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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16971
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Ich habe eine Immobilie - bestehend aus einem Einfamilienhaus,

Kundenfrage

Ich habe eine Immobilie - bestehend aus einem Einfamilienhaus, Laden und einem Markt, ehemals ein Penny Markt mit zehn Parkplaetzen, Ende 2007 in Deutschland gekauft. Da ich in England lebe, habe ich im Maerz 2008 eine in der Naehe der Immobilie ansaessige Hausverwaltung beauftragt, sich um die Immobilie zu kuemmern und vermieten.
Ich bin mit der HV einen dreijaehrigen Vertrag eingegangen, fuer eine monatliche Gebuehr von 200,00Eur plus Mwst., Obwohl ich zu der Zeit nur einen Mieter fuer die Wohnung im Haus hatte und der Rest leer stand, eine Mieteinnahme von 462,00 Eur bekam, wuerden die zukuenftigen Mieteinnahmen die Hausverwaltungsverguetung rechtfertigen.
Ende April 2009 habe ich der Hausverwaltung fristlos gekuendigt, weil weder Vermietungsbemuehungen von ihr angestrebt wurden, die NK-Abrechnung fehlerhaft aufgestellt wurden und trotz mehrfacher Korrekturen vom Mieter nicht bezahlt werden wollten. Die Mieter riefen mich in England an, um dies zu monieren. Ich verwies sie sich an die Hausverwaltung zu wenden, um sich diese vonder HV erklaeren zulassen. Nach einem Treffen mit der HV gab es immer noch keine Klarheit. Weil die Mieter sich von der HV schlecht behandelt fuehlten, baten sie mich um ein Gespraech bei meinem naechsten Besuch in Deutschland. Bevor ich mich mit meinen Mietern getroffen hatte, rief ich die HV an, um darueber zu berichten. Leider hatte die HV keine Zeit, um bei dem Gespraech dabei zu sein.
Inzwischen hatten die Mieter ihre eigene NK-Aufstellung gemacht. Die betrug etwa 1/3 von der aufgestellten Abrechnung der HV.
Die Muellgebuehren waren zu hoch, weil die Container fuer die Familie zu gross waren. Ich nahm eine Korrektur der Groesse der Muelltonnen bei der AHA vor.
Eine Rechnung von den Stadtwerken wurde mir ungeprueft, mit der Bitte um Begleichung, zugesandt. Da der Markt und der Laden leerstand, haette es der HV sofort auffallen muessen, dass der Rechnungsbetrag fuer einen Leerstand in der Hoehe nicht haette sein duerfen. Ich bin dann persoenlich zur enercity, um die Zaehlerstaende durchzugeben, woraufhin eine Korrektur vorgenommen wurde.
Ende Maerz 2009 habe ich die HV darauf aufmerksam gemacht, dass bei einem gewissen Leerstand der Immobilie ein Grundsteuererlass beantragt werden koennte, wenn Vermietungsbemuehungen nachgewiesen werden koennten. Da - lt. HV, diese nachzuweisen waren, beantragte die HV einen Grundsteuererlass bei der Landeshauptstadt Hannover, die danach mehrmals ie HV anmahnte, die Vermietungsbemuehungen nachzuweisen. Keine Reaktion.
Anfang Maerz 2009 machte ich die HV darauf aufmerksam, dass die Praemie fuer die Gebaeudeversicherung - mit der gleichen Deckung, durch einen Versicherungsmakler um die Haelfte reduziert werden koennte. Der von mir konsultierte Makler rief daraufhin die HV einige Male an. Da die Verwalterin nicht da war, versprach man ihm von dieser zurueckgerufen zu werden. Ohne Erfolg.
Angebote fuer den Einbau einer Heizungsanlage sollten eingeholt werden, weil diese defekt war. Ich habe mich darum kuemmern muessen, eine Firma zu beauftragen.
Nach der Angebotseinholung, die ich an die HV schicken lassen habe, hat die HV nachtraeglich ein weiteres Angebot eingereicht.
Der Oeltank auf dem Grundtueck sollte stillgelegt werden. Das habe ich eingeleitet.
Die Parkplaetze sollten vermietet werden...Es wurden ueberhaupt keine Bemuehungen angestrebt.
Mir sind nicht nur dadurch Einnahmen verloren gegangen, sondern nur Kosten entstanden.
Um weitere Kosten zu verhindern, habe ich der HV fristlos gekuendigt, weil sie ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen ist.
Die fristlose Kuendigung habe ich einer Angestellten persoenlich uebergeben.
Wieder in England - hat mir die HV eine Email geschrieben, in der die Kuendigung nicht anerkannt wird. Ausserdem war diese nicht von mir unteerschrieben worden. Dies hatte ich in der Eile uebersehen.
Die Gruende der Kuendigung hatte ich in einer dreiseitigen Email nochmals aufgefuehrt.
Also traf ich mich bei meinem naechsten Besuch in Deutschland mit der HV, um die Angelegenheit zu klaeren. Es wurde mir gesagt, dass sie die Email von mir nicht bekommen haette, auch nicht die Mail, in der ich um eine Bestaetigung bat. Die Anrufe vom Versicherungsmakler haette sie auch nicht bekommen.
Ihr Angebot war -mich aus dem Vertrag zu entlassen, wenn ich bis Ende 2009 die Verwaltergebuehr bezahle.
Da durch die Vernachlaessigung der Pflichten durch die Hausverwaltung mir nur Kosten enstanden sind, war ich nicht mehr bereit fuer etwas zahlen zu muessen, ohne dafuer eine Leistung zu bekommen.
Waere ich allerdings auf den Vorschlag der HV eingegangen, haette mich das 1904,00 Eur gekostet.
Da ich nicht auf den Vorschlag eingegangen bin, hat die HV einen Anwalt eingeschaltet, um das Geld von mir zu bekommen.
Ich habe einen Anwalt eingeschaltet, dem ich die Sachlage erklaert hatte. Weil dieser mir versicherte, dass er kein Mandat annehmen wuerde, wenn er keine Aussicht auf Erfolg sehen wuerde, habe ich ihm alle mir verfuegbaren Unterlagen ueb
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Gibt es eine konkrete Frage zu dem langen Sachverhalt?
raschwerin und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ist es sinnvoll, dass ich das Mandat entziehe bevor die Kanzlei das Mandat niederlegt?

Und welche Konsquenzen hat das fuer mich?

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Das kann durchaus sinnvoll sein. Als Konsequenz droht nur, dass Sie anteilig Kosten für den Anwalt haben und auch einen ggf. neu zu beauftragenden Anwalt quasi doppelt bezahlen müssen.

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