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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16465
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

- habe seit 06/10 das Afenthaltsbestimmungsrecht drch ein Schnellurteil

Kundenfrage

- habe seit 06/10 das Afenthaltsbestimmungsrecht drch ein Schnellurteil (Oma- Mutter väterlicher seits
- 1. Anhörung - es verbleibt bei dieser Entscheidung
-Einsprch der Kindesmutter (nebenbei sei erwähnt dass es nur noch darum
geht Heim oder Oma)
- Vorwurf gegen Aufenthalt bei mir
Vollbeschftigung, Alkoholkrank, Depressionen
- hatte 2006 Burn out, seit 2007 wieder vollberufstätig, Alkoholkrank völlig dane
ben
- Kind bisher bei den taubstummen Eltern der Mutter (deren 5 Kinder waren im Heim da die Eltern Alkoholkrank)
- Kind will zur Oma, dies Jahr 12 Jahre geworden
-Mutter wie auch Großeltern haben das Kind nicht regelmßig zur Schule geschickt und noch andere Geschichten, sodass der Auslöser der Direktor der Schule war
- Verhltnisse sind sei 2006 dem JA bekannt - mehrere Gespräche mit der KM geführt
- nach anfänglichen Ärger über diese dreisten Behauptngen habe ich mir ein Schreiben durch meinen behandelnen Arzt austellen lassen ich (Oma) uneingeschränkt in der Lage bin das Kind zu versorgen und umfassen zu betreuen
- auf Anraten des JA sollt ich auch noch einen Nachweis erbringen, dass kein Alkoholmissbrauch vorliegt
-zunächst war ich einverstnden, da ich ein gesundes bzw. normales Verhältnis zu Alkohol habe
- habe jetzt aber beschlossen keinen Test zu machen
- die KM und deren Eltern haben nachweislich ein A- Problem
- werde mich natürlic auf Verlangen einem Test zur Verfügung stellen- aber werde dann ein Anzeige auf üble Nachrede bzw. Verleumdung anstreben und einen A-Test aller Beteiligten verlangen
- noch eine Randbemerkung- es geht auf Wunsch der KM nur darum dass das Kind eher ins Heim soll als zu mir z leben - sie hat es auch dem Kind mehrmals gegenüber geäußert
- warum prüft man nicht die anderen Parteien?
- Vormund ist das JA - es geht nur m den Aufenthalt
- von der Schule Nachweis über schulische Verbesserung und Aufleben der gesamten Persönlichkeit des Kindes
- (vorher wäre das Kind in der Förderschule nicht versetzt worden)
- wie handle ich richtig???
- muß ich mich auf das Niveau dieser Menschen ziehen lassen????
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,
sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Ich kann verstehen, dass Sie empört sind.

Leider ist das Jugendamt jedoch verpflichtet, bei Kindern allen Verdachtsmomenten nachzugehen, die darauf hinweisen könnten, dass das Kind irgendwie gefährdet ist.

Die Persönlichkeitsrechte der Beteiligten müssen hierbei leider zurückstehen.

Ich würde dabei, wenn Sie weiterhin wollen,dass Ihr Enkelkind bei Ihnen lebt, keine Strafanzeigen stellen, sondern vielmehr vom Hausarzt ein Attest beibringen, das bestätigt, dass Sie gerade kein Alkoholproblem haben.

Es gibt einen bestimmten Wert im Blut , der dies aussagekräftig belegt.

Sie gefährden den Aufenthalt des Kindes in Ihrem Haushalt wenn Sie hier auf Konfronation gehen.

Es geht hier nicht um die Kindesmuter sondern allein um das Wohl des Kindes.

Das Trinkverhalten der Kindsmutter ist hierbei egal, da das Kind ja nicht bei ihr lebt.



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Über eine positive Bewertung und eine rasche Akzeptierung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.


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Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht



Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

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Dies muss leider so sein, da kostenlose Rechtsberatung verboten ist.


Mit freundlichen Grüßen aus Regensburg und Ihnen alles Gute


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht

Verändert von Claudia MarieSchiessl am 11.10.2010 um 17:06 Uhr EST
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,


haben Sie noch Fragen ?

Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwälin für Familienrecht
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Vielen Dank

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