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RASBurges
RASBurges, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 65
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung als Rechtsanwältin
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RASBurges ist jetzt online.

hallo, und zwar ich hatte am 29.09.2010 einen kleinen unfall.

Kundenfrage

hallo, und zwar ich hatte am 29.09.2010 einen kleinen unfall. im schock heraus bin ich nach hause und habe alkohol getrunken nach dem meine freundin den schaden sah am auto rief sie die polizei. als die polizei ein draf mußte ich pusten und hatte da nun 2,95 promille, sie haben meinen führerschein gleich einbehalten. mit was muß ich nun rechen????
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASBurges hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Aufgrund der Umstände müssen Sie mit einem Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht, sowie wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung rechnen. Hierbei droht Ihnen neben einer Geldstrafe auch ein Entzug der Fahrerlaubnis.

Auch wenn Sie den Vorwurf der Unfallflucht nicht beseitigen können, sollten Sie versuchen den Tatvorwurf des Fahrens unter Alkoholeinfluss versuchen zu beseitigen. Vielleicht kann Ihre Freundin hier bezeugen, dass Sie nüchtern nach Hause gekommen sind.

Aufgrund der Schwere der Tat empfehle ich Ihnen unbedingt einen Anwalt hinzuzuziehen.

Ich hoffe ich konnte Ihre Frage beantworten.

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sie hat nicht mit bekommen wie ich nach hause gekommen bin. ein anderes auto habe ich nicht geramt. Die polizei hat mir den führerschein nur entzogen da ich 2.65 promille hatte. ob ich unter alkohol einfluss gefahren bin kann keiner nach vollziehen da ich da ja schon zu hause war als sie kammen und erst da alkohol getrunken hatte. was kann im schlimsten fall mir passieren? mit wielange muß ic mit führerschein entzug rechnen?
Experte:  RASBurges hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

bleibt es bei einer Unfallflucht und ist der Schaden gering, droht Ihnen ein Entzug der Fahrerlaubnis von bis zu drei Monaten. Werden Sie hingegen auch wegen der vermeintlichen Fahrt unter Alkohol verurteilt, wird das Fahrverbot erheblich länger ausgesprochen werden (möglich bis zu 12 Monate) .

Ich hoffe ich konnte Ihre Nachfrage beantworten.

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
es wurde nur die beule am auto fest gestellt, aber wo das gewesen sein soll weiß ich selber nicht die habe ich auch erst mit bekommen wo meine freundin bzw nun ex freundin weg wollte darauf hin hat sie ja die polizei gerufen. aber in zwischen zeit hatte ich ja nun schon einiges getrunken. vertragen tue ich ja nicht viel da ich ja antidepresiva nehme. die den werd nun sicher auch noch stark beeinträchtigt hat. habe nur angst das ich alle meine klassen auf dem führerschein für immer verliere bzw das ich alles neu machen muß
Experte:  RASBurges hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

handelt es sich nicht um eine Wiederholungstat droht sicherlich keine endgültiger Entzug der Fahrerlaubnis. Soweit die Führerscheinklassen für Sie existentielle Bedeutung haben sollten Sie umgehend einen Anwalt aufsuchen.

Bitte akzeptieren Sie die Antworten.

Vielen Dank!