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RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3513
Erfahrung:  Schwerpunkte: Vertragsrecht, Erbrecht, Internetrecht, Mietrecht, Wettbewerbsrecht
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RAKRoth ist jetzt online.

Hallo habe vor 3 Jahren in Kenia einen Kenianer geheiratet

Kundenfrage

Hallo habe vor 3 Jahren in Kenia einen Kenianer geheiratet der leider immer noch nicht bei mir in Deutschland ist aufgrund schwierigkeiten der Deutschkentnisse die er ja braucht für das Visa zur familienzusammenführung.Die Heiratsurkunde ist hier in deutschland noch nicht anerkannt weil sie erst überprüft werden muss.Wenn man versuchen würde ein touristenvisa für3 monate zu beantragen da würde ich angeben das er nur"ein Bekannter ist,würde man sich dann strafbar machen ?und welche Konsequenzen hätte das für uns ? wenn ich angebe das wir geheiratet haben würde er dieses Visa nie bekommen.ich denke solange die Heiratsurkunde doch nicht überprüft ist und ich noch nicht als verheiratet anerkannt bin kann man doch auch angeben das er nur ein bekannter ist oder ? ich hoffe jemand kann mir helfen.Liebe Grüsse
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte.

Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen, so dass die Beratung innerhalb dieses Forums lediglich eine erste rechtliche Orientierung in der Sache darstellt und keinesfalls den Gang zu einem Kollegen vor Ort ersetzen kann.

Darüber hinaus mache ich Sie darauf aufmerksam, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist. Mit der Beantwortung Ihrer Anfrage auf dieser Plattform sind Sie zur Zahlung des von Ihnen ausgelobten Einsatzes verpflichtet, da insoweit ein Rechtsberatungsvertrag zustande gekommen ist. Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers wurden Sie ausdrücklich hingewiesen und diese wurden von Ihnen akzeptiert.

Dies vorausgeschickt wird das Folgende ausgeführt:


Die Angabe wäre unrichtig und es käme eine Strafbarkeit nach § 95 AufenthG in Betracht mit der Folge, dass der Touristenvisumsantrag abgelehnt werden würde.

Die Familienzusammenführung kann aus besonderen Gründen abgelehnt werden. Hierzu zählt grundsätzlich auch die Verurteilung wegen einer Straftat.






Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte. Sie mögen bitte noch meine Antwort akzeptieren, damit eine Abrechnung erfolgen kann, sowie eine Bewertung abgeben.

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