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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7722
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
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RA Schröter ist jetzt online.

Guten Tag, die Firma hat vor mich krankheitsbedingt zu k ndigen.

Kundenfrage

Guten Tag,
die Firma hat vor mich krankheitsbedingt zu kündigen. Ich arbeite seit 18 Jahren in der Firma, die Usachen meiner häufigen Kurzerkrankungen waren auf die negativen Arbeitsplatzbedingungen zurück zuführen. Inzwischen (seit ca. 1 Jahr) haben sich teilweise diese schlechten Bedingungen verbessert und meine Beschwerden (Rückenprobleme) sind zurück gegangen. Seit über einem halben Jahr fielen keine Ausfallzeiten diesbezüglich an.
In diesem Jahr war ich insgesamt 32 Tage krankgeschrieben, 2 Ausnahmefälle die keine Wiederholungsgefahr für die Firma darsstellen, durch den Tod meiner Mutti war eine Ausfallzeit und eine dringende OP (Basaliom-weißer Hautkrebs).
Ich habe meine Darstellung dem Vorstand und dem Betriebsrat mitgeteilt. Die Ursachen der Ausfallzeiten in der Vergangenheit sind im Wesentlichen behoben und es ist eine positive Gesundheitsprognose zu erwarten.
Außerdem habe ich eine Kur beantragt, auf anraten eines Facharztes, um meinen momentanen guten Gesundheitszustand zu erhalten und zu verstärken.
Welche Chancen sehen sie, dass die Firma von der beabsichtigten Kündigung abläßt?
Vielen Dank !
Mit freundlichen Grüßen
Dolores Meißner
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Frau Meißner,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Da sich die künftige Gesundheitesentwicklung positiv darstellt, sollten Sie dies durch den Facharzt bestätigen lassen und im Zuge dessen auch die Gründe für die Kur darlegen.

Soweit die positive Gesundheitesprognose auch von ärztlicher Seite bestätigt wird, besteht dann seitens Ihres Arbeitsgebers keine Veranlasung mehr eine krankheitsbedingte Kündigung auszusprechen. Aber auch wenn er eine solche Kündigung ausspricht, bestehen dann durchaus gute Chancen in einer arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzung zu obsiegen.
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 7 Jahren.

Gibt es Problem? Ansonsten akzeptieren Sie bitte noch die Antwort auf Ihre Frage.

 

Vielen Dank!



Verändert von Schröter am 15.07.2010 um 22:05 Uhr EST

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