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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17086
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Ich hatte einen Zusammensto mit einer Radlerin. Die Frau ist

Kundenfrage

Ich hatte einen Zusammenstoß mit einer Radlerin. Die Frau ist entgegen der Fahrtrichtung auf dem Radweg gefahren, obwohl es auf der anderen Straßenseite ebenfalls einen Radweg gibt.
Ich hatte vor einem roten Markierungsstreifen angehalten, um zwei Autos passieren zu lassen. Als ich anfuhr habe ich nach links und rechts geschaut, niemand gesehen und bin losgefahren und da passierte auch schon der Zusammenstoß. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht und nach vier Tagen auf eigenen Wunsch wieder entlassen.Den Radweg kann man an dieser Stelle nicht gut einsehen, da eine ca. 2.5 m hohe Hecke die Sicht behindert.
Ich habe jetzt eine Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung am Hals und soll 500 € bezahlen.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Hier hat eindeutig die Radfahrerin Schuld, weil sie falsch gefahren ist.

Rein strafrechtlich muss die Verfolgung eingestellt werden.

Zivilrechtlich kann die Radlerin Schadensersatz und Schmerzensgeld geltend machen.

Dies dann aber nur anteilig, da ihr ein hohes Mitverschulden zu Lasten fällt.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke XXXXX XXXXX und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Ich habe heute mit dem zuständigen Staatsanwalt gesprochen und ihn mit Ihrer Antwort konfrontiert. Er versichert, dass die Tatsache, dass die Radlerin auf der falschen Fahrbahnseite gefahren ist, nicht zwangsläufig dazu führt, dass sie alleine schuldig ist. Der Autofahrer (also ich) ist immer gegenüber dem schwächeren Verkehrsteilnehmer zu einer besonderen Sorgfalt und Achtung verpflichtet. Demzufolge ist bei der Festsetzung der Geldstrafe von 500 € bereits die Schuld der Radlerin eingeflossen, andernfalls läge sie wesentlich höher. Ich muss also zahlen oder mit einem Streafbefehl rechnen. Ihre Beantwortung meiner Frage hilft mir demnach nicht weiter, nachdem der Staatsanwalt abgelehnt hat, eine andere Entscheidung zu treffen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Haben Sie noch konkrete Nachfragen, dann können Sie diese gern stellen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.