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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, mir ist durchaus bewusst,

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

mir ist durchaus bewusst, dass es auf meine Frage keine eindeutige Antwort gibt. Trotzdem bin ich einfach irritiert, weil ich von fünf Anwälten vier verschiedene Aussagen erhalten habe.

Im Folgenden eine vereinfachte und hoffentlich verständliche Zusammenfassung meines Problems:
- Trennungsjahr seit dem 1.7.2010 abgelaufen
- Eheschließung: 1.10.2004
- 1 Kind, 5 Jahre
- Nettoeinkommen des Ehemannes: ca. 5.500€
- Nettoeinkommen der Ehefrau: ca. 2.000€ plus Kindergeld (arbeitet 28 von 42 Wochenstunden)
- Kindergartenbetreuung: von 7:30 – 16:45 Uhr möglich
- Ehefrau ist Beamtin. Ehemann hat der Ehefrau während der Ehe einen Aufstieg in der Beamtenlaufbahn ermöglicht, in dem er seine Karriereoptionen zurückgestellt hat

Die Situation ist grundsätzlich noch wesentlich komplizierter (Haus, EK kommt zu 80% vom Mann, Mann zahlt Darlehen von 2.050€ pro Monat, Frau bewohnt das Haus, bezahlt keine Miete).

Meine dringendste Frage bezieht sich allerdings auf dem nachehelichen Unterhaltsanspruch. Folgende Aussagen haben wir von den verschiedenen Anwälten erhalten:
1. Die Frau erhält nur Kindsunterhalt. Sie kann/muss mehr arbeiten. Außerdem ist das ihr zur Verfügung stehende Einkommen ausreichend, um den Lebensunterhalt zu sichern. Diese entsräche dem neuen Unterhaltsrecht
2. Die Frau erhält Kindsunterhalt plus einen kleinen „good-will“-Betrag von 200€ bis 400€ on top für die Kinderbetreuung. Dies nur bis Ende drittes Schuljahr.
3. Die Frau erhält Kindsunterhalt plus 3/7 der Einkommensdifferenz (also mehr als 1000€). Obwohl auch dieser Anwalt sagt, dass die Frau keinen Anspruch auf Aufstockungsunterhalt hat aufgrund o.g. Fakten. Dieser Anspruch begründet sich alle aus dem Betreuungsunterhalt.
4. Die Frau erhält Kindsunterhalt und der Ehemann „soll froh sein, wenn er sich außergerichtlich auf 600€ bis 800€ monatlich einigen kann“

Sie werden verstehen, dass diese Bandbreite an Aussagen für mich schwierig und irritierend ist (und mir natürlich Variante 1 am besten gefällt).

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen eine „Guidance“ bekomme, in welche dieser Richtungen ich meine „Strategie“ ausrichten soll.

Vielen Dank XXXXX XXXXX Unterstützung!!!

Viele Grüße,
DE
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



1. Die Frau erhält nur Kindsunterhalt. Sie kann/muss mehr arbeiten. Außerdem ist das ihr zur Verfügung stehende Einkommen ausreichend, um den Lebensunterhalt zu sichern. Diese entsräche dem neuen Unterhaltsrecht



Ja, dieses ist grundsätzlich richtig. In einem vergleichbaren Fall hat auch der Bundesgerichtshof so entschieden. Der Bundesgerichtshof hat auch deutlich herausgestellt, dass es immer eine Frage des Einzelfalles ist. Daher ist aus der Ferne eine abschließende Wertung in ihrem Fall leider nicht möglich





2. Die Frau erhält Kindsunterhalt plus einen kleinen „good-will“-Betrag von 200€ bis 400€ on top für die Kinderbetreuung. Dies nur bis Ende drittes Schuljahr.



Hiergegen ist es verständlich nichts einzuwenden, da es dem Unterhaltsschuldner freisteht mehr zu zahlen, als er müsste.



3. Die Frau erhält Kindsunterhalt plus 3/7 der Einkommensdifferenz (also mehr als 1000€). Obwohl auch dieser Anwalt sagt, dass die Frau keinen Anspruch auf Aufstockungsunterhalt hat aufgrund o.g. Fakten. Dieser Anspruch begründet sich alle aus dem Betreuungsunterhalt.



Sofern es sich um ein uneheliches Kind handelt, hat die Frau gem. § 1615 l BGB einen Anspruch auf so genannten Betreuungsunterhalt. Das ist richtig. Dieser Anspruch besteht aber nur dann, wenn sie aufgrund der Kinderbetreuung nicht in der Lage ist zu arbeiten.



4. Die Frau erhält Kindsunterhalt und der Ehemann „soll froh sein, wenn er sich außergerichtlich auf 600€ bis 800€ monatlich einigen kann“ Sie werden verstehen, dass diese Bandbreite an Aussagen für mich schwierig und irritierend ist (und mir natürlich Variante 1 am besten gefällt). Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen eine „Guidance“ bekomme, in welche dieser Richtungen ich meine „Strategie“ ausrichten soll.



