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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Meine Mutter ist 96 Jahre und lebt im Altersheim. Sie hat ein

Kundenfrage

Meine Mutter ist 96 Jahre und lebt im Altersheim. Sie hat ein Einfamilienhaus, daß sie meinen 2 Söhnen hälftig schenken möchte, um dem normalen Erbweg zu entgehen. Mein Bruder ist 72 Jahre, verheiratet , ohne Kinder und hat seit 26. November 1972 den Kontakt mit meiner Mutter-wie mit der ganzen Familie-abgebrochen.
Ich habe meiner Mutter seit 45 Jahren sämtliche Kleidung und Wohnungseinrichtung wie auch Verbrauchsgegenstände gekauft. Ich halte es deshalb für eine gute Lösung, den Söhnen -33 und 32 Jahrealt- das Haus zu schenken.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort.
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Fragesteller,

gern würde ich Ihre Frage beantworten, müsste aber noch um Ergänzungen bitten und zwar:

Hat Ihre Mutter ein Testament gemacht ?

Mit freundlichen Grüßen
Tobias Rösemeier und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrte Fragesteller,
bevor Sie hier eine negative Bewertung abgeben, hätten Sie einfach auf meine Nachfrage antworten können, damit ich eine qualifizierte Antwort geben kann.

Unabhängig davon haben Sie nicht wirklich eine Frage gestellt.

Da Ihre Mutter kein Testament gemacht hat, tritt im Erbfall die gesetzliche Erbfolge ein, wonach Sie und Ihr Bruder jeweils zu 50 % Erben werden. Sollte Ihre Mutter ein Testament errichten und Ihren Bruder hierin enterben, in dem sie Sie oder Ihre Kinder als Alleinerben einsetzt, hat Ihr Bruder nach wie vor Pflichtteilsergänzungsansprüche in Höhe von 25 % gegen den/die Alleinerben.

Bei einer Schenkung geht das neue Erbschaftrecht davon aus, das Schenkungen, die innerhalb von 10 Jahren vor Versterben des Erblasser vollzogen worden sind, abschmelzend auf den Nachlass angerechnet werden. Bei einer Schenkung z.B. von 100.000,00 € werden bei Eintritt des Erbfalls nach 1 Jahr noch 90.000,00 € zum Nachlass zugeschlagen, nach 2 Jahren 80.000,00 € und immer so weiter. Da Ihre Mutter zwar eine gesegnete Gesundheit hat, kann man nicht mit Sicherheit davon ausgehen, dass sie 106 Jahre alt wird, damit die Schenkung an die Enkel nicht angerechnet wird.
Da Sie allerdings all die Jahre für Ihre Mutter gesorgt haben, kann im Rahmen eines Testaments diese Pflege und Fürsorge im Rahmen eines Testamentes berücksichtigt werden, so dass Pflichtteilsergänzungsansprüche nicht entstehen können. Hier sollten Sie sich vor Ort in die individuelle Beratung begeben, damit eine adäquate Lösung gefunden werden kann.
Auf der anderen Seite ist der Kontakt schon so lange abgebrochen, dass es fraglich erscheint, ob sich Ihr Bruder überhaupt im Erbfall tatsächlich melden würde. In einem zu fertigenden Testament müsste auf jeden Fall erwähnt werden, dass Ihre Mutter nicht wünscht, dass Ihr Bruder etwas erbt, weil man seit 38 Jahren keinen Kontakt mehr hatte.

Ich hoffe, Ihnen zumindest eine annähernd befriedigende Antwort gegeben zu haben. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie die negative Bewertung zurücknehmen würden. Es liegt nicht in meinem Verantwortungsbereich, dass die Handhabung der Internetseite nicht nachvollziehbar war.
Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Leider war dieses Emailformular nach Ihrer Frage nicht zu finden. Also klickte ich "Akzeptieren" um in den Chat zu gelangen. Leider war dieser Klick mit der Zahlung
verbunden.MfG AE
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

 

tut mir leid, dass Sie das System scheinbar fehlgeleitet hat. Normalerweise bereitet es keine Probleme. Ich hoffe meine Antwort konnte Sie zufrieden stellen. Per Mail haben Sie diese ebenfalls erhalten.

 

Bitte vergessen Sie nicht die Negativbewertung über den Support entfernen zu lassen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hiermit stimme ich zu, die Negativbewertung entfernen zu lassen. MfG AE
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.

Danke schön !

 

Mit freundl.Grüßen