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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7723
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
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RA Schröter ist jetzt online.

Soll mich laut Outlet angemeldet haben.Allerdings zu einem

Kundenfrage

Soll mich laut Outlet angemeldet haben.Allerdings zu einem Zeitpunkt in der ich Arbeite.Nämlich Nacht.Allerdings kannten sie meine E-Mail Adresse.Leider stimmte meine IP Adresse nicht.Die von Outlet angegebene war nicht meine.Von meinem Anschluß gehen 4 Laptop ins Netz.Aber keiner hatte diese NR- Habe mich geweigert zu Zahlen ,den betrag von 96 Euro.Wüste auch nicht das ich mich für Fabrikverkauf u.s.w Interesiere.kann mich nicht erinnern mich Eingeloggt zu haben.Habe ihnen dieses auch mitgeteil. Und warte auf derern Antwort.Ich wurde von Freunden darauf angesprochen.Das dieses eine große Abzogge ist,sie haben davon Kenntniss erhalten im Internent.Darauf habe ich auch im Internet gesucht. Meine Frage wie soll ich mich auf weitere Post verhalten.
Die erste kam mit der Post und die Forderung 96 Euro zu zahlen.
Als 2 schrieben sie an meine E-Mail Adresse
Darauf habe ich per Post geschrieben das dies nicht meine IP Adresse ist und rechne jeden Tag mit Antwort.
Wie soll ich mich verhalten-
Danke XXXXX XXXXX Antwort
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,,

 

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

 

Sie sollten ein künftiges Rechnungsschreiben nicht ignorieren, da sonst ein Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides ergeht. Sie sollten der Rechnung und weiteren Mahnungen/Zahlungsaufforderungen widersprechen, da Sie keine entgeltlichen Leistungen in Anspruch nehmen und auch auch keinen Vertrag geschlossen haben.

 

Die AGB´s die Ihnen nicht zur Kenntnis gelangt sind und einen Zahlungsanspruch bewirken sollen, sind wegen der überraschenden Klausel unwirksam. Zahlungen sollten Sie an das betreffende Unternehmen nicht tätigen, da dann weitere Forderungen gestellt werden.Ein Bankeinzugsverfahren, soweit dieses erteilt wurde ist zu widerrufen, Abbuchungen zu widersprechenen

 

In jedem Fall sollten Sie einen vermeintlichen Vertrag wiederrufen und hilfsweise kündigen.Die Kündigung lassen Sie durch einen Boten zur Post aufgeben. Dies reicht dann als Nachweis der abgesendeten Kündigung aus.

 

Eine Zahlungsverpflichtung besteht und bestand aufgrund eines fehlenden Vertragsschlusses jedenfalls nicht. Der mögliche Verweis des Unternehmens auf die AGB´s für eine vertragliche Bindung ist nicht berechtigt, da die AGB´s nicht Vertragsbestandteil geworden sind, bzw. entsprechende Klausel unwirksam sein durften.

 

Sollte der hierfür bekannte Rechtsanwalt oder ein Inkassounternehmen versuchen Sie mit drohenden Schreiben zu weiteren Zahlung aufzufordern, sollten Sie standhaft bleiben.

 

In der Regel hören die Mahnung dann auf. Trotzdem können Sie auch eine neg. Feststellungsklage gegen das Unternehmen erheben, um festzustellen, dass kein Vertrag besteht und die Forderung nicht begründet ist. Die Kosten des von Ihnen zu beauftragenden Anwalts hat die Gegenseite zu tragen.

 

Um Ihr Anliegen zu untermauern, können Sie Strafanzeige erstatten.

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Gibt es Probleme. Ansonsten akzeptieren SIe bitte die Antwort auf Ihre Frage.

 

Vielen Dank!

 



Verändert von Schröter am 15.07.2010 um 22:04 Uhr EST