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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Was kostet das, wenn ich Sie frage

Kundenfrage

Was kostet das, wenn ich Sie frage?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:





Der von ihnen ausgelobte Einsatz in Höhe von 75.- € ist völlig in Ordnung. Bitte teilen Sie mir kurz mit, ob ich Ihnen zu diesem Honorar ihre Frage vollumfänglich beantworten darf.



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.







Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben auch wenn ich es bedaure, Ihnen keine positivere Nachricht geben zu können. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagabend!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven XXX@XXXXXX.XXX

Fax.0471/140244








Danjel Newerla und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Vielen Dank für Ihre Akzeptierung. Sehr gerne möchte ich Ihnen Ihre Frage nachfolgend beantworten. Ich möchte Sie bereits an dieser Stelle darauf hinweisen, dass sie selbstverständlich gerne Verständnisfragen stellen können, sofern Sie meine Antwort nicht verstanden haben.

Zunächst einmal müsse der Hausmeister überhaupt beweisen können, in welchem Umfang er für sie tätig geworden ist beziehungsweise für den Verein tätig geworden ist.

Der Urlaubsumfang richtet sich nämlich danach, ob es sich beispielsweise um eine Teilzeitbeschäftigung oder eine Vollzeitbeschäftigung handelt. sollte es sich um eine Vollzeitbeschäftigung handeln, so würde grundsätzlich nach dem Bundesurlaubsgesetz einen Urlaubsanspruch von 24 Tagen pro Jahr bestehen.

Bei einer Teilzeitbeschäftigung wäre dieser Urlaubsanspruch entsprechend der Anzahl der Wochenarbeitsstunden herunter zurechnen.

Das, was die Gegenseite hier geltend macht, ist ein Anspruch auf Abgeltung des Urlaubs. Dieser Zahlungsanspruch besteht grundsätzlich nur dann, wenn die Gegenseite, hier also der Hausmeister, aufgrund der Einteilung oder der nicht Genehmigung durch den Arbeitgeber daran gehindert war, Urlaub zu nehmen.

Dies kann ich ihre Sachverhaltsschilderung aber nicht entnehmen. Ganz im Gegenteil. Der offensichtlich angestellter Hausmeister müsste beweisen können, dass der Urlaub beantragt hat und diese nicht genehmigt bekommen hat beziehungsweise aus Gründen, die nicht in seiner Person liegen, daran gehindert war Urlaub zu nehmen. Dieses dürfte ihr voraussichtlich nicht beweisen können.

Ob er es letztendlich beweisen kann vermag ich aber ehrlicherweise im Rahmen einer Erstberatung aus der Ferne auch nicht abschließend zu beurteilen.

Nach ihrer Schilderung ist ja sogar Urlaub gewährt worden. Hierfür wird es voraussichtlich auch Zeugen geben.

Im Endeffekt sollten sie die Forderungen zurückweisen und einen im Arbeitsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung der rechtlichen Interessen des Vereins beauftragen.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven XXX@XXXXXX.XXX

Fax.0471/140244


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