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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage zum Arbeitsrecht.

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe eine Frage zum Arbeitsrecht. Ich war bis vor zwei Jahren bei einem Arbeitgeber befristet angestellt. Als mir eine Festanstellung angeboten wurde habe ich bei meinem derzeitigen Arbeitgeber nach 3 Monaten einen Auflösungsvertrag unterschrieben um die unbefristete Stelle anzutreten. Leider war das eine Fehlentscheidung. Nun hat mein früherer Arbeitgeber wiederum eine befristete Stelle ausgeschrieben. Diesmal handelt es sich jedoch um eine 14 monatige Schwangerschaftsvertretung. Meine frage ist: Sollte ich diese Stelle antreten, kann mich mein früherer Arbeitgeber dann überhaupt nochmalö befristet anstellen oder wäre nach diesen 14 monaten in meinem Fall eine weitere Anschlussbefristung möglich, ohne dass der vertrag per Gesetz ein unbefristeter Vertrag wird?
Ich danke XXXXX XXXXX Ihre schnelle Antwort.
Myriam
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

der Bantwortung Ihrer Frage stelle ich folgendes voran:

 

Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen in Deutschland bin ich gehalten, darauf hinzuweisen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nicht erlaubt ist. Sie haben die AGB des Portalbetreibers zur Kenntnis genommen, so dass ich davon ausgehe, dass Sie bereit sind, eine angemesse Vergütung für die untenstehende Beantwortung durch Akzeptieren zu bezahlen. Das vorangestellt möchte ich im weiteren darauf hinweisen, dass es im Rahmen dieses Mediums nur möglich ist, eine mehr oder weniger allgemeingehalte Antwort zu geben, da ich weder Einblick in Unterlagen, noch ein eingehendes Gespräch zur Sachverhaltsaufklärung führen kann. Die untenstehende Antwort dient daher der ersten rechtlichen Orientierung bzw. der Verschaffung eines angemessenen Überblick über die rechtliche Situation und kann und soll keinesfalls die Einholung rechtlichen Rates vor Ort ersetzen.

 

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

 

Selbstverständlich steht es Ihnen frei, die ausgeschriebene Stelle Ihres früheren Arbeitsgebers anzunehmen.

Die Befristung ist rechtens, da ein sachlicher Grund vorliegt. Da das vorhergehende Arbeitsverhältnis aufgelöst worden ist, greifen nach diesseitigem Dafürhalten hier auch nicht die Regeln für mehrfache Befristungen, da ein neuerlicher Arbeitsvertrag geschlossen wird.

Ich sehe hier keine Möglichkeit, dass das neuerliche Arbeitsverhältnis in ein unbefristetes übergehen würde, es sei denn Ihr alter Arbeitgeber würde Sie nach Ablauf der Befristung einfach weiterbeschäftigen.

Vielleicht nimmt Sie Ihr Arbeitgeber auch so wieder zurück, wenn Sie Ihren Fehler darlegen. Suchen Sie doch einfach das Gespräch.

 

 

Ich hoffe, Ihnen im Rahmen dieses Mediums einen angemessenen Überblick über die rechtliche Situation verschafft zu haben.

 

Bitte vergessen Sie nicht meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten. Falls Sie eine Nachfrage haben stehe ich sodann gern zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
Sie haben meine Antwort bislang nicht akzeptiert. Wenn Sie keine weitere Nachfrage haben, darf ich Sie bitten, Ihre Frage hier durch Akzeptieren meiner Antwort zu schließen. Vielen Dank!
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

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