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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

hallo, ich habe eine dringende frage, ich hatte einen befristenten

Kundenfrage

hallo,
ich habe eine dringende frage, ich hatte einen befristenten vertrag bis april 2010 wurde aber vorher schwanger und bin jetzt im mutterschutz. eigentlich war die sache für mich damit erledigt, bis meine krankenkasse mir vor kurzem mitgeteilt hat das in meinem vertrag nicht drinsteht das das arbeitsverhältniss befristet ist. meine (ehem.) chefin hat mich auch nicht bei meiner krankenkasse abgemeldet, jetzt weis ich nicht wie es weiter geht, habe ich irgendein recht auf geld von ihr, weil sie die zahlungen pünktlich zum april gestoppt hat??? ich weis jetzt nicht wie und was ich weiterhin unternehmen soll! ich hoffe sie können mir helfen.
Mit freundlichem Gruß
Marijana Mazreku
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Frau Mazreku ,




vielen Dank zunächst für Ihre Anfrage, die ich sehr gerne wie folgt beantworten möchte:



Nach ihrer Schilderung haben sie gar kein befristetes Arbeitsverhältnis. Die Befristung muss nämlich schriftlich und ausdrücklich im Arbeitsvertrag niedergeschrieben sein.



Sollte hier kein Wort über die Befristung gefallen sein, so handelt es sich um ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, welches von ihrer Arbeitgeber wollen hätte gekündigt werden müssen. Da eine Kündigung erfolgt ist dort das Arbeitsverhältnis also weiter, so dass sie nach dem durchlaufen des Mutterschutzes gegen ihren Arbeitgeber einen Anspruch auf Wiedereinstellung haben.



Zusätzlich haben wir einen Anspruch auf Lohn. Sie können also den Lohn ab Mai bis heute (also bisher für vier Monate) nachfordern. Sie sollten ihre Arbeitgeber wollen unter Setzung einer angemessenen Frist (etwa 10-14 Tage) zur Zahlung des rückständigen Lohnes auffordern.



Dieser Aufforderung sollten sie nachweisbar, also schriftlich und per Einschreiben mit Rückschein tätigen. Sollte ihre Arbeitgeber nicht reagieren oder sich verweigern, so sollten Sie unbedingt einen im Arbeitsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragen.






Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.





Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.






Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244












Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
nur noch eine frage, wie lange muss sie mir lohn zahlen, die ganze elternzeit über also 3 jahre und den vollen lohn?? MfG
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 7 Jahren.
vielen Dank für Ihre Nachtrag. Die gesamte Elternzeit muss die Arbeitgeber wollen keinen Lohn zahlen. Hierfür gibt es ganz klare gesetzliche Vorschriften. Demnach sieht es wie folgt aus:

Für die Schutzfristen vor (6 Wochen beim vorläufigen Entbindungstermin) und nach dem Entbindungstermin (8 Wochen) ist eine Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber zu leisten. Danach ist das Versorgungsamt zuständig.

Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag und alles Gute!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244



Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



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Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Heilsbergerstr. 16
27580 Bremerhaven
[email protected]
Tel. 0471/3088132
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Heilsbergerstr. 16
27580 Bremerhaven
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Tel. 0471/3088132