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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16450
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren Wie kann ich 8 Tage Probearbeiten

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren

Wie kann ich 8 Tage Probearbeiten - vom Arbeitsgeber bestätigt, als Berufstätigkeit geltend machen, falls mir die Zahlung der Arbeitslosenhilfe von Ag. für Arbeit verweigert wurde, weil ich nur 352 Tage statt 360 Tage Beschäftigung, wie gesetzlich... nachweisen kann.

Vielen Dank XXXXX XXXXX schenlle Antwort

Mit freundlichen Grüßen

Anne-Marie Götlicher
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

der Beantwortung Ihrer Frage stelle ich folgendes voran:

Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen in Deutschland bin ich gehalten, darauf hinzuweisen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nicht erlaubt ist. Sie haben die AGB des Portalbetreibers zur Kenntnis genommen, so dass ich davon ausgehe, dass Sie bereit sind, eine angemesse Vergütung für die untenstehende Beantwortung durch Akzeptieren zu bezahlen. Das vorangestellt möchte ich im weiteren darauf hinweisen, dass es im Rahmen dieses Mediums nur möglich ist, eine mehr oder weniger allgemeingehalte Antwort zu geben, da ich weder Einblick in Unterlagen, noch ein eingehendes Gespräch zur Sachverhaltsaufklärung führen kann. Die untenstehende Antwort dient daher der ersten rechtlichen Orientierung bzw. der Verschaffung eines angemessenen Überblick über die rechtliche Situation und kann und soll keinesfalls die Einholung rechtlichen Rates vor Ort ersetzen.


Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Dies läßt sich nur duch Vorlage eines Arbeitsvertrages, Lohnabrechnung und am aller wichtigten Anmeldung des Arbeitsgebers zur Sozialversicherung für den benannten Zeitraum realisieren.







Ich hoffe, Ihnen im Rahmen dieses Mediums einen angemessenen Überblick über die rechtliche Situation verschafft zu haben.

Bitte vergessen Sie nicht meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten. Falls Sie eine Nachfrage haben stehe ich sodann gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Haben Sie noch eine Nachfrage?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Herr Rösemeier,

Ihre Antwort gilt für mich entgültig als inakzeptabel.

Vielen Dank für Ihre Bemühung.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
und warum ?

MfG
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
es gibt Verordnungen, die in Kraft tretten, falls das Gesetz...nicht, fallbezogen und explizit
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,
sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen gerne wie folgt beantworte:

Vorzulegen sind: die ausgefüllte Bescheinigung des Arbeitgebers, die dieser verpflichtet ist, bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses auszustellen nach § 312 SGB III.


Ich hoffe, Ihre Frage beantwortet zu haben und bitte folgendes zu beachten:


Sollte Ihre Frage hiermit beantwortet sein , bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort. Erst mit Ihrer Akzeptierung wird die von Ihnen geleistete Anzahlung zum Zwecke des Ausgleichs der hier entstandenen Gebühren verwendet.

Just Answer ist kein kostenfreies Forum. Dies ist schon aus standesrechtlichen Gründen nicht möglich. Insoweit wird auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen verwiesen.

Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte unter der Bedingung, dass der von Ihnen angebotene Zahlbetrag auch zum Ausgleich gebracht wird.

Wegen etwaiger Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung . Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen : Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.

Der hier erteilte Rat kann eine ausführliche anwaltliche Beratung nebst Prüfung aller Unterlagen nicht ersetzen. Ihnen soll lediglich eine erste juristische Orientierung gegeben werden.

Über eine positive Bewertung und eine rasche Akzeptierung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Sie akzeptieren diese Antwort , indem Sie auf den grünen Button klicken.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

nun hatte sich die Kollegin bemüht, bevor ich auf Ihr Posting reagieren konnte. Ich denke jedoch, dass Ihnen die weitere Antwort auch nicht wirklich weiterhilft.

Leider haben Sie Ihren Sachverhalt sehr unkonkret gefaßt und weder mitgeteilt, ob ein Vertrag geschlossen war, ob Sie Entgelt bezogen haben und woran das Anerkenntnis seites BfA scheitert. Es ist schon hilfreich sein Anliegen, so konkret wie möglich zu schildern.

Falls es sich also um eine entgeltfreie Beschäftigug gehandelt hat ist diese Zeit anzuerkennen., denn Zeiten eines Beschäftigungsverhältnisses ohne Entgeltzahlung können bis zu einem Monat mitgerechnet werden.

Hierzu ist eine Bescheinigung des Arbeitgebers vorzulegen.

MfG

Verändert von Tobias Rösemeier am 30.08.2010 um 14:19 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Frau Schiessel,

Leider, habe ich keine Antwort erhalten

Die Bescheinigung, die sie erwähnen ist nicht anerkannt daher kann ich leider, keine Antwort akzeptieren.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,


versuchen Sie es mit einer Bescheinigung Ihrer Krankenkasse.

Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht

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