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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16350
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Hallo ich habe 2007 gebaut und 2008 Mai die erste OG. vermietet

Kundenfrage

Hallo ich habe 2007 gebaut und 2008 Mai die erste OG. vermietet der Mieter hat uns bis Dez. 2008 die Miete bezahlt, danach nicht mehr! Grund sei ein angeblich ein Baufehler. Sie hätten Schimmelbildung! Letztendlich gingen wir vor Gericht und die Mieter bekamen recht. Daraufhin gab er an das die Küche ruiniert sei und bezahlt bekommen wolle .Also beschloss das Gericht mir die ganzen kosten zuzuschreiben.
Weil wir eine Familie mit vier Kindern sind und ein allein Verdiener haben, beantragten wir eine Gerichtskostenhilfe die wir auch bekamen. Doch mit dem Urteil waren wir nicht zufrieden. Wir wollten weiter in Landesgericht Karlsruhe. Wir mussten erstmal einen Antrag auf Gerichtskostenhilfe beantragen, das auch abgewiesen worden ist, demnach müssen wir die ganzen kosten von ca. 5.000€ bezahlen das für uns (die Familie) nicht einfach ist ,haben 50€monatlich angeboten weil das nur machbar wäre. Heute habe ich von meinem Anwalt wieder einen schreiben bekommen das wir mindestens 500€. Zahlen müssen . Wir werden jetzt mit Zwangssicherungshypotheke und Gerichtsvollzieher bedroht, wenn wir diese 500 € im Monat nicht zahlen. Unser Anwalt meint das wir die 500€ bezahlen sollen. Das ist für uns nicht zutragen! Bitte sie uns hierbei einen Rat zu geben, was ich von meinem Anwalt nicht bekomme
Mit Freundlichen Grüßen Yilmaz
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,
sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Sie sollten mit der Gegenseite weiter verhandeln, allerdings sollte das Angebot für die monatliche Rate deutlich höher sein, als 50 €, damit der Gläubiger nicht 5 Jahre auf sein Geld warten muss.

Sie solten versuchen, wenigstens 200 € aufzubringen.

Ich denke, dass ejn solches Angebot gerne angenommen eird, da eine Zwangssicherungshypothek kompliziert zu verwerten ist.

Da Forderungen gegen den Bauträger noch nicht verjährt sind, muss dieser in Regress genommen werden.

Diesem hätte im laufenden Prozeß der Streit verkündet werden sollen, was wohl ein Fehler Ihres Anwalts war.



Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben und bitte, folgendes zu beachten:

Sollte Ihre Frage hiermit beantwortet sein , bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort. Erst mit Ihrer Akzeptierung wird die von Ihnen geleistete Anzahlung zum Zwecke des Ausgleichs der hier entstandenen Gebühren verwendet.

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Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen : Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.

Der hier erteilte Rat kann eine ausführliche anwaltliche Beratung nebst Prüfung aller Unterlagen nicht ersetzen. Ihnen soll lediglich eine erste juristische Orientierung gegeben werden.

Über eine positive Bewertung und eine rasche Akzeptierung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Sie akzeptieren diese Antwort, indem Sie auf den grünen Button klicken.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehretr Rautsuchender,


wenn Sie keine Fragen mehr haben, bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort.


Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Und was ist wenn sie die 200€ nicht akzeptieren ?

 

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


dann drohen Sie mit einem Insolvenzverfahren. Dann ist nämlich nicht siche, ob die überhaupt etwas bekommen, vor allem wenn Sie noh Schulden auf dem Haus hätten.


Ich bitte nunmehr um Akzeptierung.
Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Und noch etwas wo das gericht entschlossen hat die kosten das wir sie tragen sollen wollten wir ja nach landesgericht Karlsruhe da vergingen ung. 6mon bis wir bescheid bekamen und nicht genemigt bekamen für das haben sie uns nochmals 564,30 € zinsen angerechnet haben die so viel anspruch.

Danke XXXXX XXXXX vorraus für die antwort

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Leider ja.

Die Kosten ergeben sich aus dem Kostenfestsetzungsbeschluss des Gerichts.

Wenn die Zinsen dort festgelegt sind müssen Sie sie zahlen.

Üblicherweise beantragt man Zinsen von 5 % über dem Basiszinssatz, die man auch bekomt.

Aus diesem Grund sollten Sie versuchen, die Forderung rasch abzubezahlen, da die Zinsen weiter anwachsen.

Ihc bitte nunmehr höflich um Akzeptierung


Mit freundlichen Grüßen und alles Gute


Rechtsanwältin

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