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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Vor 5 Monaten wurde ich Vater einer Tochter. Mit Freuden war

Kundenfrage

Vor 5 Monaten wurde ich Vater einer Tochter. Mit Freuden war ich bei der Geburt dabei und habe mit viel Engagement eine Wohnung gemietet und diese für meine damalige Lebenspartnerin und unserem Kind eingerichtet. Kurz vor der Geburt - die kleine Maus - kam 5 Wochen zu früh, hatte meine Partnerin bei mir in einer kleinen Wohnung mitgewohnt. Hier hatte Sie ebenso wie auch jetzt einen Wohnsitz angemeldet. In der jetzigen Wohnung ihren Hauptwohnsitz. Seit der Geburt unterstellt mir meine Partnerin ständig eine Vielzahl von Affären. Abgesehen davon hat sie sich kurz nach der Geburt von mir getrennt. Meine Tochter sehe ich täglich in der gemeinsamen Wohnung und bringe mich auch sehr in das Leben und die Hausarbeit ein. Es gibt zudem von der Mutter die Zusage, dass ich das Kind täglich 2 Stunden alleine sehen darf. Sie gibt Zeitpunkt und Ort vor. Heute teilte sie mir mit, dass sie in zwei Tagen mit meiner Tochter in 100 km Entfernung ziehen wird. Zunächst für drei Monate. Die Wohnung hat sie zudem ohnehin nicht gemietet sondern ich habe den Mietvertrag unterschrieben. Zudem ist ihr der Unterhalt von 460 € zzg. Wohnung und Nebenkosten (Ihr Anteil 600 €) zu wenig. Das Kindergeld und Elterngeld behält sie für sich alleine. Nun meine Frage: Darf sie mir das Kind in dieser Form entziehen? Habe ich Chance auf eine halbes Sorgerecht? Derzeit übt sie dies alleine aus.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Grüße, Reinhart Lang
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:


Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nach deutschem Recht unzulässig ist. Mit der Beantwortung Ihrer Anfrage auf dieser Plattform sind Sie zur Zahlung des von Ihnen ausgelobten Einsatzes verpflichtet. Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Plattformbetreibers wurden Sie ausdrücklich hingewiesen und von Ihnen akzeptiert.

 

Sie sollten ein gemeinsames Sorgerecht anstreben. Dies ist bei verheirateten Eltern automatisch vorhanden. Etwas anders ist es dagegen bei Eltern, die nicht miteinander verheiratet sind.

Hierzu müssen Sie und die Mutter sich einig sein das Sorgerecht u teilen,. Dazu müssen Sie im Jugendamt eine öffentliche Erklärung abgeben. Denn nach der Geburt ist die Mutter alleine Sorgeberechtigt, bis sie sich offiziell dazu bereit erklärt dieses Sorgerecht mit dem Vater zu teilen.

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

bislang haben Sie meine Antwort auf Ihre Frage noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies umgehend nachzuholen, da erst durch die Akzeptanz Ihre Zahlung erbracht wird.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

 

Wenn Sie keine Probleme oder Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage durch die Akzeptanz meiner Antwort ab.

 

Vielen Dank!

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort:.
Guten Abend, sehr geehrter Herr Schröter,

konkret habe ich in meiner Anfrage die Fragen gestellt: "Darf sie mir das Kind in dieser Form entziehen? Habe ich Chance auf eine halbes Sorgerecht?".
Leider sind Sie nicht auf diese Fragen eingegangen.

Beste Grüße, Reinhart Lanf
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,




vielen Dank zunächst für Ihre Anfrage!



Wie der Kollege Ihnen schon richtig mitgeteilt hat,gibt es die Möglichkeit über eine Sorgerechtsvereinbarung vor dem Jugendamt das gemeinsame Sorgerecht zu erhalten. Dieses würde aber das Einverständnis der Mutter voraussetzen, was ich vorliegend für problematisch halte. Sollt die Mutter nicht mitspielen, müsste letztendlich das zuständige Familiengericht eine verbindliche Entscheidung über das Sorgerecht fällen.



Sicherlich darf die Kindesmutter Ihnen nicht in der Form das Kind entziehen. Auch wenn sie (noch) nicht das Sorgerecht haben, so haben Sie aber dennoch ein Besuchsrecht/Umgangsrecht, welches die Mutter hier rechtswidrigerweise vereitelt.


Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.





Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte. Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.


Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können mich natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Sonntagabend!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Heilsbergerstr. 16
27580 Bremerhaven [email protected]
Tel. 0471/3088132
Fax.0471/57774


Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
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