So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an raschwerin.
raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17095
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
raschwerin ist jetzt online.

wie komme ich zu Ihrer Antwort, sehr geehrter Herr Schweri

Kundenfrage

wie komme ich zu Ihrer Antwort, sehr geehrter Herr Schwerin?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17095
Erfahrung: Rechtsanwalt
raschwerin und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Ja, hier liegt ein Fehler der PKV vor, diese hätte Sie darauf hinweisen müssen.

Man kann die zusätzlichen Kosten auch erstattet bzw. als Schadensersatz verlangen, allerdings nur für 3 Jahre rückwirkend.

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

ich darf die Ausführungen des Kollegen wie folgt ergänzen:

Nach einer Entscheidung des OLG Celle hat die PKV keine entsprechende Aufklärungspflicht.

Argument ist hier, dass sich die PKV sich nicht mit den Besodnerheiten der GKV auskennen muss. Ein Beratungspflicht besteht allenfalls dann, wenn sich der Privatversicherte sich mit einem Anliegen konkret an die PKV wendet.

Etwas anderes gilt für einen unabhängigen Versicherungsvermittler. Hier gilt eine entsprechende Beratungspflicht.

Es handelt sich um die Entscheidung des OLG Celle vom 07.02.2008.