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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7691
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
33364821
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RA Schröter ist jetzt online.

Vater steht im Grundbuch (1976 gestorben, republikfl chtig),

Kundenfrage

Vater steht im Grundbuch (1976 gestorben, republikflüchtig), Mutter gestorben (1998) Gemeinde sagt: Versäumnis von der Mutter bis 1992 Grundbuch umzuschreiben, daher kein Erbrecht stimmt das?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist. Mit der Beantwortung Ihrer Anfrage auf dieser Plattform sind Sie zur Zahlung des von Ihnen ausgelobten Einsatzes verpflichtet. Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers wurden Sie ausdrücklich hingewiesen und von Ihnen akzeptiert.

Ihnen steht ein Grundbuchberichtigungsanspruch zu. Dieser ist gem. § 898 BGB unverjährbar. Gem. § 22 Grundbuchordnung ist ein Antrag bei dem Grundbuchamt unter Nachweis der Erbenstellung zu stellen. Insoweit ist bei einem Berichtigungsantrag an das Grundbuchamt beim Amtsgericht die Gemeinde nicht involviert.

Viele Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Die Gemeinde behauptet, das die Mutter nur ein Nutzungsrecht hatte, aber es werden bis heute noch Grundstücksteuern bezahlt. Wie lange habe ich noch Zeit mich im Grundbuch eintragen zu lassen? Brauche ich einen Anwalt, da die Gemeinde mich immer wieder abgewiesen hat?

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
In diesem Fall lassen Sie sich unter Vorlage eines Erbscheines eine Grundbuchauszug erstellen. Dort ist dann vermerkt wer Eigentümer und Nutzungsberechtigter ist. Der Anspruch auf Grundbuchberichtigung verjährt nicht.

Die Anfrage richten Sie an das Grundbuchamt, nicht an die Gemeinde. Sollten Sie die gewünschten Auskünfte nicht erhalten, ziehen Sie einen Anwalt hinzu.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich habe noch kein Erbschein weder von Vater noch Mutter, da ich nachweisen soll das es mein Vater ist, denn ich bin unehelich geboren. Mein Vater war republikflüchtig, ist über die Grenze bevor sie geschlossen wurden, in die damalige BRD. Habe erst 1998erfahren, dass mein Vater schon 1976 verstorben ist. Meine Mutter hatte es auch nie erfahren. Wie soll ich bei diesen verzwickten Sachen einen Erbschein beantragen?
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
In Bezug auf die Erbschaft Ihrer Mutter sollte es doch möglich sein einen Erbschein zu erhalten, auch wenn Sie einen Nachweis hinsichtlich Ihres Vaters nur schwerlich führen können.

Hinsichtlich Ihres Vaters wäre ein Vaterschaftstest vorzunehmen, was zugegebener Maßen schwierig ist. Soweit noch Nachkommen von Ihrem Vater oder dessen Eltern vorhanden sind, könte ein indirekter Test durchgeführt werden.

Insoweit empfehle ich Ihnen sich an einen Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Erbrecht beraten zu lassen, wie eine Vaterschaft nachgewiesen werden kann.

Viele Grüße
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Denken Sie bitte noch daran die Antwort auf Ihre Frage zu akzeptieren.

Vielen Dank!
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Denken Sie bitte noch daran die Antwort auf Ihre Frage zu akzeptieren.

Vielen Dank!
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

eine Frage hätte ich noch, ist es möglich auch ohne Erbschein beim Grundbuchamt eine Einsicht zu bekommen? Wenn ja, was muß man dafür vorlegen?

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Für die Einsichtnahme in das Grundbuch ist ein berechtigtes Interesse erforderlich. Da Ihre verstorbene Mutter zumindestens ein grundbuchrechtlich gesichertes Nutzungsrecht hatte, wird sich hieraus ein berechtigtes Interesse ableiten. Sie sollten daher Ihre Ausweis und die Geburtsurkunde mit zum Grundbuchamt nehmen.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

ich habe noch einen Bruder, der in einem Pflegeheim lebt und eine Pflegeschwester hat. Kann ich trotzdem allein zum Grundbuchamt und um die Einsicht bitten? Denn ich habe auch bisher alles allein geregelt.......Beerdigung, uvm.?

