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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26423
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwlte! Im Oktober 2009

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwlte!

Im Oktober 2009 vekaufte ich meine Gaststtte (Inventar und Ein- und Umbauten plus
Gästepotential) in Höhe von 14,0 T€. Es erfolgte eine Anzahlung von 8,0 T€, die
Restzahlung sollte am 28.02.2010 erfolgen.Vertraglich geschah dies unter Eigentums-
vorbehalt. Im Mai 2010 schlug mir der Käufer eine wöchentliche Ratenzahlung in Höhe
von 200,--€ vor. Ich ließ mich darauf ein und verfaßte einen Schriftsatz der beinhaltete,
daß bei einen Zahlungsverzug von 14 Tagen er die volle Summe zu zahlen hätte.
Sollte dies nicht geschehen, habe ich das Recht, das gesamte Inventar zu veräußern.
Einnahmen durch den Verkauf, die meine Forderungen überschreiten, werden dem
Käufer überwiesen. Er unterschrieb mir dieses Schriftstück.Meine Frage: Was darf.bzw. muß ich tun um an mein restliches Geld zu kommen?

Vielen Dak im voraus


Gabriele Pahlitzsch-Mieth












Meine Frage:
Was
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Wenn Sie einen entsprechenden Vertrag mit dem Gegner unterzeichnet haben, können Sie das Inventar verkaufen.

Sie können das Inventar auch verkaufen, wenn es sich noch im Besitz des Gegners befindet.

Ein Problem sehe ich jedoch darin, dass der Gegner das Inventar in Besitz hat und nicht herausgeben will. Weder Sie noch Ihr möglicher Käufer dürfen sich das Inventar gegen den Willen des Gegners holen.


Sie werden dann um ein gerichtliches Verfahren wohl nicht herumkommen.

Wenn der Gegner zahlungsunfähig ist, wird eine Klage auf Herausgabe des Inventars anbieten.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Ratsucher,

ich bitte meine Antwort nunmehr zu akzeptieren und mich damit für meine Arbeit zu bezahlen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Ratsucher,

ich bitte meine Antwort nunmehr zu akzeptieren und mich damit für meine Arbeit zu bezahlen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Ratsucher,

ich bitte meine Antwort nunmehr zu akzeptieren und mich damit für meine Arbeit zu bezahlen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ich bitte meine Frage zu akzeptieren und mich somit für meine Arbeit zu bezahlen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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