ihnen bei Interesse auch sehr gerne hierbei behilflich sein.



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagvormittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244









Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:





Ob letztendlich nur sie persönlich das Haus kaufen bleibt natürlich ihnen überlassen. Dieser stellt natürlich für Sie ein größeres Risiko dar, da sie einerseits nur die Hälfte des Eigentum erwerben und die andere Hälfte Ihrer Frau erwirbt, sie jedoch die alleinigen Verpflichtungen tragen, sofern Sie nicht nur den Kredit zur Sanierung, sondern nicht auch den Kredit zum Erwerb der Immobilie gemeinschaftlich tragen.



Ob letztlich beide Eheleute im Kaufertrag berücksichtigt werden ( was ich Ihnen zu Ihrer Sicherheit und aus Gründen der Chancengerechtigkeit dringend empfehlen möchte), ist eine Verhandlungssache und liegt ganz allein an ihrer Entscheidung ( und natürlich der Entscheidung ihrer Frau).



Die Eigentumsverhältnisse bei einer Scheidung sehen so aus, wie sie es gestalten. Hiermit meine ich, dass wenn sie beide als Miteigentümer eingetragen werden, sie dieses auch nach der Scheidung bleiben. Auch wenn ihre Ehefrau einen Anspruch auf Zugewinnausgleich im Falle einer Scheidung haben sollte, heißt dieses nicht, dass sie automatisch die Hälfte des Vermögens bekommt . Die Eigentumsverhältnisse bleiben grundsätzlich bestehen. Der Zugewinnausgleichsanspruch ist nämlich lediglich auf Zahlung in Geld gerichtet.



In einem notariellen Vertrag können sie die von ihnen beabsichtigt eine entsprechende Klausel zu ihrer Sicherheit aufnehmen lassen. Dort müsste formuliert werden, dass der Betrag X, den sie zur Finanzierung einsetzen, im Falle der Ehescheidung von einem eventuellen Anspruch auf Zugewinnausgleich abzuziehen ist. Hierbei handelt es sich um einen Ehevertrag, der die von ihnen schon bereits richtig vermutet von einem Notar beurkundet werden muss.



Ich habe bereits mehrere Eheverträge erstellt und würde ihnen bei Interesse auch sehr gerne hierbei behilflich sein.



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagvormittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244



Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Herr Newerla,

es tut mir wirklich Leid, aber ich verstehe ihren Satzbau nicht wirklich.
Schon der erste Absatz verwirrt mich total.

Ich glaube, ich bin nicht bereit für diese Auskunft zu bezahlen und bitte einen unabhängigen Anwalt aus ihren Reihen das ebenfalls zu beurteilen.

MfG
AW