So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an raschwerin.
raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16989
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Wir haben ein einfamilienhaus mit einliegerwohnung vermietet.

Kundenfrage

Wir haben ein einfamilienhaus mit einliegerwohnung vermietet. Der Mieter hat das Recht zur Gartennutzung. Die Pflegekosten für den Garten werden nach der II. BVO nach § 2 des Mietvertrages als Betriebskosten umgelegt. Dabei sollen die Gartenpflegkosten direkt vom Mieter bezahlt werden, da hier ein Gärtner seit 10 Jahren tätig war. Vor Abschluß des Mietvertrages wurde das System mit dem Hilfsgärtner dem Mieter erklärt und dass ca. 700,00 - 1.000 € im Jahr anfallen. Dabei wurde dem Mieter mündlich zugestanden, dass er den Rasen mähen kann und sprengen darf. um die Kosten für den Gärtner zu reduzieren.

Nun ist der Mieter trotz dieser Betriebskostenumlage der Meinung, er darf bestimmen, wie und wann der Garten gepflegt wird und welche Arbeiten notwendig sind oder durchgeführt werden.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Da irrt der Mieter aber.

Da es nicht sein Garten ist, kann er gar nichts entscheiden.

Er ist nach wie vor an die mietvertraglichen Vereinbarungen gebunden.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke XXXXX XXXXX und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz