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Dieter Michaelis
Dieter Michaelis, Mediator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1521
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung als selbstständiger Anwalt im Arbeits-, Familien-, Straf- und Zivilrecht.
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Dieter Michaelis ist jetzt online.

Beim kauf des Pferdes war meine Frau URSULA wISCHERMANN bRUCKSCHLEGEL

Kundenfrage

Beim kauf des Pferdes war meine Frau URSULA wISCHERMANN bRUCKSCHLEGEL UND ICH hANS bRUCKSCHLEGEL SO WIE DER vERKÄUFER SONST WAR KEINER DABEI BEI EINEM pROBEREITEN WAR NOCH EIN rEITLEHRER DABEI DER SICHERLICH DIE AUSSAGE DES VERKÄUFERS BESTÄTIGEN KANN DAS DAS PFERD KERNGESUND IST ABER ER IST AUCH GLEIZEITIG EIN BEKANNTER DES VERKÄUFERS
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Dieter Michaelis hat geantwortet vor 7 Jahren.
Guten Morgen,

haben Sie diese Frage bereits an einen anderen Experten gestellt ?

M.f.G.
Dieter Michaelis, Mediator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1521
Erfahrung: Langjährige Erfahrung als selbstständiger Anwalt im Arbeits-, Familien-, Straf- und Zivilrecht.
Dieter Michaelis und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre weiteren Fragen.

Dies ist doch schon ein guter Ansatzpunkt, da die Zeugen hier sodann aussagen können, dass keine Mängel bezüglich des Gesundheitszustandes des Pferdes vorlagen. Sodann müsste ermittelt werden, ob der Verkäufer hier die Zyste kannte. Wenn Sie diese beiden Punkte nachweisen können, bestehen gute Chancen für eine Anfechtung des Vertrages. Sie sollten vor Abschied auch anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen, um hier genau zu überprüfen, welche Erfolgsaussichten vorhanden sind.

Gerne stehe ich Ihnen hierfür zur Verfügung.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Ich möchte noch einmal kurz den gesamten Sachverhalt zusammenfassen:

Wir haben am 1. Februar 2010 ein Pferd bei einem Pferdehändler für 28.000.00 €, auf Grund einer Empfehlung unseres Reitlehrers, gekauft.

Im Glauben, dass dieses ein guter Weg sei und wir keine Profis sind, haben wir einen Termin zum Probereiten mit dem Reitlehrer und dem Händler vereinbart. Beide haben uns versichert, dass dieses Pferd ein absolutes Spitzenpferd wäre und es kerngesund sei.

Am Folgetag haben wir uns mit dem Händler auf den Kaufpreis ursprünglich von € 30.000 auf € 28.000.00 € geeinigt. Alles wurde per Handschlag gemacht, wir haben keine Rechnung oder sonstige Belege darüber, ohne Beisein des Reitlehrers, nur der Händler meine Frau und ich.

 

Nun beginn das Pferd in den letzten Wochen zu lahmen und wir haben es in der Pferdeklinik Hochmoor untersuchen lassen. Bei der gestrigen Untersuchung ist nun festgestellt worden, dass er im hinteren linken Bein eine Zyste im Fesselgelenk hat und dies im Röntgenbild klar zu erkennen ist.

 

Der Händler hatte uns nach Kauf mit den Papieren auch 3jahre alte Röntgenbilder mitgegeben, in welchen die Tierärztin gestern auch schon die Zyste erkennen konnte.

 

Die Klinik schickt uns nun einen schriftlichen Bericht mit dem nachweislichen Befund und dass die Zyste mit einer Wahrscheinlichkeit von höher als 50% dauerhafte Probleme bereitet und sie schon beim Kauf existiert hat. Der händler hat uns aber nicht über diesen Mangel aufgeklärt.

 

Nun unsere Frage; haben wir ein eindeutiges Recht auf die Rückabwicklung unseres Kaufes? Oder könnte es irgendwelche Schwachstellen geben?

 

Besten Dank für Ihre Hilfe

Hans Bruckschlegel

 

 

 

 

 

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