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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26578
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Schiesl, mein Mann hat am

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Schiesl,

mein Mann hat am 04.04.2010 1,47%o seinen Führerschein bei der Polizei in Düsseldorf (Kontrolle) angeben müssen.

Einen Entzug in Krefeld-Königshof hat er im April/Mai gemacht. Zur Zeit befindet er sich seit dem 23. Juni 2010 im Alexius in Neuss (positiv) in einer 4monatigen Therapie (die bis jetzt Erfolg hat). So, meine Frage ist, wie bekommt er seinen Führerschein wieder, was muss unternommen werden, er entscheidet das???

Mit freundlichen Grüssen
Beate Schwertges
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Ihr Mann muss zunächst das Strafverfahren abwarten. Aufgrund des Alkoholgehalts wird er eine Geldstrafe, 7 Punkte in Flensburg erhalten. Der Führerschein wird ihm entzogen werden. Das bedeutet, Ihr Mann muss eine Wiedererteilung der Fahrerlaubnis beantragen. Das Gericht wird eine Sperrfrist von mindestens 6 Monaten verhängen, die mit Rechtskraft des Strafbefehls/Urteils beginnt.

Erst nach Ablauf dieser Sprerrfrist kann Ihr Mann bei der Führerscheinbehörde die Neuerteilung der Fahrerlaubnis beantragen. Die Führerscheinbehörde wir im Rahmen dieses Antrags eine MPU verlangen. Nach Vorlage der MPU wird Ihrem Mann die Fahrerlaubnis wieder eiteilt werden.

Die Führerscheinbehörde entscheidet, wenn die MPU vorliegt, über die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt