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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7712
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
33364821
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RA Schröter ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren im Februar fiel in meiner

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren

im Februar fiel in meiner Wohnung die Therme aus. Ich habe ein kleines Kind und
war damals mit einer schwierigen Schwangerschaft kurz vor der Geburt. Im
Mietvertrag heißt es, dass ich meinen Vermieter erst schriftlich darüber
benachrichtigen sollte, was in diesem Falle zu spät gewesen wäre. Durch die
Aufregung mit dem Baby etc habe ich es dann auch erstmal vergessen. Nun, die
Rechnung habe ich selber bezahlt, was laut Mietvertrag der Vermieter tun sollte.
Nun habe ich den Vermieter darüber informiert, und ihn gebeten die Summe mit
einer alten Mietschuld zu verrechnen. Dass, dass diese Therme laut der Firma
Neumüller noch nie repariert wurde und darüber, dass mir von dieser Firma
gesagt wurde, dass die Rohre in der Küche etc alt seien und, dass laut des
Schornsteinfegers eine Spalte in der KÜchentür fehlt, habe ich ihn auch
informiert. Nun kam seine Antwort, dass er mich verklagen möchte, da diese
Rechnung eine Gefälligkeitsrechnung sei (obwohl ich Kopien der rechnung
beigefügt habe) und ich es mir alles ausgedacht hätte, um ihn zu betrügen. Wie
soll ich mit der Sache umgehen? Was kann ich tun? Können Sie mir helfen? Mit
freundlichen Grüßen
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist. Mit der Beantwortung Ihrer Anfrage auf dieser Plattform sind Sie zur Zahlung des von Ihnen ausgelobten Einsatzes verpflichtet. Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers wurden Sie ausdrücklich hingewiesen und von Ihnen akzeptiert.

Die Vorwürfe sollten Sie zurückweisen. Eine Klage können Sie gelassen entgegensehen, da der Vorwurf des Vermieters aus der Luft gegriffen ist. Teilen Sie dem Vermieter mit, dass Sie die Vorwürfe für unberechtigt erachten und dies auch durch die beauftragte Handwerksfirma, erorderlichenfalls vor Gericht, bestätigt werden kann.

Lassen Sie sich sicherheitshalber eine schriftliche Bestätigung durch die Handwerksfirma geben, dass es sich um keine Befälligkeitsrechnung handelt, sondern der Auftrag ordnungsgemäß ausgeführt wurde.

Der Vermieter wird es sich zweimal überlegen, ob er eine Klage anstrengt, die er verlieren wird.

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.
Denken Sie daran meine Antwort auf Ihre Frage zu akzeptieren.

Vielen Dank!

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