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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16930
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Guten Tag, Arbeitnehmer ist seit 08/2009 nach einem Herzinfarkt

Kundenfrage

Guten Tag,

Arbeitnehmer ist seit 08/2009 nach einem Herzinfarkt krankgeschrieben.Arbeitgeber kann die Tätigkeit nach dieser Krankheit nicht mehr ausüben.Es soll Kündigung in beiderseitigem
Einverständniss und auf Grund eines Attestes erfolgen.Die Firma befindet sich in Kurzarbeit seit über einem Jahr.Jetzt wollte Arbeitnehmer vor der Kündigung und nach der Gesundschreibung (zum 01.10.2010)noch seinen Jahresurlaub nehmen.Der Arbeitgeber meint nun,das der Arbeitgeber keinen Anspruch auf Urlaub hat.Ist dies so richtig?Müsste der Arbeitnehmer auch hinsichtlich einer event. Abfindung,falls hier Anspruch besteht(4Jahre im Betrieb)beachten?Hat Kurzarbeit einen Einfluss auf Urlaubsanspruch?

Vielen Dank
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,
sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Zunächst einmal müssen Sie dringend darauf achten, sich erst ein Attest vom Arzt zu besorgen, das auf einem speziellen Formular der Agentur für Arbeit ausgestellt sein muss und erst dann den Aufhebungsvertrag zu unterschreiben.

Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie eine betriebl. Altersvorsorge haben , dass die Mitnahme derselben geregelt ist.

Nach der neuesten arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung kann der Arbeitnehmer auch nach Krnakheit seinen Urlaub noch voll nehmen.
Krrankheitstage werden auf den Urlaubsanspruch nicht angerechnet.

Der gesetzliche Urlaubsanspruch ist unabdingbar und änder sich auch aufgrund von Kurzarbeit nicht.

Eine Abfindung ist Verhandlungssache. Passen Sie auf, dass Sie die Kündigungsfroist einhalten, sonst wird Ihnen die Abfindung in Teilen auf Ihren Anspruch auf Arbeitsllosengeld angerechnet.

Der normale Abfindungsanspruch ist ein halbes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr.


Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben und bitte, folgendes zu beachten:

Sollte Ihre Frage hiermit beantwortet sein , bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort. Erst mit Ihrer Akzeptierung wird die von Ihnen geleistete Anzahlung zum Zwecke des Ausgleichs der hier entstandenen Gebühren verwendet.

Just Answer ist kein kostenfreies Forum. Dies ist schon aus standesrechtlichen Gründen nicht möglich. Insoweit wird auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen verwiesen.

Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte unter der Bedingung, dass der von Ihnen angebotene Zahlbetrag auch zum Ausgleich gebracht wird.

Wegen etwaiger Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung . Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen : Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.

Der hier erteilte Rat kann eine ausführliche anwaltliche Beratung nebst Prüfung aller Unterlagen nicht ersetzen. Ihnen soll lediglich eine erste juristische Orientierung gegeben werden.

Über eine positive Bewertung und eine rasche Akzeptierung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Sie akzeptieren diese Antwort, indem Sie auf den grünen Button klicken.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn Sie keine Fragen mehr haben, bitte ich um Akzeptierung dieser Antwort.

Erst mit Akzeptierung wird Ihre Anzahlung zum Ausgleich für die Anwaltsgebühren verwendet.

Kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nämlich verboten und war von mir auch nicht beabsichtigt.

Ich habe Ihre Frage unter der Bedingung beantwortet,dass meine Antwort akzeptiert wird.


Mit freundlichen Grüßen und einen schönen Tag


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Verändert von Claudia MarieSchiessl am 14.09.2010 um 11:16 Uhr EST
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland verboten. Erst mit der Akzeptierung meiner Antwort wird der von Ihnen gezahlte Vorschuss zum Ausgleich der hier entstandenen Gebühren verwandt.

Ich habe daher Ihre Frage unter der Bedingung beantwortet, dass meine Antwort akzeptiert wird.

Vielen Dank


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich bitte darum ,meine Antwort zu akzeptieren und mich, entsprechend den allgemeinen Geschäftsbedingungen , somit für meine Arbeit zu bezahlen.

Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht
Fachanwältin für Arbeitsrecht