 

 

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das SIe noch einen Bruder haben, ist für die EInsichtnahme im Grundbuch nicht maßgebend, allenfalls für die Aufteilung des Erbes. Nehmen Sie daher Einsicht ins Grundbuch bzw. lassen SIe sich eine unbeglaubigten Grundbuchauszug erstellen. Dieser kostet EUR 10,-.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Vielen Dank für Ihre Hilfe. Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen noch.

Aber eine letzte Frage hätte ich da noch. von meiner Oma und Opa wurde das Grab glatt gemacht und der Grabstein entfernt und ich habe die volle Rechnung bekommen. muss ich die Rechnung bezahlen?

Experte:  hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

da es sich um eine neue Frage handelt, bitte ich Sie zunächts die bisherigen Antworten zu akzeptierten. Ich werde im Anschluss eine Beantwortung Ihrer letzten Frage vornehmen.

VIele Grüße
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7691
Erfahrung: 12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
RA Schröter und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Da das Grab an sich noch besteht - auch wenn der Grabstein entfernt wurde - besteht weiterhin die Verpflichtung die Kosten für die Grabfläche zu bezahlen. Ein solcher Anspruch folgt in der Regel aus der Satzung der Gemeinde, so dass SIe hierzu wie auch Ihr Bruder herangezogen werden können.

Ich bedaure Ihnen keine bessere Nachricht geben zu können.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ich glaube, ich habe ich falsch ausgedrückt. Das Grab von meinen Großeltern wurde beräumt von dem Friedhofswärter, das Grab existiert nicht mehr. Für die Beräumung will der Freidhofswärter Geld haben.

 

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Soweit Sie ein Beräumgung nicht in Auftrag gegeben haben, besteht keine Zahlungspflicht. Diese kann sich dXXXXX XXXXXfalls noch aus einer Satzung ergeben. Hier sollten Sie seitens der Friedhofswärter die Grundlage für deren Rechnung verlangen.

Hinsichtlich der Immobilie sollten Sie, soweit ein Nachweis der Vaterschaft nicht in Betracht kommt, bei einem Kollegen eine Grundbucheintragung durch Ersitzung anregen. Dies kann dann erfolgen, wenn Sie bereits seit mehreren Jahren Besitzer des Grundstückes sind und keine entgegenstehenden Eigentumsrechte vorliegen.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Den zweiten Absatz hinsichtlich der Immobilie verstehe ich jetzt nicht wirklich.

Ein Besitzer einer Immobilie muss doch im Grundbuch stehen, oder? Was sind entgehenstehende Eigentumsrechte? Was ist eine Ersitzung? Gilt das nur für eine Immobilie oder auch für das zugehörige Grundstück?

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Eine Ersitzung dient gerade dazu das Eigentum zu erhalten, wenn keine anderen Eigentumsrechte entgegenstehen. Nach § 900 BGB bedarf es hierzu aber eine Eintragung eines Rechtes im Grundbuch zu Ihren Gunsten.

Hier würde § 900 Abs. 2 BGB in Betracht kommen, da das Nutzungsrecht Ihrer Mutter auch zum Besitz berechtigt und das Nutzungsrecht ggfs. auf Sie übergegenagen ist. DIe 30 Jahre seit dem Tod des Vaters könnten hier auch bereits abgelaufen sein.

Allerdings ist dies eine nicht einfache Materie, die jedenfalls die Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes/Notar erfordert.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Danke. Da meine Frau und ich Rentner sind, können wir uns keinen Anwalt leisten. (zusammen ca. 1250,00€ Rente mon.) Gibt es Möglichkeiten, wo wir Unterstützung bekommen würden? Ich habe gehört, das man einen Erbschein beim Notar oder bei einem Nachlassgericht bekommen kann. Welchen Weg würden Sie mir vorschlagen?
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Lassen Sie sich bei dem für Sie zuständigen Gericht unter Vorlage der Rentenbescheide einen Beratungshilfeschein ausstellen. Der zu beauftragende Anwalt/Notar rechnet seine Beratungsgebühren gegebüber der Staatskasse ab. Sie leisten hier eine Beitrag von EUR 10,-. So haben Sie auch die Möglichkeit Beratungshilfe in Anspruch zu nehmen.