Diese Aussage ist völlig nachvollziehbar, da nicht nachvollziehbar ist, wie sich der Betrag von 6-8 Euro monatlich ergeben soll. Es bleibt also festzuhalten, dass meiner Einschätzung nach Betreuungsunterhalt zu zahlen ist, sofern die Frau nicht selber für Einkommen sorgen kann beziehungsweise nicht selber Einkommen erhält und andernfalls in Anlehnung an das Urteil des Bundesgerichtshofes sehr gut argumentiert werden kann, dass keine Unterhaltspflicht aus Sicht der Frau besteht, da diese für ihren Lebensunterhalt selber bestens aufkommen kann.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagvormittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244








Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung: Rechtsanwalt und Diplom Jurist
Danjel Newerla und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Verändert von Advopro am 23.09.2010 um 10:39 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Herr Newerla,

 

vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Sie haben mir tatsächlich weitergeholfen (und mich etwas optimistischer gestimmt ;-))

 

Zwei Fragen hätte ich noch:

 

1. Sie schreiben "Es bleibt also festzuhalten, dass meiner Einschätzung nach Betreuungsunterhalt zu zahlen ist, sofern die Frau nicht selber für Einkommen sorgen kann beziehungsweise nicht selber Einkommen erhält".

Bedeutet das, dass hier das tatsächlich zur Verfügung stehende Einkommen meiner Ehefrau zugrunde gelegt wird. Mir wurde von einem der befragten Anwälte gesagt, dass nur die Differenz zum Einkommen des Ehemanns relevant wäre. Und nicht, ob der absolut zur Verfügung stehende Betrag der Ehefrau ausreichend ist (was hier ja eindeutig der Fall ist). Können Sie mir hierzu bitte noch ein kurzes Statement geben?

 

2. Sie sind ja hoch im Norden aktiv. Können Sie einen guten Scheidungsanwalt in München empfehlen, der die von Ihnen vorgeschlagene "Strategie" mit mir weiterführt? Zu den bisher konsultierten Anwälten habe ich nur wenig Vertrauen gewinnen können.

 

Nochmals vielen Dank XXXXX XXXXX Grüße,

DE

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:

Zu 1.)

Hier kommt es darauf an, ob der tatsächlich zur Verfügung stehende Betrag für die Ehefrau ausreichend ist. Dieses ist auch logisch, da der Betreuungsunterhalt ja nur das kompensieren soll, was die Frau aufgrund der Kindererziehung nicht verdient, was sie aber üblicherweise verdienen würde.

Zu 2.)

Sehr gerne würde ich Ihnen einen Kollegen in München empfehlen. Ich kenne dort aber leider keinen Kollegen, der im Familienrecht tätig ist und den ich Ihnen empfehlen könnte.

Sicherlich könnten sie über die zuständige Rechtsanwaltskammer München einen solchen Kollegen finden. Ich persönlich würde ihnen aber empfehlen einmal im Freundeskreis beziehungsweise Bekanntenkreis herumzufragen. Solche Empfehlungen sind meiner Erfahrung nach immer die besten.

Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg für ihr weiteres Vorgehen!

Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Herr Newerla,

 

danke für die weitere schnelle Antwort.

 

Wie würden Sie das im vorliegenden Fall einschätzen? Die Ehefrau verdient derzeit ca. 2.000 € netto (offizielle Version) plus Kindergeld plus Kindsunterhalt. Ich (als Laie) stehe auf dem Standpunkt, dass dieser Betrag völlig ausreichend ist für einen guten Lebensstandard. Zudem könnte meine Ehefrau ja auch mehr arbeiten, da mein Sohn ja umfassend im Kindergarten betreut werden kann, meine Ehefrau die Möglichkeit zu Arbeit im Home Office hat und ich meinen Sohn alle zwei Wochen von Donnerstag bis Montag bei mir habe. Was denken Sie?

 

Bitte entschuldigen Sie meine dauernden Nachfragen. Leider ist das Ganze ein ziemlich komplexes und verwirrendes Thema für einen Laien.

 

Vielen Dank XXXXX XXXXX Grüße,

DE

 

 

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachfrage.

Meiner Einschätzung nach lässt es sich mit der aktuellen BGH Rechtsprechung sehr gut argumentieren,dass die Frau genug zum Leben hat und somit nicht bedürftig im Sinne des Unterhaltsrechts ist. Unterhalt verlangen kann nämlich nur eine Person, die bedürftig ist. Dieses ist aber nur um eine vorläufige Einschätzung ohne Kenntnis des gesamten Sachverhalts.

Der Bundesgerichtshof hatte auch ausdrücklich gesagt, dass es immer auf die genauen Umstände des Einzelfalles ankommt. Sie haben aber mit der Rechtsprechung hier eine sehr gute Argumentationsstütze.

Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo Herr Newerla,

 

können Sie mir bitte noch das Aktenzeichen des angesprochenen BGH-Urteils nennen?

 

Vielen Dank,

DE

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