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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17004
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, am 31.7.2007 war meine Frau

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
am 31.7.2007 war meine Frau pflichtversichert bei der DAK-(wöchentlich 2 halbe Tage
gearbeitet).Ich bin seit 1974 privat bei der ARAG krankenversichert.
               Unsere Tochter ist seit Geburt am 1.6.91 auch privat bei der ARAG
krankenversichert. Am 1.8.2007 schloss ich mit meinem Arbeitgeber einen Auflösungsvertrag. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt ohne Abschlag in Rente gehen. Die Rente liegt unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze (heute 4.162,50 Euro.
Und jetzt kommt es: Meine Tochter konnte zum 1.8.2007 in dier Familienversicherung
meiner Frau (DAK) kostenlos mitversichert werden. Das war mir leider nicht bekannt.
Es hieß immer nur, einmalm privat versichert gleich immer privat versichert. Irrtum, von mir. Hätte die ARASG in Ihrer mündlichen und schriftlichen Beratung darauf hinweisen müssen? Darauf gestoßen wurde ich erst jetzt, als es darum ging, im Zuge des Studiums ihren Vertrag neu zu gestalten.
Im Jahtr 2007 wurde ich in mehreren persönlichen Gesprächen im Büro der ARAG in Lüdenscheid nicht auf diese Möglichkeit hingewiesen. Auch beinhaltet der Schriftverkehr mit der ARAG-Krankenversicherung in München keinen Hinweis auf diese Möglichkeit.
Das wäre eine "Spitzenabsicherung" für unsere Tochter gewesen. Familienversicherung bei der DAK kostenlos und Zusatzversicherungen bei der ARAG. Gespart hätte ich jeden Monat ca. 140,-- Euro. Meine Frage: Bekomme ich die 5.860,-- Euro Monatsprämie von der ARAG wegen Falschberatung zurück? Da unsere Tochter einen längeren Zeitraum krnk war, hat die ARAG noch über diesen Betrag hinaus Rechnungen beglichen.
Schwierige oder leichte Frage für Sie?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

raschwerin und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Ja, hier liegt ein Fehler der PKV vor, diese hätte Sie darauf hinweisen müssen.

Man kann die zusätzlichen Kosten auch erstattet bzw. als Schadensersatz verlangen, allerdings nur für 3 Jahre rückwirkend.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Ganz einfach: Was mache ich jetzt?
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Ganz einfach: Was mache ich jetzt?
Steht die Antwort im Versicherungsvertragsgesetz $$ 60-63?
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Ganz einfach: Was mache ich jetzt?
Steht die Antwort im Versicherungsvertragsgesetz $$ 60-63?
Aber es spielte sich alles vor Novemer 2007 ab!
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
2007 ist noch okay, die Verjährung begann erst am 01.01.2008 und endet am 31.12.2010, daher sollten Sie bis dahin den Anspruch für diesen Zeitraum schrifltich geltend machen.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Ist das neue Versicherungsvertragsgesetz nicht erst im November 2007 in Kraft getreten.
Mein Vorgang spielte sich im Juli/August 2007 ab.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Das neue VVG gilt seit dem Jahr 2008 und seit 2009 auch uneingeschränkt für Altfälle.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Lieber Herr Schwerin, der Hinweis auf die Altfälle fehlte mir noch.
Deswegen bin ich auch 100%ig mit Ihren Antworten zufrieden.
Danke XXXXX XXXXX alles Gute für Sie.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Gern.

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