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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7691
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
33364821
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RA Schröter ist jetzt online.

Ich bin selbst ndig als Kindertagesmutter t tig mit einem monatlichen

Kundenfrage

Ich bin selbständig als Kindertagesmutter tätig mit einem monatlichen Einkommen von 2.400 €, seit 01.01.2009 sind diese Einkünfte steuerpflichtig, allerdings wurde im Zuge dieser Entscheidung eine extrem hohe Abzugspauschale festgelegt, sie beträgt monatlich 300 € pro Vertrag, ergibt bei fünf zu betreuenden Kindern im Monat 1.500 € Abzug vom Einkommen. Steuerlich gesehen eine feine Sache. Nun zum Problem: Ich habe am 22.07.2010 ein Kind bekommen, bin seit 01.07.2010 außer Dienst und ohne Einkommen. Die Bemessungsgrundlage für das Elterngeld ist nunmehr der Gewinn und nicht das Einkommen, so dass sich ein Elterngeld von 67% von 900 € gleich 603 € ergibt. Mit diesem Geld kann ich als alleinerziehende Mutter mit drei Kindern nicht leben. Es ergeben sich Einnahmen von Kindergeld 558 € plus Elterngeld 603 € gesamt 1.161 €. Dem stehen Ausgaben gegenüber i.H.v. 2.000 € (1.000 € Miete Haus "Kreditzinsen Bank", 400 € Nebenkosten, 150 € Krankenvers. 200 € Rentenvers. 200 € gesetzliche Rentenvers. 50 € andere Vers.) Ich kann also rein rechnerisch unsere Lebenshaltungskosten in der Elternzeit nicht bezahlen, kein Essen, keine Kleidung für die Kinder, keinen Kinderwagen, keine Windeln, ....... und auch sonst nichts für das Baby. Ursache dessen ist einzig und allein die steuerliche Abzugspaschale, die keiner reellen Tatsache entspricht, sondern nur fiktiv vom Staat "erfunden" wurde, denn ohne sie würde eine reelle, den Tatsachen entsprechende Berechnung enstehen; Einkommen 2.400 € x 67% = 1.608 € Elterngeld + 558 € Kindergeld = 2166 € (unsere Ausgaben wären damit gedeckt)
Frage: Kann man gegen die Berechnung des Elterngeldes auf diese Art und Weise und unter Zugrundelegung von irrealen steuerlich bedingten Abzugsbeträgen vorgehen? Bitte, welche Möglichkeiten habe ich, meine Lebenshaltungskosten zu decken und meine zwei Jungs (sieben und acht Jahre), mich und das Baby durch diese Zeit zu bringen?
Welche realistische und schnelle Lösung können Sie mir aufzeigen?
Meine persönliche Lösung war, wieder zu arbeiten, man hat es mir schriftlich vor der Geburt schon, von der Stadt Dresden verboten in der Mutterschutzfrist zu arbeiten. Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes bei der ARGE beantragt wurden abgelehnt.
Gibt es in diesem Staat Hilfe und Unterstützung für eine selbständig berufstätige Frau, die ein Baby bekommen hat?
Können Sie mir helfen?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist. Mit der Beantwortung Ihrer Anfrage auf dieser Plattform sind Sie zur Zahlung des von Ihnen ausgelobten Einsatzes verpflichtet. Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers wurden Sie ausdrücklich hingewiesen und von Ihnen akzeptiert.

Aus meiner Sicht ist die Steuerbelastung viel zu hoch und durch die Einkommenssteuererklärung zu regulieren. Bei einem jährlichen Einkommen in 2009 28.800,- (12*2.400) ergibt sich eine Steuerbelastung von 5.727,- ohnen Berücksichtigung der Kinderfreibeträge und sonstigen Möglichkeiten Ausgaben in Abzug zu bringen, z.B: anteilige Zinsbelastungen für die Immobilie.

Die Abschläge von EUR 1.500,- sind auch nicht nachvollziehbar. Aus meiner Sicht sollten Sie umgehend eine Steuererklärung abgegeben. Maßgend für das Elterngeld ist der Gewinn in 2009, der sich aus dem Einkommenssteuerbescheid ergeben.

Notfalls sollten Sie einen Steuerberater hinzuziehen, um die Abgabe der Steuererklärung zu beschleunigen. Aus meiner Sicht müßten Sie dann ein Eltergeld in der Nähe Ihrer Berechnung ergeben.

Viele Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

die steuerliche Abzugspauschale ist nicht die Steuer selbst, sondern wie bei einem Arbeitnehmer die Werbungskostenpauschale.

Es ergibt sich also ohne alle anderen steuerlichen Abzugsmöglichkeiten folgende Berechnung:

jähliches Einkommen 12 x 2.400 € = 28.800 €

minus Abzugspauschale 12 x 1.500 € = 18.000 €

ergibt Gewinn 10.800 € (monatlich 900 €) dieser Betrag stellt als steuerpflichtiges Einkommen die Grundlage für die Berechnung des Elterngeldes dar, entspricht jedoch nicht der Realität und führt zu derart niedrigem Elterngeld, dass wir nicht davon leben können.

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.

Aufgrund Ihrer Einnahmemn von 28.800,- wären nur geringe Kosten erforderlich um in den Bereich von niedrigen Steuerabzügen zu kommen.

Insoweit wäre Ihr Bestreben die Aufwendungen zu reduzieren, beispielsweise durch Angabe der tatsächlichen Aufwendungen und keinen Gebrauch von der hohen Pauschale zu machen.

Wenn SIe allerdings die Pauschale auch in der Steuererklärung angegeben haben, wäre allenfalls eine Berichtigung der Steuererklärung möglich, um den Gewinn zu erhöhen.

Viele Grüße

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

bislang haben Sie meine Antwort auf Ihre Frage noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies umgehend nachzuholen, da erst durch die Akzeptanz Ihre Zahlung erbracht wird.

 

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

 

Wenn Sie keine Probleme oder Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage durch die Akzeptanz meiner Antwort ab.

 

Vielen Dank!

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.

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Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
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