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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7712
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
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RA Schröter ist jetzt online.

War als examinierte Altenpflegerin t tig. Habe gek ndigt -

Kundenfrage

War als examinierte Altenpflegerin tätig. Habe gekündigt - 4 Wochen Kündigungsfrist. Wollte bist zum letzten Tag arbeiten. Mit Abgabe der Kündigung erfolgte erst völlige Ignoranz - keine Mitteilung über Patienten. Kein Gruß, keine Zusammenarbeit, keine Basis mehr für eine befriedigende Arbeit, obwohl es mir früher immer sehr viel Spaß gemacht hatte (jetzt wieder neue Arbeit in Sicht). Als ich mitteilte, aus welchem Grund ich kündige, wurde ich ständig zu Überlegungen bezüglich meiner Kündigungsrücknahme gedrängt. Diese ganze Situation beschäftigte mich psychisch sehr, auch die Angst, aus diesem Grund Fehler zu machen. Ging zum Arzt und wurde krankgeschrieben. Jetzt Mitteilung des Arbeitgebers, dass für die letzten 2 Wochen kein Lohn gezahlt wird, weil man denkt, dass ich nur versuche, die restliche Kündigungszeit herumzubekommen. Ist Dies rechtens, wie kann ich mich wehren. Benötige einen Tip, würde auch im Bundesarbeitsrecht nachschauen, weiß aber keinen ungefähren §, wo ich ansetzen könnte. Gibt es vielleicht auch für ein angemessenes Entgelt eine Rechtsberatung.Vielen Dank XXXXX XXXXX Mühe.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Das Verhalten des Arbeitgebers sollten Sie nicht akzteptieren. Das Gehalt ist gemäß Arbeitsvertrag zu zahlen. Die bloße Vermutung wie hier, Sie würden Ihre Arbeitsleistung nicht, ist nicht nur abwegig, sondern auch nicht gerechtfertigt. Sie sollten versuchen diese Mitteilung schriftlich zu erhalten und können bereist jetzt Klage auf Festellung erheben0, dass Sie weiterhin einen Gehaltsanspruch haben. Sollte das Gehalt tatsächlich nicht gezahlt werden machen Sie Ihren Gehaltsanspruch gerichtlich geltend. Jedenfalls steht dem Arbeitgeber auch kein Zurückbehaltungsrecht zu.
RA Schröter und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo Herr Schröter,

super vielen Dank für die prompte Antwort. Klagen heißt ja auch immer hohe Kosten. Die Klage auf Feststellung ,dass Gehaltsanspruch weiterhin besteht,wird bitte wo eingereicht? Kann ich vielleicht die von Ihnen gemachten Angaben in einem Brief verarbeiten, in der Hoffnung, dass so fungierte Aussagen ohne Gericht zum Erfolg führen oder ist dieser "Warnschuss" keine gute Idee? Muss ich bei Klage in Vorkasse gehen, habe bisher keine Rechtsschutzversicherung (wird sich umgehend ändern)
Vielen Dank für Ihre Hilfe!!!
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 6 Jahren.

Die Klage erfolgt vor dem Arbeitsgericht. Sicherlich verursacht eine Klage auch Kosten, so dass es sinnvoll ist die Gegenseite darauf hinzuweisen, dass sie nicht im Recht ist. Insoweit können Sie meine Ausführungen gerne verwenden.

 

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