Wenden Sie sich an das Gericht. Diese verweisen Sie dann an die entsprechende Beratungsstelle weiter.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Danke für Ihre Hilfe. Muss ich jetzt nochmal auf akzeptieren gehen?
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sie haben für die erste Frage bereits gezahlt. Wenn Sie jetzt nochmal akzeptieren drücken, leisten Sie eine weitere Zahlung in gleicher Höhe für die Nachfrage. Sie können alternativ auch einen Bonus zahlen. Dessen Höhe können Sie selbst bestimmen.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Nochmals vielen Dank. Mal angenommen ich habe nächste Woche noch eine Frage bezüglich dieser Angelegenheit, kann ich Sie dann wieder anschreiben? Ich würde Sie gerne noch zusätzlich honorieren, aber leider habe ich die finanziellen Mittel nicht. 45 € sind schon sehr viel Geld für mich.

Trotzdem vielen vielen Dank für Ihre Hilfe.

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ja SIe können natürlich eine Nachfrage stellen.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Danke. ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

 

Viele Grüße

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Danke XXXXX XXXXX
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Morgen, ich bräuchte noch ein paar Antworten. Und zwar:

1958 mein Vater republikflüchtig, 1977 über Tod meines Vaters erfahren, 1978 wurde das gesamte Grunstück 2515m² ging in Volkseigentum über, da der Vater kein DDR Bürger mehr war, 1978 hat meine Mutter ein Nutzungsrecht vom 1090m² bekommen, Haus ging in ihr Eigentum über, Erbe von Ihrem Mann wurde verweigert, da er kein DDR-Bürger war. Jetzt meine Fragen: Ist es das alles Rechtens? Es wurde nur meine Mutter gefragt, hätten mein Bruder und ich nicht auch einen Anspruch auf das Erbe meines Vaters gehabt? Besteht die Möglichkeit das komplette Grundstück wieder zu bekommen? Nur das Haus würde ja nichts nutzen, wenn kein Grundstück dazu gehört.

 

Viele Grüße

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachfragen. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich Ihnen hier nur einen ersten Überblick verschaffen kann. Die jetzigen Nachfragen können im Rahmen einer solchen Beratung ohne Einsicht in die vorhandenen Unterlagen nicht erfolgen. Auch ist die Thematik für eine Online-Beratung nicht geeignet.

Ich möchte daher anregen, sich mit dem Problematik an einen Rechtsanwalt zu wenden und Inanspruchnahme der Beratungshilfe.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Erneut posten: Ich möchte doch nur diese Fragen beantwortet haben, damit ich weiß, ob es sich lohnt weiter zu kämpfen. Anwälte für Erbrecht sind in unserer Gegend sehr rar, ich müsste schon mindestens 80 km weiter fahren. Ich bin nicht mehr der Jüngste und bin auch sehr krank, deshalb möchte ich nur wissen, ob sich ein solch ein Aufwand lohnt. Wenn nicht würde ich auf alles verzichten. Ich bitte inständig um ihre Hilfe. DANKE..
Ich möchte doch nur diese Fragen beantwortet haben, damit ich weiß, ob es sich lohnt weiter zu kämpfen. Anwälte für Erbrecht sind in unserer Gegend sehr rar, ich müsste schon mindestens 80 km weiter fahren. Ich bin nicht mehr der Jüngste und bin auch sehr krank, deshalb möchte ich nur wissen, ob sich ein solch ein Aufwand lohnt. Wenn nicht würde ich auf alles verzichten. Ich bitte inständig um ihre Hilfe. DANKE.
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich habe ja Verständnis für Ihre Problematik. DIe Bearbeitung erfordert hier eine Einsicht in Unterlagen. Dies kann eine Onlinebeartung nicht ersetzen. Insoweit kann ich Ihre Fragen auch wenn ich wollte mangels Unterlagen nicht beantworten.

Die Bearbeitung kann daher nur von einem Kollegen vor Ort vorgenommen werden.

Ich bitte um Verständnis.

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
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