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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17085
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Bin Arbeitgeber und haben einen kleines Cafe. Meine ehemalige

Kundenfrage

Bin Arbeitgeber und haben einen kleines Cafe. Meine ehemalige Auszbildende wurde von mir zu 1.7. übernommen, hat sich nun heute geweigert morgen wegen Krankheitsausfall einer anderen Mitarbeiterin für die einzuspringen und 3-4 Stunden länger zu arbeiten. Daraufhin kam es zur Auseinandersetzung, in der ich die Unkollegialität benannt habe. Sie sit seit Jahresbeginn 3 mal krank gewesen, einmal für 10 Tage und andere sind dann eben auch eingesprungen. Nach der Auseinandersetzung bekam ich heute abend eine sms : Nur damit du es weißt, ich komme morgen nicht. ich gehe zum arzt. Im Vetrag ist eine Probezeit von 3 Monaten festgelegt. Und eine Kündigungdfrist von 6 Wochen zu Monatsende. Kann ich sie außerordentlich wegen Arbeitsverweigerung kündigen? ach ja und hinter meinem Rücken als ich die Tür schloss hat sie im Beisein einer Kollegin den Mittelfinger hinter mir her gezeigt. Was kann ich tun?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Ja, sicher. Wenn sich ein Arbeitnehmer weigert, zu arbeiten, kann er abgemahnt und dann gekündigt werden.

Sie sollten sie erst abmahnen und dann im Wiederholungsfalle kündigen.

Hinsichtlich des Stinkefingers kann sie in Kumulation mit der Verweigerung auch sofort gekündigt werden.