So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Claudia Schiessl.
Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16940
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
44859865
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Claudia Schiessl ist jetzt online.

Hallo, brauche dringend eine Auskunft Bekannte sind Angeklagt

Kundenfrage

Hallo, brauche dringend eine Auskunft Bekannte sind Angeklagt wegen Betruges in 14 Fällen Ware übers Intenet bestellt und nicht bezahlt!
In der Anklage sind die §263 des Strafgesetzbuches
§23 des Gesetzbuches
§25 Abs.2 des Strafgesetzbuches und §53 des Gesetzbuches jetzt wollte Ich mal wissen was Sie zu erwarten haben????
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,
sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

§ 263 STGB ist der Betrugstatbestand, der eine Freiheitstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe vorsieht.

Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspielgelung falscher Tatschen....einen Irrtum erregt.


§ 23 STGB ist der Versuch, der beim Betrug nach § § 263 II STGB strafbar ist.

Versuch ist das unmittelbare Ansetzen zur Verwirklichung des Straftatbetandes.

§ 25 II STGB meint die Mittäterschaft. Begehen mehrere gemeinschaftlich eine Tat, wird jeder als Täter bestraft.

§ 53 STGB meint die Gesamtstrafenbildung bei mehrern verwirklichten Straftatbeständen.

Es wird für 14 Fälle des Betrugs auf eine einzige Freiheitsstrafe erkannt, die dann etwas höher ist , als die Strafe für nur einen Fall, aber nicht so hoch,wie es bei 14 getrennt voneinander zu betrachteden Straftaten der Fall wäre.

Die Gesamtstrafe muss unter der Summe der Einzelstrafen bleiben.



Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben und bitte, folgendes zu beachten:

Sollte Ihre Frage hiermit beantwortet sein , bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort. Erst mit Ihrer Akzeptierung wird die von Ihnen geleistete Anzahlung zum Zwecke des Ausgleichs der hier entstandenen Gebühren verwendet.

Just Answer ist kein kostenfreies Forum. Dies ist schon aus standesrechtlichen Gründen nicht möglich. Insoweit wird auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen verwiesen.

Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte unter der Bedingung, dass der von Ihnen angebotene Zahlbetrag auch zum Ausgleich gebracht wird.

Wegen etwaiger Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung . Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen : Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.

Der hier erteilte Rat kann eine ausführliche anwaltliche Beratung nebst Prüfung aller Unterlagen nicht ersetzen. Ihnen soll lediglich eine erste juristische Orientierung gegeben werden.

Über eine positive Bewertung und eine rasche Akzeptierung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Sie akzeptieren diese Antwort, indem Sie auf den grünen Button klicken.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin











Verändert von Claudia MarieSchiessl am 16.09.2010 um 10:25 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Hallo,wollte noch sagen es geht dabei um einen gesamt Betrag von ca.5600,-€!!

Welche Strafe haben die zuerwarten??

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn Ihre Frage beantwortet ist, bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort nach den allgemeinen Geschäftsbedingungen.


Mit freundlichen Grüßen

Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn Ihre Frage beantwortet ist, bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort nach den allgemeinen Geschäftsbedingungen.


Mit freundlichen Grüßen

Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin







Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Das kommt auf den Einzelfall an und kann nicht pauschal gesagt werden.

Strafzumessungsgründe sind ZB Geständnis, Schadenswiedergutmachung, einschlägige Vorstrafen , Schadenshöhe etc.

Bei Ersttätern wird normalerweise eine Geldstrafe verhängt.

Ich bitte nunmehr um Akzeptierung.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort:.
Experte:  Dirk Bettinger hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller, sehr geehrte Fragestellerin,

ich weise darauf hin, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht erlaubt ist. Sie haben die AGB von JustAnswer gelesen und zur Kenntnis genommen, daher setze ich voraus, dass Sie eine angemessene Vergütung für die Beantwortung durch Akzeptieren leisten.

Dies vorausgeschickt, beantworte ich gerne Ihre Frage:

Die Vorantworten der Kollegin sind, soweit ich das aus meiner Erfahrung als Fachanwatl für Strafrecht sagen kann durchaus korrekt.

Bei einem Ersttäter wird wohl am Ende eine Geldstrafe ausgesprochen werden. Die Höhe der Geldstrafe richtet sich nach dem monatlichen Nettoverdienst. Sie können von ca. 60 - 100 Tagessätzen ausgehen. Ein tagessatz wird mit dem 30. Teil des monatlichen Nettoverdienstes multipliziert.

Sollte es sich um vorbestrafte Angeklagte handeln, wird es wohl schon auf eine Freiheitsstrafe hinauslaufen, die aber noch zur Bewährung ausgestzt werden wird.

Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren. Bei Nachfragen nutzen Sie bitte diese Option.

Abschließend bitte ich Sie, folgendes zu beachten: JustAnswer kann und will eine ausführliche und persönliche Rechtsberatung nicht ersetzen. Zu einer umfassenden persönlichen Beratung gehört, dass Mandant und Rechtsanwalt gemeinsam alle relevanten Informationen erarbeiten. Das kann diese Plattform nicht leisten. Hier soll nur eine erste Einschätzung des von Ihnen geschilderten Sachverhalts gegeben werden. Es kann sich sogar eine ganz andere rechtliche Beurteilung ergeben, wenn Informationen - bewusst oder unbewusst - hinzugefügt oder weggelassen werden.

Mit freundlichen Grüßen

RA und

Fachanwalt für Strafrecht

Dirk Bettinger

Adenauerallee 23

53111 Bonn

Tel.: 0228/8503479-0

Fax: 0228/8503479-1

[email protected]

www.rechtsanwalt-bettinger.de

Experte:  Dirk Bettinger hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn Ihre Frage beantwortet ist, bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort. Ansonsten stellen Sie doch bitte eine Nachfrage.

Mit freundlichen Grüßen
RA
Dirk Bettinger

Verändert von Dirk Bettinger am 16.09.2010 um 12:13 Uhr EST
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich war leider gerade am Amtsgericht Strafabteilung in einer Hauptverhandlung und konnte deshalb Ihre Frage nicht zeitnah beantworten.

Der Kollege war so freundlich, auszuhelfen.

Ich schließe mich seinen Ausführungen an.

Wie hoch die Strafe genau sein wird, kann man unmöglich vorhersagen, da so viele Aspekte mitspielen.


wenn Sie keine Fragen mehr haben, darf ich Sie um Akzeptierung meiner Antwort bitten.


Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte unter der Bedingung, dass meine Antwort akzeptiert wird, da kostenlose Rechtsberatung verboten ist und von mir auch nicht beabsichtigt war.



Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin

Verändert von Claudia MarieSchiessl am 16.09.2010 um 14:37 Uhr EST