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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7716
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
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RA Schröter ist jetzt online.

Ich habe in einem Seniorenstift viele Jahre auf Basis nebenbei

Kundenfrage

Ich habe in einem Seniorenstift viele Jahre auf Basis nebenbei gearbeitet.Nach meiner rechtmäßigen Pensionierung gab ich auch dort 2008 bekannt,dass ich eine leichtere Stellung ab sofort annehmen würde,obwohl ich noch zirka 400 Plusstunden gut hatte.In einem kurzen Moment erwähnte ich aber,dass ich dies halt eventl.ehrenamtl.abschreiben müsste.Wir kamen aber zum Ergebnis,dass ich mich später wieder auf Basis anmelden könnte,um zu meinem Geld zu kommen.Anfangs 2010 meldete ich mich dort u.bat um mein Geld.Diese antworteten aber,das Wirtschaftsjahr sei zu Ende u. ich hätte keinerlei Ansprüche mehr,ausserdem hätte ich die Ehrenamtlichkeit erwähnt,was natürlich nicht so der Fall war u.wir uns ja anders geeignet hatten.Leider habe ich keinen Zeugen dazu u.ich bin mir nicht sicher ,ob die Recht haben.Arbeitete stets im Nachtdienst mit 15 Stunden,wobei nur 10 berechnet wurden,da stunden in Bereitschaft verrechnet wurden,auch wenn durchgearbeitet werden musste.Stehe ich auf verlorenen Posten?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,


vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:


Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist. Mit der Beantwortung Ihrer Anfrage auf dieser Plattform sind Sie zur Zahlung des von Ihnen ausgelobten Einsatzes verpflichtet. Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers wurden Sie ausdrücklich hingewiesen und von Ihnen akzeptiert.

 

Ein Ausgleichsanspruch besteht dem Grunde auch wenn Sie eine Ehrenamtlichkeit erwähnt haben. Sie haben schließlich keinen Versicht ausgesprochen. Wichtig ist, dass Sie die nicht ausgezahlten Stunden nachweisen können. Allerdings hat die Pflegeleitung bereits schriftlich eingeräumt, dass nicht bezahlte Mehrstunden bestehen.

 

Das Argument das Wirtschafsjahr sei bereits abeschlossen, ist für Sie unerheblich. Aus Ihrer Sicht kommt es nur auf eine mögliche Verjährung an. Vielmehr hätte die Pflegleitung Ihre Forderung im kommenden Wirtschaftsjahr berücksichtigen müssen.

 

Das Schreiben der Leitung ist für Sie quasi der Nachweis, dass Sie eine Forderung haben. Sie sollten daher eine Zahlung auf Grundlage Ihres Durchschnittslohns einfordern. Möglicherweise ist auch eine vergleichsweise Lösung denkbar.

 

Sollte jedoch die Leitung eine Zahlung verweigern, empfehle ich Ihnen sich an einen Anwalt zu wenden. Auch eine klageweise Geltendmachung halte ich für erfolgsversprechend.

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

 

Viele Grüße

 

RA Schröter und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
danke für die schnelle Antwort.Muss aber noch hinzufügen,dass die Absprachen nicht schriftlich,sonder in mündlicher Basis gefühft wurden.
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
In diesem Fall sollten Sie den Anspruch nochmal schriftlich geltend machen und sich auf das Gespräch beziehen.

Viele Grüße

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