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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16757
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin durch ungl ckliche

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin durch unglückliche Umstände in eine Abhör- und Überwachungssituation durch einen Arzt auch in Arztpraxen geraten, der mich mehr oder weniger seit Jahren dazu zwingt darüber zu schweigen. Ich kann mit dieser Situation nicht mehr leben, bin mit meinem ewigem Nachgeben immer schwächer geworden, arbeitsunfähig geworden und nun so eingekeilt, dass ich mich seit langem nicht mehr traue beim Arzt über diese große Belastung und Ausweglosigkeit, die damit verbunden ist, zu sprechen. Ich habe gerade erfolglos eine Therapie abgebrochen, nachdem ich begonnen hatte über diese Situation als Ursache zu sprechen. Gängelungen wie vorzeitige Behandlungsbeendigung initiiert wohl durch Bestechung des fremden Arztpersonals folgten, einen von mir gewünschten Hausbesuch wurde vom Arztpersonal als unnötig klassifiziert und fand dann auch nicht statt. Ich werde durch andere Eingriffe in mein Privatleben traktiert z. B. bekomme ich das Gespräch zwischen 3 Mitarbeitern in meinem Biosupermarkt mit, dass ich die Frau von dem Foto sei und man heute nett zu mir sein solle. Alles Dinge, die ich erlebe, deren eindeutige Herkunft ich nicht beweisen kann. Ziemliche Angstattacken zwangen mich am 03.08.10 zum Therapieabbruch. Außerdem habe mich seit Monaten total zurück gezogen, weil ich nicht weiß, wie ich aus der Situation rauskommen soll.

Aktuell muss ich morgen zu einer Untersuchung bei einer Neurologin und übermorgen zum medizinischen Dienst der Krankenkasse wegen Krankengeldgewährung und weiß nicht, ob ich mich der Neurologin trotz Abhöreinrichtung und Bedrohung öffnen soll und von den wahren Belastungen in meinem Leben offen sprechen soll, die der wahre Auslöser meiner verheerenden Angst und Depression sind. Ich habe keine greifbaren Beweise dafür, nur meine Erfahrung. Ich habe auch keinen Verfolgungswahn. Ich werde nur furchtbar in Schach gehalten. Hintergrund ist, dass ich seit Wochen heftige Kopf-, Nacken-, Kiefernschmerzen habe, die mich nach 2 ½ Monaten Dauer zur Krankschreibung zwangen. Die Herkunft der Schmerzen konnte ich auch erst im Laufe der gerade abgebrochenen Therapie eruieren konnte. Mir ist jetzt ziemlich klar, dass diese ausgelöst worden ist und begünstigt wird durch diese auswegslose Situation.

Dahinter steht die heftige Angst vor weiteren Übergriffen bis dahin total zum Schweigen gebracht zu werden, wenn ich diese Zusammenhänge erläutere. Die Lösung kann im Moment auch nicht mehr sein die Zwangssituation einfach zu verdrängen. Ich muss jetzt vor der Krankenkasse Rede und Antwort stehen. Ich brauche eine geschützte Atmosphäre und eine Gesprächstherapie und darf vorher nicht allzu viel Porzellan zerschlagen. Können Sie mir einen Ratschlag geben wie ich mich verhalten soll und was ich dazu beitragen kann diese Situation zu beenden.
Customer
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sie müssen auf jeden Fall den Termin beim medizinischen Dienst wahrnehmen, damit Sie Ihren Krankengeldanspruch nicht verlieren.

Ihnen kann nur geholfen werden, wenn Sie sich gegenüber Ihren Ärzten offnen über Ihre Situation sprechen.
Da ich nicht davon ausgehe, dass Ihnen Abhöreinrichtungen implantiert wurden, sollten Sie darüber nachdenken, eine Klinik in einiger Entfernung zu Ihrem Wohnort zur Therapie aufzusuchen. Dort können Sie dann therapiert werden, ohne dass man Sie weiterhin abhört.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich befürchte ja weitere hefige Übergriffe, wenn ich rede und habe keine Beweise den behandelnden Ärzten gegenüber, die meine Feststelungen bisher stützen. Ein Nachsehen nach dem Vorhandensein von Wanzen wäre wahrscheinlich zeitlich verspätet sowieso zwecklos, da solche Anlagen auch wiedergezielt vor einer Begehung entnommen werden können.Customer
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihr "Peiniger" in der Lage ist, eine Wanze beim medizinischen Dienst der Krankenkasse zu installieren.
Sich selbst können Sie ja vor dem Gespräch mit dem Arzt untersuchen auf etwa vorhandene Abhöreinrichtungen. Im Zweifel müssen Sie auf dem Weg zum Arzt neue Kleidung kaufen und sich dann in der Toilette beim Arzt umziehen und dann zum Gespräch gehen. Dann ist das Gespräch auch abhörsicher.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich befürchte ja weitere hefige Übergriffe, wenn ich bei der Neurologin rede und habe keine Beweise ihr und den anderen behandelnden Ärzten gegenüber, die meine Feststelungen bisher stützen. Ein Nachsehen nach dem Vorhandensein von Wanzen wäre wahrscheinlich zeitlich verspätet sowieso zwecklos, da solche Anlagen auch wieder gezielt vor einer Begehung entnommen werden können.Customer
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Dann müssen Sie gleich bei dem Termin mit der Neurologin darum bitten, dass ein anderer Raum für die Untersuchung genutzt wird. Vielleicht ist es ja möglich, mit der Neurologin Ihre ernsthafte Besorgnis zunächst außerhalb der Praxisräume zu besprechen.

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