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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7713
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
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RA Schröter ist jetzt online.

Ich hatte einen Vertrag mit Kabel-Deutschland, telefonie und

Kundenfrage

Ich hatte einen Vertrag mit Kabel-Deutschland, telefonie und Internet, bei einem Umzug kündigte ich den Vertrag. KD behauptete sie haben keine Kündigung erhalten. Dieses Schreiben bekam ich erts 10Monate später mit einer Rechnung über die vergangeneMonate 07.2008 bis ende 2009. Dieser Anschluß in meinem Hause in Döhlau wurde sofort vom neuen Besitzer übernommen, sodass keinerlei Ausfall für KD bestand.In meinem neuen Haus gibt es kein Kabelfernsehen. KD will also für ein und denselben Anschluss zweimal abkassieren, sie wollen also Geld für eine nicht erbrachte Leistung. Nach langen hin u. her kamm gestern ein Brief von KD mit dem Angebot eines Vergleiches, sie wollen also immer noch €500,-- statt € 600,--. Das ist in meinen Augen kein Vergleichsangebot. KD kann nämlich nicht beweisen, dass sie mir diese Telefonrechungen nach dem 1.7.08 geschickt haben. Ich nabe sie auch nie erhalten.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Herr Albang,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist. Mit der Beantwortung Ihrer Anfrage auf dieser Plattform sind Sie zur Zahlung des von Ihnen ausgelobten Einsatzes verpflichtet. Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers wurden Sie ausdrücklich hingewiesen und von Ihnen akzeptiert.

Soweit Sie beweisen können, dass Sie die schriftliche Kündigung verschickt haben, ist die Forderung unberechtigt. Aber auch dadurch, dass der Nachmieter einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen hat, war ersichtlich, dass Sie dort nicht mehr wohnhaft sind und damit keine Leistungen beziehen wollen und können.

Im Rahmen der Forderung können Sie zudem einwenden, dass KD für die nicht Zurverfügungsstellung der vertraglichen Leistungen entsprechende Aufwendungen erspart hat und sich diese anrechnen lassen muss.

Da Ihnen keine Rechnungen zugegangen sind, waren diese zudem nicht fällig und sind allenfalls durch die übersendung der BFS ohne Inkassogebühren fällig geworden. Aus meiner Sicht wäre daher ein hälftiger Vergleichsbetrag sachgerecht.

Im Falle eines Mahnverfahrens besteht die Möglichkeit Widerspruch einzulegen. Soweit von der Gegenseite ebantragt wird das Mahnverfahren an das für Ihren Wohnort zuständige Amtsgericht abgegeben.

RA Schröter und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sie schreiben , dass die Rechnungen ohne Inkassogebühren fällig würden, muss ich diese Gebühren nicht bezahlen? Diese dubiose Warensendung, sowie die aufgelisteten Rechnungen habe ich wirklich nicht erhalten. Auf meine Forderung, diese Rechnungen zu beweisen und eventl. Lieferscheine für diese Warensendung vorzulegen, gehen sie nicht ein. Sie verlieren bei all ihren Schreiben kein Wort davon, als passt doch da irgendwas nicht zusammen. Vielen Dank XXXXX XXXXXüße Erich Albang
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Entweder konnten die Rechnungen Ihnen nicht zugestellt werden. Oder diesen wurden, wenn Sie einen Nachsendeantrag hatten nicht versandt.

Für den Versand der Rechnungen ist KD beweispflichtig.

Wenn die Rechnungen nicht verschickt wurden, bestand keine Fälligkeit der Rechnung und Sie waren nicht in Verzug. Insoweit ist das Anschreiben des Inkassounternehmens die Rechnungsstellung, so dass hier keine Verzugsschäden, wie Inkassogebühren, Verzugszinsen etc. verlangt werden können. Forderungen, die über die Rechnungsforderugnen hinaus gehen, können Sie dann in jedem Fall zurückweisen.

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