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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16994
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Anw lte, ich bin Unternehmer und bin mit meinem

Kundenfrage

Sehr geehrte Anwälte,

ich bin Unternehmer und bin mit meinem früheren Arbeitnehmer Herr S. im Rechtsstreit. Ein gütliche Lösung liegt inzwischen auf dem Tisch. Allerdings habe ich bis Ende dieser Woche das Widerrufsrecht. Ohne auf die weiteren Details der Einigung einzugehen, hat mir Herr S. mitgeteilt, daß er seit zwei Monaten für den Kunden arbeitet, den er für mich durch inkorrekte Stundenzettel, Krankmeldungen etc. regelrecht "verbrannt" hat. Anscheinend ist der Druck nach Fachinformatikern größer, als sich an vergangenen "Holprigkeiten" zu erinnern. Herr S. hat allerdings bei mir eine Kundenschutzerklärung unterschrieben, die er jetzt eindeutig bricht (wahrscheinlich hat er seine Unterschrift vergessen). Ist diese Kundenschutzerklärung rechtswirksam?

KSE: Sie verpflichten sich, für die oben genannten Projekte exklusiv über die xxxx GmbH oder über die Vertriebsgesellschaft yyyyyyy zu liefern. Das heißt, Sie unterlassen jegliche direkte und / oder indirekte Geschäftsbeziehung zu diesen Kunden. Dies gilt ab sofort für 36 Monate für diese Projekte. Kommt es zu der geplanten Geschäftsbeziehung, dann endet die Vereinbarung 3 Jahre nach Beendigung der Geschäftsbeziehung zwischen Ihnen und unserem Hause.

Bei Verletzung dieser Vereinbarung, sei es durch direkte oder indirekte Geschäfte Ihrerseits mit o. g. Kunden haben Sie einen Betrag in Höhe von 20 % des jeweiligen Netto-Auftragswertes als Schadenspauschale an uns zu zahlen.

Die Vereinbarung unterliegt dem deutschen Recht, Gerichtsstand ist Coburg.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Die Vereinbarung ist wirksam.

Soweit der Arbeitnehmer dagegen verstößt, muss er auch den vereinbarten Schadensersatz als Vertragsstrafe zahlen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke XXXXX XXXXX und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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